Neue Gastkommentare

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Kommentare 1 bis 25

Die Stunde der Ratte (Kanada, 1989)
OT: Food of the Gods II, Regie: Damian Lee
Mit: Paul Coufos, Lisa Schrage, Réal Andrews, Colin Fox, ...

Autor:Berti
Datum:22.06.17
Kommentar:Macht auch nach so vielen Jahren immer noch Spaß beim Anschauen. Das Kind hätte man wirklich weg lassen können, das war unnötig. Die Größe der Viecher ist wirklich beängstigend- aber sehr gut gemacht! Bei der ekligen Szene als der Arzt mutiert, musste ich aufgrund eines Regiefehlers schmunzeln weil man unten im Bild die Hände von jemanden sieht, die die weiße Flüssigkeit in Schläuche unter seinem Kittel spritzen, die dem Mann oben dann aus dem Gesicht quillt. Das Finale ist echt der Hammer. Hier gehts ganz schön zur Sache. Kann ich definitiv jedem empfehlen der auf Filme mit Riesenviechern - speziell auch Ratten, steht.
Bewertung:
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The Rats - Sie sind überall! (USA, 2002)
OT: The Rats, Regie: John Lafia
Mit: Mädchen Amick, Vincent Spano, Shawn Michael Howard, Daveigh Chase, ...

Autor:Berti
Datum:21.06.17
Kommentar:Ich liebe diesen Film, den ich mir seit Jahren immer und immer wieder ansehen kann. Sehr viele interessante Infos über die Tiere, perfekte Effekte mit den Ratten in Großaufnahme- wo jedem Nager-Phobiker eine dezente Gänsehaut aufsteigen wird. Die Darsteller sind alle sehr gut, die Location mit dem Kaufhaus, den alten Schächten, der U-Bahn, dem Schwimmbad und dem Labor sehr gut gewählt. Generell sehr spannend, vor allem als sie mit dem ultravioletten Licht durchs Kaufhaus gehen und das ganze Ausmaß sehen. Ein perfekter Tierhorror ohne großartiger Längen den ich jedem Liebhaber des Ratten-Genres ans Herz legen kann.
Bewertung:
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Lake Placid 3 (USA, 2010)
OT: Lake Placid 3, Regie: Griff Furst
Mit: Colin Ferguson, Yancy Butler, Kirsty Mitchell, Kacey Barnfield, ...

Autor:Berti
Datum:18.06.17
Kommentar:Dieser Film ist auch nach so vielen Jahren, so unerträglich langweilig für mich, dass ich nach nicht mal der Hälfte abdrehen musste. Die Figuren nerven einfach nur. Ebenso die künstlich reingepresste Komik. Die Problemchen ziehen sich in die Länge bis man nur noch genervt mit den Augen rollt. Nein. Dieser Teil ist einfach nur für die wirklich Anspruchslosesten Kroko-Trash-Fans.
Bewertung:
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Anacondas - Die Jagd nach der Blut-Orchidee (USA, 2004)
OT: Anacondas: The Hunt for the Blood Orchid, Regie: Dwight H. Little
Mit: Johnny Messner, KaDee Strickland, Matthew Marsden, Nicholas Gonzalez, ...

Autor:Berti
Datum:17.06.17
Kommentar:Unglaublich, dass ich diesem Film vor vielen Jahren einst so eine schlechte Bewertung gab! Mittlerweile gefällt er mir super gut, sehr unterhaltsam. Zwar ist er dem ersten Teil wirklich sehr ähnlich, bis auf den geilen John Voight, doch ich liebe das Monster-Schlangen-Genre. Der Einsatz der Steinspinne ist sehr nett, der Haufen liebeskranker Viecher stört mich auch nicht mehr sondern kommt eher spannend rüber und verschlungen werden auch nicht zu wenig. Kann man lassen. Wenn man nicht all zu anspruchsvoll ist.
Bewertung:
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Anaconda (Brasilien, Peru, USA, 1997)
OT: Anaconda, Regie: Luis Llosa
Mit: Jennifer Lopez, Ice Cube, Jon Voight, Eric Stoltz, ...

Autor:Berti
Datum:17.06.17
Kommentar:Auch nach vielen Jahren und mehrmaligem Ansehen immer wieder gut. Super spannend. Tolle Darsteller. Nette Effekte, wenn auch zu sehr computeranimiert. Für mich als Schlangenfan einer meiner Lieblingsfilme in dem Genre.
Bewertung:
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Spiders (USA, 2000)
OT: Spiders, Regie: Gary Jones
Mit: Lana Parrilla, Oliver Macready, Nick Swarts, Josh Green, ...

Autor:Berti
Datum:13.06.17
Kommentar:Nach dem ich den Film ja nun schon kenne, werte ich meine damalige Meinung um einen Schädel auf. Zwar finde ich ihn immer noch mittelmäßig, doch nun fühlte ich mich nicht mehr ganz so genervt. außer von dem gestörten, machtgeilen Anführer dieses sonderbaren Einrichtung, ohne Personal. Denn dass hier niemand außer den paar Hanseln arbeitet, fiel mir auch hier ständig auf. Für einen Spinnenfilm ganz o.k. Leider ein bisschen sehr trashig, dafür teilweise schön eklig.
Bewertung:
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Blood Surf (Australien, 2000)
OT: Krocodylus, Regie: James D.R. Hickox
Mit: Dax Miller, Joel West, Duncan Regehr, Kate Fischer, ...

Autor:Berti
Datum:08.06.17
Kommentar:Dieser Film ist einer von jenen, die mir nach mehrmaligen Anschauen eigentlich besser gefällt, als der erste Eindruck damals. Mittlerweile fühle ich mich ganz gut unterhalten, weiß, worauf ich mich einlasse. Statt lächerlichen zwei Schädeln, packe ich nun großzügiger Weise sogar noch zwei drauf. Mir hat die Mischung aus billiger Erotik, gefräßigem Kroko und herrlicher Landschaft doch tatsächlich ganz gut gefallen. Selbst die Darsteller fand ich, bis auf ein paar Ausnahmen, wie z.B. den fetten Piraten (der aber Gott sei Dank sehr eindrucksvoll dafür büßen darf...) alle ganz o.k. Keine Granate, aber sehr unterhaltsam. Wenn man nicht sehr anspruchsvoll ist.
Bewertung:
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Mega Piranha (USA, 2010)
OT: Mega Piranha, Regie: Eric Forsberg
Mit: Paul Logan, Tiffany, Barry Williams, David Labiosa, ...

Autor:Berti
Datum:08.06.17
Kommentar:Es gibt nur wenige Filme, die nach dem zweiten Mal anschauen schlechter sind, als der erste Eindruck anfangs war. Hier ist wirklich alles schlecht, was mich anfangs noch nicht so gestört hat, doch nun eigentlich nur noch nervt. Beim ersten Mal anschauen war ich meiste Zeit nur am Schmunzeln und am grinsen, weil manche Szenen echt sowas von extrem und trashig waren, mich dennoch irgendwie unterhalten fühlte. Doch die Synchro ist echt miserabel. Die Effekte ebenso. Hier ist so ziemlich alles übelst computeranimiert- vom Helikopter angefangen, bis über die Schiffe und die Explosionen. Die Fische sowieso, aber die werden so groß wie Wale und springen wie oben schon erwähnt munter in der Gegend rum und in die Häuser rein, das sieht soo witzig aus. Die schnellen Kameraschnitte haben mich auch gestört, die saudumme Story mit diesem komischen Diktator der keine anderen Probleme hat als die paar Männer zu verfolgen obwohl ganze Heerscharen von (Raubtierartig-brüllenden) Monstern einst weil alles verwüsten...oh bitte. Dass immer und immer wieder die selben Szenen ins Bild kopiert werden, ist man von so billig-Filmen ja gewöhnt. Hier ist es halt ganz mühsam. Fazit: Nur für Leute zu empfehlen die auf billige B-Trash-Filme stehen und mit Riesenfischen was anfangen können. Ich hab mich köstlich amüsiert. Nur bei dem- leider wie erwarteten Klischeehaften Schluss, wars selbst mir dann doch echt zu viel. Und wer sagt denn, dass die sich wirklich alle fressen? ...
Bewertung:
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Jurassic Shark (Kanada, 2012)
OT: Jurassic Shark, Regie: Brett Kelly
Mit: Emanuelle Carriere, Christine Emes, Celine Filion, Angela Parent, ...

Autor:Berti
Datum:07.06.17
Kommentar:Absolut furchtbarer Haifilm mit grottigen Darstellern, noch mieseren Synchronstimmen und einer unlogischen, dämlich-langweiligen Story mit den Kunstdieben. Man freut sich direkt als diese Chefin der Bande endlich gefressen wird weil die einem nur auf den Sack geht.
Bewertung:
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Sand Sharks (USA, 2011)
OT: Sand Sharks, Regie: Mark Atkins
Mit: Corin Nemec, Brooke Hogan, Eric Scott Woods, Vanessa Lee Evigan, ...

Autor:Berti
Datum:07.06.17
Kommentar:Also ich steh ja total auf billigen Hai-Trash und muss gestehen, dass mir dieser hier doch tatsächlich ganz gut gefallen hat! Brooke Hogan find ich doch rett nett und überzeugend, die Musik ist o.k. und die Haie im Sand super originell. Ich mag so absurde Geschichten wie Ghost-Shark, Double Head-Shark & Co. Je haarsträubender, desto interessanter. Absolut lächerlich fand ich nur, wie schon oben erwähnt, dieses "Mega-Event" am Strand, wo angeblich so viele Leute sein sollen, aber immer wieder gerade mal ein paar Hanseln durchs Bild springen. Ansonsten doch ganz passabel, wenn man, trotz der nervigen Klischees, mit so etwas was anfangen kann...
Bewertung:
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Ghost Shark - Die Legende lebt (USA, 2013)
OT: Ghost Shark, Regie: Griff Furst
Mit: Robert Aberdeen, Jayme Bohn, Eliot Brasseaux, Amy Brassette, ...

Autor:Berti
Datum:07.06.17
Kommentar:Also ich muss ehrlich gestehen dass mich der Film irgendwie mitgerissen hat. Sei es von der Story her oder von der originellen Idee die ich immer honoriere. Auch fand ich den Blutgehalt o.k. und das viele Gekreische. Die Darsteller sind auch nicht so schlecht und der Haie schön verfressen. Von dem ganzen Billigschund bleibt mir der und der Doppelhead Shark am besten in Erinnerung
Bewertung:
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Deep Blue Sea (USA, 1999)
OT: Deep Blue Sea, Regie: Renny Harlin
Mit: Samuel L. Jackson, Thomas Jane, Saffron Burrows, LL Cool J, ...

Autor:Berti
Datum:06.06.17
Kommentar:Auch nach so vielen Jahren hat dieser Film nicht den Reiz für mich verloren. So dermaßen spannend, dass ich mit Herzklopfen mitfiebere. Hier passt wirklich alles. Die Darsteller, die Effekte, die Story, die Musik. Irre.
Bewertung:
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Keiler (Südkorea, 2009)
OT: Chaw, Regie: Shin Jeong-won
Mit: Tae-woong Eom, Yoon Jae-Moon, Yu-mi Jeong, Josiah D. Lee, ...

Autor:Berti
Datum:19.05.17
Kommentar:Der Trailer ist besser als der ganze Film, weil er ziemlich ernst rüber kommt. Tatsächlich aber ist das Ganze, wie oben schon erwähnt, irgendwie als Komödie ausgelegt- was aber überhaupt nicht passt! Die Charaktere sind teilweise unerträglich dämlich und strohdumm. Die Synchro genau so unpassend und nervig. Die Effekte und das Schwein sind noch das Beste an dem Film. Die gestörte Mutter und die noch gestörtere Frau mit dem "Mutter-Wahn" setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Schade. Der Film hätte richtig gut werden können. Mit den komischen Figuren aber, ist es mühsames Mittelmaß.
Bewertung:
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Swarm of the Snakehead (USA, 2006)
OT: Swarm of the Snakehead, Regie: Frank Lama,Joel Denning
Mit: Jamie Linck O'Brien, Lisa Burdette, Timothy Stultz, Johnny Alonso, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:07.05.17
Kommentar:William Emerson (Joel Denning) kehrt nach seiner Scheidung - seine nunmehrige Ex war wohl nicht sehr erfreut, daß er den Nebenbuhler mit einer lebenden Katze verprügelt hat! - mit seinen drei Töchtern in sein idyllisches Heimatstädtchen Barrow Springs im Osten Marylands zurück. Dort sind in letzter Zeit fast sämtliche Haustiere spurlos verschwunden, was jedoch die Bürgermeisterin Janice Appleyard (Lisa Burdette) nicht sonderlich zu beunruhigen scheint. Sogar als Menschen verschwinden und sie selbst während einer Autofahrt von einem ungewöhnlichen Fisch attackiert wird, schweigt sie und kehrt die ungute Angelegenheit lieber unter den Teppich, schließlich dürfen die bevorstehenden Festivitäten wie das große, jährliche Anglerfest nicht gefährdet werden. Währenddessen freundet sich der süße Backfisch Ashley ("Miss Maryland Teen USA 2006" Jamie Linck O'Brien), Williams älteste Tochter, mit dem coolen Teenager Jake (Timothy Stultz) an, und das nächtliche Rendezvous findet prompt am menschenleeren Strand statt. Aber nicht nur dort blasen die fiesen Fische - übrigens das Ergebnis eines lange zurückliegenden militärischen Experiments - zum Halali auf die ahnungslosen Stadtbewohner. Man nehme ein paar sympathische Normalos, die in tödliche Gefahr geraten, ein paar schrille Figuren, die dämliche Dinge tun, sowie zahlreiche ulkige Monster, die sich in der Nahrungskette am Menschen vorbei nach oben fressen, und fertig ist die fischige Sause, welche die Herren Frank Lama und Joel Denning in Maryland von 2002 bis 2005 auf 16mm-Film gebannt haben. "Swarm of the Snakehead" ist eine herrlich bescheuerte Horrorkomödie, die mich anderthalb Stunden köstlich unterhalten hat. Zwar sitzt nicht jeder der phasenweise haarsträubend blöden Gags, aber da die Macher das Herz am rechten Fleck haben, Seth Hurwitz' Drehbuch kein Klischee ausläßt und die Schauspieler ausgesprochen gut drauf sind, sieht man über etwaige Blindgänger großzügig hinweg. Lisa Burdette sorgt zum Beispiel als korrupte Bürgermeisterin ebenso für Lacher wie der von Frank Lama gespielte "manly fisherman" Darrel Delhey, eine Art Ash ("The Evil Dead"), nur wesentlich schräger, debiler und feiger. "Leatherface" Gunnar Hansen (1947 – 2015) hat ein tolles, an Quints legendären Auftritt in "Jaws" erinnerndes Cameo, und der kultige George Stover ("Nightbeast") schaut auch kurz vorbei. Die Dialoge sind oft von der hirnerweichenden Sorte (Er: "Would you like to come in for a cup of coffee?" - Sie: "I don't drink coffee!" - Er: "Good. Because I don't have any!"), machen aber ziemlich Laune. Realistisch ist die trashige Chose in etwa so sehr wie sie gruselig ist, nämlich gar nicht. Dafür ist der mit zahlreichen (Rock-)Songs von lokalen Künstlern (u. a. Glen Nevous, Kip Winger, Ravyns, Dagmar and the Seductones und Bootcamp) unterlegte Film witzig, sympathisch und angenehm schräg. So richtig irre wird der billige, zu Beginn noch etwas unfokussiert durch die Gegend taumelnde Streifen aber erst durch die Schlangenkopffische. Diese eigentlich in Afrika und Asien beheimatete Spezies benimmt sich nämlich gar nicht so, wie man es von Fischen gewohnt ist. Zwar können die Tiere tatsächlich unter gewissen Umständen mehrere Tage an Land leben, aber in "Swarm of the Snakehead" agieren sie eher wasserscheu und scheinen sich bevorzugt an Land zu tummeln. Wie sich die Viecher langsam und behäbig über einen Steg schlängeln, ist ein Bild für Götter. Darüber hinaus benehmen sich die Fische, als ob sie in der Witzkiste geschlafen und einen Clown gefrühstückt hätten. Die sind total überdreht, geben komische Laute von sich, krächzen, kreischen und fauchen gerne, und hin und wieder kichern sie sogar boshaft. Falls jetzt jemand an die populären Gremlins denken sollte, dann wäre das ein Bingo. Verstärkt wird der Spaß noch dadurch, daß man die Kreaturen überwiegend auf praktische Weise zum Leben erweckt hat. Es handelt sich also um drollige Puppen, die nach ihren Opfern schnappen, sich in Kehlen verbeißen oder Säure in Gesichter spucken und so für ein kleines Massaker sorgen. Das große Finale verläuft etwas enttäuschend, da der grobe Unfug, mit dem man zuvor laufend konfrontiert wurde, leider nicht mehr getoppt wird. Die Szene kurz vor Schluß (ein geiler Gag, der auch Wednesday Addams gut zu Gesicht stehen würde) entschädigt jedoch gleich wieder für den nicht wirklich aufregenden Showdown. Am Ende bleibt die Tür für ein Sequel offen, welches nie entstanden ist. Das ist vielleicht auch gut so, bleibt "Swarm of the Snakehead" damit doch ein liebenswert-schräges Unikat des Flossenhorror-Subgenres.
Bewertung:
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Hai-Alarm auf Mallorca (Deutschland, 2003)
OT: Hai-Alarm auf Mallorca, Regie: Jorgo Papavassiliou
Mit: Ralf Moeller, Julia Stinshoff, Gregor Bloeb, Oona Devi Liebich, ...

Autor:LordHorst
Datum:19.03.17
Kommentar:Etwas mehr Action und viel weniger "Story" hätten dem Film gut getan. Was der Anfang mit diesem "Fluch" sollte weiß wahrscheinlich nichtmal der Regisseur. Zwar wird diese dämlich "verfluchte" Bucht immer mal wieder erwähnt, aber dafür hätte man nicht 5 Minuten zur Hintergrundstory verwursteln müssen. Einfach sagen "Aber die Bucht ist doch verflucht" hätte ausgereicht. Dass Ralf Möller nicht schauspielern kann war ja schon lange vorher klar. Aber wieso man ihm dann noch so peinliche "Vater-Tochter"-Dialoge reinschreiben muss, verstehe ich nicht. Das war eher was zum Fremdschämen als alles andere. Jeanette Biedermann und Ottfried Fischer haben wahrscheinlich Geld dafür bezahlt, um mal wieder auf großer Leinwand zu sehen zu sein. Denn anders kann man sich die Besetzung eines Fischers echt nicht erklären. Der trägt wirklich jede einzelne seiner Dialogzeilen im gleichen monotonen Kauderwelsch vor, dass man dabei fast einpennt. Und es sollte ihm mal jemand sagen, dass man durchaus auch mal blinzeln darf, wenn man mit Leuten spricht. Dieses ewige Gestarre wirkt so dermaßen unheimlich... naja und die Biedermann? An ihrer Musik kann's mMn nicht liegen, dass die überhaupt jemals auch nur ein Album verkauft hat. :/ Aber egal, zurück zum Film: Katy Karrenbauer macht ihre Sache noch ganz gut, auch Gregor Bloéb zeigt, dass er im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen zumindest mal eine Schauspielschule besucht hat. Die Spezialeffekte sind billiges CGI, wie man es auch von Filmen aus dem Hause SyFy/The Asylum kennt. Alles in allem übler Trash, der zumindest ab und zu mal unfreiwillig komisch ist ("Ich habe Schadensfreiheitsklasse 5", double-u tee eff?). Deshalb gibt es 2 Sterne.
Bewertung:
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Frankenfish (USA, 2004)
OT: Frankenfish, Regie: Mark A.Z. Dippé
Mit: Tory Kittles, China Chow, K.D. Aubert, Matthew Rauch, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:12.03.17
Kommentar:Eine grausig entstellte Leiche in den Sümpfen Louisianas stellt den zuständigen Leichenbeschauer vor ein Rätsel. Der Mediziner Sam Rivers (Tory Kittles) und die Biologin Mary Callahan (China Chow) gehen dem mysteriösen Vorfall auf den Grund und stellen bald fest, daß sowohl Alligatoren als auch Haie als Verursacher ausscheiden. Es scheint, als hätte sich eine neue, gefährliche Spezies in den Sümpfen breitgemacht, die sich in Nullkommanichts an die Spitze der Nahrungskette gefressen hat. Langsam wird klar, womit sie es hier zu tun haben. Drei genetisch modifizierte Exemplare des chinesischen Schlangenkopffisches - wesentlich größer, gefährlicher und gerissener als die herkömmliche Spezies - sind aus ihren Gefängnissen entkommen und machen die idyllische Lagune zur Todesfalle. Gezüchtet wurden die Biester von einem so ehrgeizigen wie skrupellosen Jäger, der mit seinen Mannen auch prompt auf der Bildfläche erscheint, um sich seine Trophäen zu holen. Doch bevor es zum finalen Schlagabtausch kommt, attackieren die hungrigen Killerfische die bewohnten Hausboote, um sich ihre Bäuche vollzuschlagen. Der zweite Film des Kabel-TV-Senders SyFy (ehemals The Sci-Fi Channel) um die ungewöhnlichen Kreaturen ist auch der beste. "Frankenfish" hängt den knapp zuvor entstandenen "Snakehead Terror" um eine halbe Flossenbreite ab und ist ein kurzweiliges, leicht verdauliches Tierhorror-Häppchen für zwischendurch, welches einerseits für prächtige, wenn auch anspruchslose Unterhaltung sorgt, anderseits aber auch rasch wieder vergessen ist. Regisseur Mark A.Z. Dippé ("Spawn") leistet solide Arbeit und drückt von Beginn weg aufs Tempo, um nur ja keine Langeweile aufkommen zu lassen. Tatsächlich bringt er den Streifen ohne große Durchhänger über die (kurze) Runde, wobei das Drehbuch die eine oder andere kleine (aber fiese) Überraschung bereithält. Als originell kann man das alles zwar nicht bezeichnen, aber Dippé bereitet die Fischsuppe so schmackhaft auf, daß sie beinahe frisch erscheint und recht gut mundet. Im Gegensatz zu ähnlich gelagerten Creature Features hat man sich hier auch mit den Figuren etwas mehr Mühe gegeben. Die sind, trotz klischeehafter Charakterisierung, doch ein klein wenig mehr als bloß potentielles Fischfutter auf zwei Beinen, wobei der plötzliche und unerwartete Tod einer Figur mich bei Erstsichtung ziemlich kalt erwischt hat. Die diversen Fischattacken sind ordentlich in Szene gesetzt und geizen nicht mit vergossenem Lebenssaft. So wird einer Frau der Unterleib abgebissen, während ein unvorsichtiger Fischer seinen Kopf verliert. Inwieweit das Erscheinungsbild der Snakeheads realitätsgetreu ist (der Look der Viecher variiert ja von Film zu Film recht stark), weiß ich nicht, aber sie sehen zumindest bedrohlich aus und sind ansprechend getrickst. Der überwiegende Teil der Fischszenen stammt aus dem Computer, doch hin und wieder kommen auch animatronische Puppen zum Einsatz. Für einen Fernsehfilm ist das diesbezüglich Gebotene jedenfalls mehr als akzeptabel. Die idyllischen Schauplätze weit abseits der Zivilisation sorgen für eine angenehme Dosis Lokalkolorit, wobei die abergläubische Mentalität der Sumpfbewohner (Voodoo!) bzw. deren eigenbrötlerische Exzentrik für ein zusätzliches Louisiana-Hinterwäldler-Flair sorgen. Die schauspielerischen Darbietungen sind gehobenes Mittelmaß, die musikalische Untermalung ist okay, und auch an der Kameraarbeit gibt es nichts auszusetzen. Leider kommt es trotz der kurzen Laufzeit aufgrund der episodenhaften Struktur zu keinem richtigen dramaturgischen Fluß; das mindert zwar die Qualität des Filmes, nicht aber den beachtlichen Unterhaltungswert. Der grundsätzlich ernste Ton wird durch die eine oder andere humorvolle Note aufgelockert, was dem Streifen einen leicht augenzwinkernden, nicht unsympathischen Charme verleiht. Unterm Strich ist "Frankenfish" somit ein flottes, blutiges, knackiges, bisweilen sogar spannendes B-Movie, das den geneigten Genrefan trotz des formelhaften Plots und der unrunden Dramaturgie sehr gut bedient.
Bewertung:
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Dinocroc (USA, 2004)
OT: Dinocroc, Regie: Kevin O'Neill
Mit: Jane Longenecker, Jake Thomas, Matt Borlenghi, Costas Mandylor, ...

Autor:KingJohnson
Datum:20.02.17
Kommentar:Dinocroc ist Unterhaltung pur. Zwar hätte das Monster besser animiert sein können, doch es gibt auch weit schlechtere Animationen. Spannung wird schnell aufgebaut und konstant hoch gehalten, die Musik stimmt auch. Selbst die Darsteller, die von einigen hier schon fast als talentlos bezeichnet werden konnten überzeugen, zwar nicht herrausragend, aber immerhin eine solide Leistung, die sie geboten haben. Die Angriffe sind zeimlich blutig, was mir perönlich sehr zusagt; je mehr Blut desto besser; das ist meine Devise bei Monsterfilmen. Jedoch werden hier auch einige Klischees bestens bedient, so zum Beispiel das Suchen des Monsters bei Nacht. Das ist aber nicht weiter schlimm, sondern tut der Spannung mehr als gut. Stellenweise war der Film vorhersehbar, aber das sind so ziemlich alle Horrorfilme. Fazit: Ein guter solider "Kroko"-horror (wenn man es so nennen kann...schließlich ist es ja eine Mischung aus Dino und Kroko), der zu unterhalten weiß, bestens geeignet für schöne DVD-Abende unter gleichgesinnten. 4 Sterne!
Bewertung:
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Mega Shark vs. Giant Octopus (USA, 2009)
OT: Mega Shark vs Giant Octopus, Regie: Jack Perez
Mit: Deborah Gibson, Lorenzo Lamas, Vic Chao, Jonathan Nation, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Der Film war nicht schlecht. Actionreich und gute Darsteller die das gut rübergebracht haben, was von ihnen verlangt wurde. Dennoch war ganz klar zu erkennen, dass es sich um ein B-Movie handelt, der allerdings durch gut gemachte Effekte und reichlich Spannung besticht. Auch die Musik passte. Abgesehen von einigen Logikfehlern ist dieser "Trash-Movie" eigentlich recht sehenswert. Die Monster sahen allerdings gekünstelt aus, besonders der Octopus, der Megalodon war eigentlich ganz okay. Was mich jedoch gewundert hat, ist die Szene, in der der Hai das Flugzeug "frisst", da dachte ich mir, so hoch kann doch nicht einmal ein Megalodon aus dem Wasser springen. Absolut unlogisch. Trash halt. Wie auch immer. Der Film hat mir dennoch gut gefallen, aber es gibt deutlich bessere B-Movies und Trashfilme. Mehr als 3 Sterne hat er nicht verdient.
Bewertung:
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Ginger Snaps - Das Biest in Dir (Kanada, USA, 2000)
OT: Ginger Snaps, Regie: John Fawcett
Mit: Katharine Isabelle, Emily Perkins, Kris Lemche, Mimi Rogers, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Kleiner Nachtrag zu meinem Kommentar von vor 5 einhalb Jahren: Der Anfang ist echt heftig für all diejenigen die Hunde lieben. Mir ist fast das Herz stehen geblieben...
Bewertung:
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Jurassic World (China, USA, 2015)
OT: Jurassic World, Regie: Colin Trevorrow
Mit: Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Zunächst einmal: Owen hat die Raptoren nicht kontrolliert. Kontrolle ist eine Illusion, zumindest in diesem Film. Er hatte eine Beziehung zu den Raptoren, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen beruhte... Nun zum Film: Meiner Meinung nach der beste Film der Reihe. Endlich hat der Park für Besucher geöffnet und präsentiert eine breite Produktpalette. Neben dem T-Rex gabs natürlich wieder einmal sehr gut animierte Raptoren, einen Mosasaurier und etliche Flugsaurier. Nur dieses Mal kam noch eine Kreuzung mit ins Spiel. Der Endomimus Rex. Extrem intelligent, tarnfähig und riesengroß. Ein verheißungsvolles Ungeheuer, das nur so zum Spaß tötet. Ich persönlich hatte ja gehofft, diese selten dämliche Claire würde gefressen werden, aber dem war ja leider nicht so. Ihre grausame Frisur und die Tatsache, dass sie den ganzen Film über auf Stöckelschuhen unterwegs war...Das zog ihren Charakter irgendwie ins Lächerliche und hätte irgendwie einen Fress-Tod verdient, jedenfalls nach meiner Auffassung. Die Tatsache, dass der Park geöffnet hat, tut dem Film sehr gut, denn dadurch wurde ein mehr als 20.000 Kopf großes Buffet eröffnet, in dem sich unsere echsischen Freunde mal so richtig austoben konnten. Was mir auch positiv aufgefallen ist, sind die ständigen Seitenhiebe auf den ursprünglichen Park von John Hammond, wie etwa: "Scheuen Sie keine Kosten" oder das T-Shirt, bei dem Claire völlig unverständlicherweise aus der Haut gefahren ist. (Wieder ein Grund mehr, warum ich den Charakter Claire nicht mochte.) Mit dem Fazit halte ich mich dieses Mal kurz: Perfekt! 5Sterne
Bewertung:
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Der weiße Hai (USA, 1975)
OT: Jaws, Regie: Steven Spielberg
Mit: Roy Scheider, Richard Dreyfuss, Robert Shaw, Lorraine Gary, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Dieser Film löste einen Hype aus. Allein dafür gebührt ihm schon Respekt. Dennoch hat er kleine Mankos, die nicht von der Hand zu weisen sind. So zum Beispiel die Tatsache, dass der weiße Hai hier als menschenfressende Bestie gezeigt wird, denn das stimmt nicht. Ein weißer Hai gilt zwar als "Allesfresser", doch Menschen stehen für gewöhnlich nicht auf seiner Spesekarte. Wenn er mal einen Menschen anknabbert, dann allenfalls um zu testen ob er schmeckt. Danach spuckt er ihn wieder aus. Haie dieser Art jagen Fische, Kalmare und andere Meereslebewesen. Unter Wasser steht er an der Spitze der Nahrungskette. Der weiße Hai hat im Grunde nur einen natürlichen Feind: Den Menschen. Es gibt einen Haifilm, wo die Haie zurecht zur Jagd auf den Menschen blasen. Dieser Film heißt Deep Blue Sea. Wer den Film kennt weiß, was gemeint ist, wer ihn nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt mal ansehen. Abgesehen davon ist der weiße Hai ein wirklich gelungener Streifen. Nicht zuletzt dank Steven Spielberg. Sowohl die Schauspieler sind top, als auch die Effekte und die Musik. Die Story ist ziemlich simpel gestrickt...Badeparadies; Hai schwimmt Amok; Hai wird gejagt; Hai wird getötet; Ende. Jedes Kind könnte ein solches Drehbuch schreiben. Allerdings für die damalige Zeit war das ein Novum. Der Film ist auch heute noch Kult und wird es auch noch in was weiß ich wie vielen Jahren sein. Dennoch gibt es mittlerweile bessere Haischocker. Kommen wir nun zur Bewertung, normalerweise würd ich 4 Sterne geben, aber man muss das Alter des Films berücksichtigen, daher kriegt er 5 Sterne von mir.
Bewertung:
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Rogue - Im falschen Revier (Australien, 2007)
OT: Rogue, Regie: Greg McLean
Mit: Radha Mitchell, Michael Vartan, Sam Worthington, Caroline Brazier, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Zunächst muss ich Hendrik4 mal einen Tadel aussprechen, denn das ist ein Krokodil - Ein Salzwasserkrokodil genauer gesagt - und KEIN Alligator. Wie auch immer. Nun zum Film ansich: Endlich mal wieder ein richtig guter Krokohorror. Die beiden von Hendrik4 angesprochenen Logikfehler kann ich in der Luft zerreissen. Die Gruppe sollte voraus gehen, Pete sollte auf den Hund aufpassen. Der Hund läuft weg, Pete sucht ihn. Kein Wunder dass er den Anschluss an die Gruppe verliert... Dass die Bootsführerin Kate dass überlebt hat ist eigentlich gar nicht mal so unwahrscheinlich, zumindest habe ich es vorhergesehen und das obwohl das Kroko, das nebenbei bemerkt erschreckend echt aussieht, mit der Todesrolle angegriffen hat. Dass das Kroko den Hund gefressen hat, hat mich erschüttert. So ein niedlicher Hund und dann so ein unrühmliches Ende. Das tut glaube ich jedem Hundeliebhaber in der Seele weh. Die Schauspieler haben mir allesamt gut gefallen. Die Musik ist auch sehr gut gewählt. Die Spannung wird dauerhaft aufrecht erhalten und schwankt ein wenig zwischen etwas spannend und sehr spannend, was dem Film gut tut. Das Ende in der "Höhle des Löwen" ist einfach nur bombastisch, aber ich will nicht zu viel vorweg nehmen, daher gehe ich hier nicht weiter ins Detail. Einzig und allein der Humor kommt etwas zu kurz. Aber das macht gar nichts. Dadurch reiht sich der Film lediglich nur hinter Lake Placid in meiner persönlichen Bestenliste im Krokogenre ein. Fazit: Ganz klar 5 Sterne!
Bewertung:
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Jurassic Park III (USA, 2001)
OT: Jurassic Park III, Regie: Joe Johnston
Mit: Alessandro Nivola, William H. Macy, Sam Neill, Téa Leoni, ...

Autor:KingJohnson
Datum:18.02.17
Kommentar:Der dritte Teil der atemberaubenden Dino-Saga steht seinen beiden Vorgängern in nichts nach; nein, er setzt sogar noch eins drauf. Der Spinosaurus ist wohl das bis dato gefährlichste Ungeheuer, das die InGen erschaffen hat. Das wird dadurch deutlich, dass er dem T-Rex mal so eben das Genick bricht, als wäre es ein Zahnstocher. Die Raptoren, deren Intelligenz beträchtlich erhöht wurde, im Vergleich zu den ersten beiden Teilen, kamen bei mir auch sehr gut an. Die "Vögel" waren mal wieder der Hammer. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, allen voran Sam Neil, alias Dr. Grant. Wie schon von einigen anderen erwähnt, hat mich die Figur der Amanda Kirby ein wenig genervt. Ihre hysterische Art und ihr Geschrei war ja kaum auszuhalten. Doch Téa Leoni hat dies sehr gut rübergebracht. Ich wette im echten Leben ist sie nicht so. Wie dem auch sei... Die Dinos sahen überzeugend echt aus. Anders als "Filmfreak" bin ich der Meinung, dass man nie auch nur den Hauch einer Computeranimation wahrnimmt, obwohl sie selbstverständlich animiert sind. Die Musik finde ich einfach geil. Besonders den Hauptsoundtrack, der in jedem der mittlerweile 4 Filme läuft. Negativ aufgefallen ist mir beim besten Willen nichts. Hier kann es nur eine Wertung geben: 5 Sterne.
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Prey (Südafrika, USA, 2007)
OT: Prey, Regie: Darrell Roodt
Mit: Bridget Moynahan, Peter Weller, Carly Schroeder, Jamie Bartlett, ...

Autor:KingJohnson
Datum:18.02.17
Kommentar:Mann-o-Mann, selbst 10 Minuten NACH dem Film läuft mir noch der Schweiß von der Stirn. Trotz der, wie von anderen schon erwähnt, zum Teil vorhersehbaren Handlung, ist das kaum an Spannung zu überbieten.Die Schauspieler machen ihre Sache gut und die Musik ist auch sehr passend gewählt. Die Tiere sind hervorragend in Szene gesetzt und versetzen nicht nur die Insassen des Fahrzeugs zurecht in Angst und Schrecken. Allerdings sind sie etwas blutrünstiger als in der Realität. Es gab eine Szene, da musste ich regelrecht lachen...Als die eine Hyäne mit dem Bein des Wilderers abgehauen ist. Das Ende hat mich einigermaßen überrascht. Da ich nichts vorweg nehmen will sag ich nur: Diejenigen, die den Film gesehen haben, wissen denke ich wovon ich rede. Fazit: Ein durchaus sehenswerter Großkatzenhorror. Tierhorrorfans werden mit diesem Film gut bedient. Aber so richtig vom Hocker reißt er mich jetzt nicht, daher "nur" 4 Sternchen
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Prey (Südafrika, USA, 2007)
OT: Prey, Regie: Darrell Roodt
Mit: Bridget Moynahan, Peter Weller, Carly Schroeder, Jamie Bartlett, ...

Autor:KingJohnson
Datum:17.02.17
Kommentar:Mann-o-Mann, selbst 10 Minuten NACH dem Film läuft mir noch der Schweiß von der Stirn. Trotz der, wie von anderen schon erwähnt, zum Teil vorhersehbaren Handlung, ist das kaum an Spannung zu überbieten.Die Schauspieler machen ihre Sache gut und die Musik ist auch sehr passend gewählt. Die Tiere sind hervorragend in Szene gesetzt und versetzen nicht nur die Insassen des Fahrzeugs zurecht in Angst und Schrecken. Allerdings sind sie etwas blutrünstiger als in der Realität. Es gab eine Szene, da musste ich regelrecht lachen...Als die eine Hyäne mit dem Bein des Wilderers abgehauen ist. Das Ende hat mich einigermaßen überrascht. Da ich nichts vorweg nehmen will sag ich nur: Diejenigen, die den Film gesehen haben, wissen denke ich wovon ich rede. Fazit: Ein durchaus sehenswerter Großkatzenhorror. Tierhorrorfans werden mit diesem Film gut bedient. Aber so richtig vom Hocker reißt er mich jetzt nicht, daher "nur" 4 Sternchen
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