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Kommentare 1 bis 25

Hai-Alarm auf Mallorca (Deutschland, 2003)
OT: Hai-Alarm auf Mallorca, Regie: Jorgo Papavassiliou
Mit: Ralf Moeller, Julia Stinshoff, Gregor Bloeb, Oona Devi Liebich, ...

Autor:LordHorst
Datum:19.03.17
Kommentar:Etwas mehr Action und viel weniger "Story" hätten dem Film gut getan. Was der Anfang mit diesem "Fluch" sollte weiß wahrscheinlich nichtmal der Regisseur. Zwar wird diese dämlich "verfluchte" Bucht immer mal wieder erwähnt, aber dafür hätte man nicht 5 Minuten zur Hintergrundstory verwursteln müssen. Einfach sagen "Aber die Bucht ist doch verflucht" hätte ausgereicht. Dass Ralf Möller nicht schauspielern kann war ja schon lange vorher klar. Aber wieso man ihm dann noch so peinliche "Vater-Tochter"-Dialoge reinschreiben muss, verstehe ich nicht. Das war eher was zum Fremdschämen als alles andere. Jeanette Biedermann und Ottfried Fischer haben wahrscheinlich Geld dafür bezahlt, um mal wieder auf großer Leinwand zu sehen zu sein. Denn anders kann man sich die Besetzung eines Fischers echt nicht erklären. Der trägt wirklich jede einzelne seiner Dialogzeilen im gleichen monotonen Kauderwelsch vor, dass man dabei fast einpennt. Und es sollte ihm mal jemand sagen, dass man durchaus auch mal blinzeln darf, wenn man mit Leuten spricht. Dieses ewige Gestarre wirkt so dermaßen unheimlich... naja und die Biedermann? An ihrer Musik kann's mMn nicht liegen, dass die überhaupt jemals auch nur ein Album verkauft hat. :/ Aber egal, zurück zum Film: Katy Karrenbauer macht ihre Sache noch ganz gut, auch Gregor Bloéb zeigt, dass er im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen zumindest mal eine Schauspielschule besucht hat. Die Spezialeffekte sind billiges CGI, wie man es auch von Filmen aus dem Hause SyFy/The Asylum kennt. Alles in allem übler Trash, der zumindest ab und zu mal unfreiwillig komisch ist ("Ich habe Schadensfreiheitsklasse 5", double-u tee eff?). Deshalb gibt es 2 Sterne.
Bewertung:
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Frankenfish (USA, 2004)
OT: Frankenfish, Regie: Mark A.Z. Dippé
Mit: Tory Kittles, China Chow, K.D. Aubert, Matthew Rauch, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:12.03.17
Kommentar:Eine grausig entstellte Leiche in den Sümpfen Louisianas stellt den zuständigen Leichenbeschauer vor ein Rätsel. Der Mediziner Sam Rivers (Tory Kittles) und die Biologin Mary Callahan (China Chow) gehen dem mysteriösen Vorfall auf den Grund und stellen bald fest, daß sowohl Alligatoren als auch Haie als Verursacher ausscheiden. Es scheint, als hätte sich eine neue, gefährliche Spezies in den Sümpfen breitgemacht, die sich in Nullkommanichts an die Spitze der Nahrungskette gefressen hat. Langsam wird klar, womit sie es hier zu tun haben. Drei genetisch modifizierte Exemplare des chinesischen Schlangenkopffisches - wesentlich größer, gefährlicher und gerissener als die herkömmliche Spezies - sind aus ihren Gefängnissen entkommen und machen die idyllische Lagune zur Todesfalle. Gezüchtet wurden die Biester von einem so ehrgeizigen wie skrupellosen Jäger, der mit seinen Mannen auch prompt auf der Bildfläche erscheint, um sich seine Trophäen zu holen. Doch bevor es zum finalen Schlagabtausch kommt, attackieren die hungrigen Killerfische die bewohnten Hausboote, um sich ihre Bäuche vollzuschlagen. Der zweite Film des Kabel-TV-Senders SyFy (ehemals The Sci-Fi Channel) um die ungewöhnlichen Kreaturen ist auch der beste. "Frankenfish" hängt den knapp zuvor entstandenen "Snakehead Terror" um eine halbe Flossenbreite ab und ist ein kurzweiliges, leicht verdauliches Tierhorror-Häppchen für zwischendurch, welches einerseits für prächtige, wenn auch anspruchslose Unterhaltung sorgt, anderseits aber auch rasch wieder vergessen ist. Regisseur Mark A.Z. Dippé ("Spawn") leistet solide Arbeit und drückt von Beginn weg aufs Tempo, um nur ja keine Langeweile aufkommen zu lassen. Tatsächlich bringt er den Streifen ohne große Durchhänger über die (kurze) Runde, wobei das Drehbuch die eine oder andere kleine (aber fiese) Überraschung bereithält. Als originell kann man das alles zwar nicht bezeichnen, aber Dippé bereitet die Fischsuppe so schmackhaft auf, daß sie beinahe frisch erscheint und recht gut mundet. Im Gegensatz zu ähnlich gelagerten Creature Features hat man sich hier auch mit den Figuren etwas mehr Mühe gegeben. Die sind, trotz klischeehafter Charakterisierung, doch ein klein wenig mehr als bloß potentielles Fischfutter auf zwei Beinen, wobei der plötzliche und unerwartete Tod einer Figur mich bei Erstsichtung ziemlich kalt erwischt hat. Die diversen Fischattacken sind ordentlich in Szene gesetzt und geizen nicht mit vergossenem Lebenssaft. So wird einer Frau der Unterleib abgebissen, während ein unvorsichtiger Fischer seinen Kopf verliert. Inwieweit das Erscheinungsbild der Snakeheads realitätsgetreu ist (der Look der Viecher variiert ja von Film zu Film recht stark), weiß ich nicht, aber sie sehen zumindest bedrohlich aus und sind ansprechend getrickst. Der überwiegende Teil der Fischszenen stammt aus dem Computer, doch hin und wieder kommen auch animatronische Puppen zum Einsatz. Für einen Fernsehfilm ist das diesbezüglich Gebotene jedenfalls mehr als akzeptabel. Die idyllischen Schauplätze weit abseits der Zivilisation sorgen für eine angenehme Dosis Lokalkolorit, wobei die abergläubische Mentalität der Sumpfbewohner (Voodoo!) bzw. deren eigenbrötlerische Exzentrik für ein zusätzliches Louisiana-Hinterwäldler-Flair sorgen. Die schauspielerischen Darbietungen sind gehobenes Mittelmaß, die musikalische Untermalung ist okay, und auch an der Kameraarbeit gibt es nichts auszusetzen. Leider kommt es trotz der kurzen Laufzeit aufgrund der episodenhaften Struktur zu keinem richtigen dramaturgischen Fluß; das mindert zwar die Qualität des Filmes, nicht aber den beachtlichen Unterhaltungswert. Der grundsätzlich ernste Ton wird durch die eine oder andere humorvolle Note aufgelockert, was dem Streifen einen leicht augenzwinkernden, nicht unsympathischen Charme verleiht. Unterm Strich ist "Frankenfish" somit ein flottes, blutiges, knackiges, bisweilen sogar spannendes B-Movie, das den geneigten Genrefan trotz des formelhaften Plots und der unrunden Dramaturgie sehr gut bedient.
Bewertung:
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Dinocroc (USA, 2004)
OT: Dinocroc, Regie: Kevin O'Neill
Mit: Jane Longenecker, Jake Thomas, Matt Borlenghi, Costas Mandylor, ...

Autor:KingJohnson
Datum:20.02.17
Kommentar:Dinocroc ist Unterhaltung pur. Zwar hätte das Monster besser animiert sein können, doch es gibt auch weit schlechtere Animationen. Spannung wird schnell aufgebaut und konstant hoch gehalten, die Musik stimmt auch. Selbst die Darsteller, die von einigen hier schon fast als talentlos bezeichnet werden konnten überzeugen, zwar nicht herrausragend, aber immerhin eine solide Leistung, die sie geboten haben. Die Angriffe sind zeimlich blutig, was mir perönlich sehr zusagt; je mehr Blut desto besser; das ist meine Devise bei Monsterfilmen. Jedoch werden hier auch einige Klischees bestens bedient, so zum Beispiel das Suchen des Monsters bei Nacht. Das ist aber nicht weiter schlimm, sondern tut der Spannung mehr als gut. Stellenweise war der Film vorhersehbar, aber das sind so ziemlich alle Horrorfilme. Fazit: Ein guter solider "Kroko"-horror (wenn man es so nennen kann...schließlich ist es ja eine Mischung aus Dino und Kroko), der zu unterhalten weiß, bestens geeignet für schöne DVD-Abende unter gleichgesinnten. 4 Sterne!
Bewertung:
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Mega Shark vs. Giant Octopus (USA, 2009)
OT: Mega Shark vs Giant Octopus, Regie: Jack Perez
Mit: Deborah Gibson, Lorenzo Lamas, Vic Chao, Jonathan Nation, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Der Film war nicht schlecht. Actionreich und gute Darsteller die das gut rübergebracht haben, was von ihnen verlangt wurde. Dennoch war ganz klar zu erkennen, dass es sich um ein B-Movie handelt, der allerdings durch gut gemachte Effekte und reichlich Spannung besticht. Auch die Musik passte. Abgesehen von einigen Logikfehlern ist dieser "Trash-Movie" eigentlich recht sehenswert. Die Monster sahen allerdings gekünstelt aus, besonders der Octopus, der Megalodon war eigentlich ganz okay. Was mich jedoch gewundert hat, ist die Szene, in der der Hai das Flugzeug "frisst", da dachte ich mir, so hoch kann doch nicht einmal ein Megalodon aus dem Wasser springen. Absolut unlogisch. Trash halt. Wie auch immer. Der Film hat mir dennoch gut gefallen, aber es gibt deutlich bessere B-Movies und Trashfilme. Mehr als 3 Sterne hat er nicht verdient.
Bewertung:
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Ginger Snaps - Das Biest in Dir (Kanada, USA, 2000)
OT: Ginger Snaps, Regie: John Fawcett
Mit: Katharine Isabelle, Emily Perkins, Kris Lemche, Mimi Rogers, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Kleiner Nachtrag zu meinem Kommentar von vor 5 einhalb Jahren: Der Anfang ist echt heftig für all diejenigen die Hunde lieben. Mir ist fast das Herz stehen geblieben...
Bewertung:
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Jurassic World (China, USA, 2015)
OT: Jurassic World, Regie: Colin Trevorrow
Mit: Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Zunächst einmal: Owen hat die Raptoren nicht kontrolliert. Kontrolle ist eine Illusion, zumindest in diesem Film. Er hatte eine Beziehung zu den Raptoren, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen beruhte... Nun zum Film: Meiner Meinung nach der beste Film der Reihe. Endlich hat der Park für Besucher geöffnet und präsentiert eine breite Produktpalette. Neben dem T-Rex gabs natürlich wieder einmal sehr gut animierte Raptoren, einen Mosasaurier und etliche Flugsaurier. Nur dieses Mal kam noch eine Kreuzung mit ins Spiel. Der Endomimus Rex. Extrem intelligent, tarnfähig und riesengroß. Ein verheißungsvolles Ungeheuer, das nur so zum Spaß tötet. Ich persönlich hatte ja gehofft, diese selten dämliche Claire würde gefressen werden, aber dem war ja leider nicht so. Ihre grausame Frisur und die Tatsache, dass sie den ganzen Film über auf Stöckelschuhen unterwegs war...Das zog ihren Charakter irgendwie ins Lächerliche und hätte irgendwie einen Fress-Tod verdient, jedenfalls nach meiner Auffassung. Die Tatsache, dass der Park geöffnet hat, tut dem Film sehr gut, denn dadurch wurde ein mehr als 20.000 Kopf großes Buffet eröffnet, in dem sich unsere echsischen Freunde mal so richtig austoben konnten. Was mir auch positiv aufgefallen ist, sind die ständigen Seitenhiebe auf den ursprünglichen Park von John Hammond, wie etwa: "Scheuen Sie keine Kosten" oder das T-Shirt, bei dem Claire völlig unverständlicherweise aus der Haut gefahren ist. (Wieder ein Grund mehr, warum ich den Charakter Claire nicht mochte.) Mit dem Fazit halte ich mich dieses Mal kurz: Perfekt! 5Sterne
Bewertung:
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Der weiße Hai (USA, 1975)
OT: Jaws, Regie: Steven Spielberg
Mit: Roy Scheider, Richard Dreyfuss, Robert Shaw, Lorraine Gary, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Dieser Film löste einen Hype aus. Allein dafür gebührt ihm schon Respekt. Dennoch hat er kleine Mankos, die nicht von der Hand zu weisen sind. So zum Beispiel die Tatsache, dass der weiße Hai hier als menschenfressende Bestie gezeigt wird, denn das stimmt nicht. Ein weißer Hai gilt zwar als "Allesfresser", doch Menschen stehen für gewöhnlich nicht auf seiner Spesekarte. Wenn er mal einen Menschen anknabbert, dann allenfalls um zu testen ob er schmeckt. Danach spuckt er ihn wieder aus. Haie dieser Art jagen Fische, Kalmare und andere Meereslebewesen. Unter Wasser steht er an der Spitze der Nahrungskette. Der weiße Hai hat im Grunde nur einen natürlichen Feind: Den Menschen. Es gibt einen Haifilm, wo die Haie zurecht zur Jagd auf den Menschen blasen. Dieser Film heißt Deep Blue Sea. Wer den Film kennt weiß, was gemeint ist, wer ihn nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt mal ansehen. Abgesehen davon ist der weiße Hai ein wirklich gelungener Streifen. Nicht zuletzt dank Steven Spielberg. Sowohl die Schauspieler sind top, als auch die Effekte und die Musik. Die Story ist ziemlich simpel gestrickt...Badeparadies; Hai schwimmt Amok; Hai wird gejagt; Hai wird getötet; Ende. Jedes Kind könnte ein solches Drehbuch schreiben. Allerdings für die damalige Zeit war das ein Novum. Der Film ist auch heute noch Kult und wird es auch noch in was weiß ich wie vielen Jahren sein. Dennoch gibt es mittlerweile bessere Haischocker. Kommen wir nun zur Bewertung, normalerweise würd ich 4 Sterne geben, aber man muss das Alter des Films berücksichtigen, daher kriegt er 5 Sterne von mir.
Bewertung:
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Rogue - Im falschen Revier (Australien, 2007)
OT: Rogue, Regie: Greg McLean
Mit: Radha Mitchell, Michael Vartan, Sam Worthington, Caroline Brazier, ...

Autor:KingJohnson
Datum:19.02.17
Kommentar:Zunächst muss ich Hendrik4 mal einen Tadel aussprechen, denn das ist ein Krokodil - Ein Salzwasserkrokodil genauer gesagt - und KEIN Alligator. Wie auch immer. Nun zum Film ansich: Endlich mal wieder ein richtig guter Krokohorror. Die beiden von Hendrik4 angesprochenen Logikfehler kann ich in der Luft zerreissen. Die Gruppe sollte voraus gehen, Pete sollte auf den Hund aufpassen. Der Hund läuft weg, Pete sucht ihn. Kein Wunder dass er den Anschluss an die Gruppe verliert... Dass die Bootsführerin Kate dass überlebt hat ist eigentlich gar nicht mal so unwahrscheinlich, zumindest habe ich es vorhergesehen und das obwohl das Kroko, das nebenbei bemerkt erschreckend echt aussieht, mit der Todesrolle angegriffen hat. Dass das Kroko den Hund gefressen hat, hat mich erschüttert. So ein niedlicher Hund und dann so ein unrühmliches Ende. Das tut glaube ich jedem Hundeliebhaber in der Seele weh. Die Schauspieler haben mir allesamt gut gefallen. Die Musik ist auch sehr gut gewählt. Die Spannung wird dauerhaft aufrecht erhalten und schwankt ein wenig zwischen etwas spannend und sehr spannend, was dem Film gut tut. Das Ende in der "Höhle des Löwen" ist einfach nur bombastisch, aber ich will nicht zu viel vorweg nehmen, daher gehe ich hier nicht weiter ins Detail. Einzig und allein der Humor kommt etwas zu kurz. Aber das macht gar nichts. Dadurch reiht sich der Film lediglich nur hinter Lake Placid in meiner persönlichen Bestenliste im Krokogenre ein. Fazit: Ganz klar 5 Sterne!
Bewertung:
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Jurassic Park III (USA, 2001)
OT: Jurassic Park III, Regie: Joe Johnston
Mit: Alessandro Nivola, William H. Macy, Sam Neill, Téa Leoni, ...

Autor:KingJohnson
Datum:18.02.17
Kommentar:Der dritte Teil der atemberaubenden Dino-Saga steht seinen beiden Vorgängern in nichts nach; nein, er setzt sogar noch eins drauf. Der Spinosaurus ist wohl das bis dato gefährlichste Ungeheuer, das die InGen erschaffen hat. Das wird dadurch deutlich, dass er dem T-Rex mal so eben das Genick bricht, als wäre es ein Zahnstocher. Die Raptoren, deren Intelligenz beträchtlich erhöht wurde, im Vergleich zu den ersten beiden Teilen, kamen bei mir auch sehr gut an. Die "Vögel" waren mal wieder der Hammer. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, allen voran Sam Neil, alias Dr. Grant. Wie schon von einigen anderen erwähnt, hat mich die Figur der Amanda Kirby ein wenig genervt. Ihre hysterische Art und ihr Geschrei war ja kaum auszuhalten. Doch Téa Leoni hat dies sehr gut rübergebracht. Ich wette im echten Leben ist sie nicht so. Wie dem auch sei... Die Dinos sahen überzeugend echt aus. Anders als "Filmfreak" bin ich der Meinung, dass man nie auch nur den Hauch einer Computeranimation wahrnimmt, obwohl sie selbstverständlich animiert sind. Die Musik finde ich einfach geil. Besonders den Hauptsoundtrack, der in jedem der mittlerweile 4 Filme läuft. Negativ aufgefallen ist mir beim besten Willen nichts. Hier kann es nur eine Wertung geben: 5 Sterne.
Bewertung:
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Prey (Südafrika, USA, 2007)
OT: Prey, Regie: Darrell Roodt
Mit: Bridget Moynahan, Peter Weller, Carly Schroeder, Jamie Bartlett, ...

Autor:KingJohnson
Datum:18.02.17
Kommentar:Mann-o-Mann, selbst 10 Minuten NACH dem Film läuft mir noch der Schweiß von der Stirn. Trotz der, wie von anderen schon erwähnt, zum Teil vorhersehbaren Handlung, ist das kaum an Spannung zu überbieten.Die Schauspieler machen ihre Sache gut und die Musik ist auch sehr passend gewählt. Die Tiere sind hervorragend in Szene gesetzt und versetzen nicht nur die Insassen des Fahrzeugs zurecht in Angst und Schrecken. Allerdings sind sie etwas blutrünstiger als in der Realität. Es gab eine Szene, da musste ich regelrecht lachen...Als die eine Hyäne mit dem Bein des Wilderers abgehauen ist. Das Ende hat mich einigermaßen überrascht. Da ich nichts vorweg nehmen will sag ich nur: Diejenigen, die den Film gesehen haben, wissen denke ich wovon ich rede. Fazit: Ein durchaus sehenswerter Großkatzenhorror. Tierhorrorfans werden mit diesem Film gut bedient. Aber so richtig vom Hocker reißt er mich jetzt nicht, daher "nur" 4 Sternchen
Bewertung:
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Prey (Südafrika, USA, 2007)
OT: Prey, Regie: Darrell Roodt
Mit: Bridget Moynahan, Peter Weller, Carly Schroeder, Jamie Bartlett, ...

Autor:KingJohnson
Datum:17.02.17
Kommentar:Mann-o-Mann, selbst 10 Minuten NACH dem Film läuft mir noch der Schweiß von der Stirn. Trotz der, wie von anderen schon erwähnt, zum Teil vorhersehbaren Handlung, ist das kaum an Spannung zu überbieten.Die Schauspieler machen ihre Sache gut und die Musik ist auch sehr passend gewählt. Die Tiere sind hervorragend in Szene gesetzt und versetzen nicht nur die Insassen des Fahrzeugs zurecht in Angst und Schrecken. Allerdings sind sie etwas blutrünstiger als in der Realität. Es gab eine Szene, da musste ich regelrecht lachen...Als die eine Hyäne mit dem Bein des Wilderers abgehauen ist. Das Ende hat mich einigermaßen überrascht. Da ich nichts vorweg nehmen will sag ich nur: Diejenigen, die den Film gesehen haben, wissen denke ich wovon ich rede. Fazit: Ein durchaus sehenswerter Großkatzenhorror. Tierhorrorfans werden mit diesem Film gut bedient. Aber so richtig vom Hocker reißt er mich jetzt nicht, daher "nur" 4 Sternchen
Bewertung:
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Man's Best Friend (USA, 1993)
OT: Man's Best Friend, Regie: John Lafia
Mit: Ally Sheedy, Lance Henriksen, Robert Costanzo, John Cassini, ...

Autor:KingJohnson
Datum:16.02.17
Kommentar:Der Film ist nichts für schwache Nerven. Ich liebe Hunde, und zu sehen wie ein Hund derart Amok läuft ist eine gruselige Vorstellung, besonders am Ende, wo er auf einem Auge blind ist und sein Fell blutdurchtränkt ist. Die Szene mit der Katze ist krass. Der Hund ist echt gut in Szene gesetzt worden, seine Fähigkeiten sind beängstigend, seine Schnelligkeit ist enorm (er holt ein fahrendes Auto ein), seine Sprungkraft ist auch überirdisch und sein Tarnkappenmodus ist das Gruseligste an ihm. Seine Intelligenz kommt der eines Menschen gleich. Hinzu kommt eine gewisse Bösartigkeit, die ich nicht erwartet hatte. Alles in allem ist das ein echt krasser Tierhorrorstreifen. Selbst die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut. Man wird hier auf keinen Fall enttäuscht - im Gegenteil...Wer auf Tierhorror der Kategorie "Hund" steht, wird mit diesem Schocker bestens bedient!
Bewertung:
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Snakehead Terror (Kanada, 2004)
OT: Snakehead Terror, Regie: Paul Ziller
Mit: Bruce Boxleitner, Carol Alt, William B. Davis, Chelan Simmons, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:31.12.16
Kommentar:Vor zwei Jahren hatte das kleine, idyllische, amerikanische Fischerstädtchen ein gewaltiges Snakehead-Problem. Die lästigen Raubfische verschlangen nicht nur unschuldige Haustiere, sie vermehrten sich auch noch so rasant, daß sie das ökologische Gleichgewicht zum Kippen zu bringen drohten. Also griff man zu harten Bandagen und vergiftete kurzerhand die gesamte Brut. Zumindest dachte man das. Wie sich jedoch herausstellt, haben einige Schlangenkopffische die Giftattacke überlebt, und in Kombination mit Wachstumshormonen, welche ein Verkäufer von Anglerzubehör laufend in den See kippte, wuchsen die kleinen Racker zu monströsen Kreaturen heran. Als die ersten Opfer (ein Bär sowie ein Hund und dessen Herrchen) zu beklagen sind, plant Sheriff Patrick James (Bruce Boxleitner) sogleich, den See zu sperren, doch Bürgermeister Cole (Scott Swanson) sieht die sommerlichen Einnahmen gefährdet und pfeift den Ordnungshüter zurück. Natürlich kommt es zu weiteren Attacken der hungrigen Fische, die sich auch an Land gut zurechtfinden, und sogar Patricks Töchterchen Amber (Chelan Simmons) gerät mit ihren Freunden in akute Lebensgefahr, als die Vier den Tod ihres Freundes James (Matthew MacCaull) rächen wollen. "Snakehead Terror" ist neben dem schnarchigen Amateurstreifen "Night of the Snakehead Fish" (2003) der erste Film, der eine wahre, seltsame Begebenheit im Horrorfilmformat ausbeutet. 2002 kam es in Maryland in der Gemeinde Crofton zu einer wahren Invasion von Schlangenkopffischen, obwohl diese Spezies eigentlich ausschließlich in Afrika und Asien beheimatet ist. Und da sich diese skurrilen Fische unter gewissen Umständen bis zu vier Tage an Land aufhalten können, war die Aufregung perfekt und waren die Schlagzeilen in den lokalen Blättern dementsprechend groß. Die Regie des für den TV-Sender SyFy (damals noch der Sci-Fi Channel) produzierten Filmes übernahm Paul Ziller ("Pledge Night"), das Skript schrieb Anthony L. Greene ("Angelfist") nach einer Story von Patrick J. Vitale, und für die Hauptrolle konnte man Bruce Boxleitner gewinnen, der in den Achtzigern dank des Kultfilms "TRON" einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Boxleitner bleibt als Sheriff James ziemlich blaß (die Rolle gibt aber auch nicht viel her), womit der Weg für seine süße, sommersprossige Filmtochter frei ist, die Blicke auf sich zu ziehen. Die wird nämlich von der hübschen, Genre-affinen Chelan Simmons gespielt, bekannt aus Horrorstreifen wie "It", "Final Destination 3", "Tucker and Dale vs Evil" und "See No Evil 2". Im Großen und Ganzen läuft "Snakehead Terror" nach Schema F ab, wobei dem Genrefan ein buntes Sammelsurium an Klischees um die Ohren geklatscht wird, die da wären: Der aufrechte Sheriff, verwitwet und somit alleinerziehender Vater. Die aufmüpfige Tochter im Teenageralter, die durch Eigenverschulden in Gefahr gerät und um ihr Leben kämpfen muß. Ein sturer Bürgermeister, der das Problem herunterspielt. Eine heiße Biologin (Carol Alt), die vom Sheriff als Expertin hinzugezogen wird. Jagdtouristen, welche die Bedrohung auf eigene Faust beseitigen wollen. Und so weiter. Mit Originalität gewinnt der 2003 in British Columbia gedrehte Streifen also keinen Blumentopf, sieht man mal von den Monstern ab, die eine nette Abwechslung zum üblichen Killerfisch-Zweierlei wie Haie und Piranhas sind. Und die Viecher, die eher an Alligatoren denn an Fische erinnern, machen "Snakehead Terror" für Tierhorrorfreunde durchaus sehenswert, obwohl die Spezialeffekte etwas durchwachsen sind. Die computergenerierten Biester können zwar selten überzeugen, bewegen sich aber noch im akzeptablen Bereich. Glücklicherweise kamen in vielen Szenen auch praktische Effekte zum Einsatz, und da wurde dann nicht gekleckert, sondern gleich ordentlich geklotzt. Es hagelt Sequenzen, in denen die anrückenden Kreaturen mit Gusto zerschossen, zerhackt und zerfetzt werden. Auch sonst geht es nicht gerade zimperlich zu. So beißen die Schlangenkopffische Gliedmaßen ab, kauen an Gesichtern rum oder trennen bei ihren Attacken auch schon mal einen Kopf glatt ab. Außerdem sind die Snakeheads sehr zäh, nicht ganz dumm, und geben bei ihren Landaufenthalten lustige Geräusche wie Zischen, Fauchen oder Krächzen von sich. Über weite Strecken bewegt sich "Snakehead Terror" dank Paul Zillers routinierter Regie im durchschnittlichen Bereich; erst im letzten Drittel gewinnt er nicht nur an Fahrt, es kommt bei der Belagerung der Hütte manchmal sogar etwas Spannung und eine gewisse Intensität auf, was vor allem auf Chelan Simmons zurückzuführen ist, mit der ich doch tatsächlich mitfieberte (sehr geil ist z. B. die Szene, in der sie sich eines an ihrem Arm festgebissenen Fisches mithilfe eines laufenden Außenbordmotors entledigt). "Snakehead Terror" ist also überraschungsarmer, jedoch recht goriger und kurzweiliger Tierhorror mit ungewöhnlichen Viechern, die durch Menschenhand zu mordlüsternen Freßmaschinen mutiert sind. Kein Genrehighlight, aber einer der besten Creature Features von Syfy, wie ich finde.
Bewertung:
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Der eiskalte Tod (USA, 1973)
OT: The Chill Factor, Regie: Jerrold Freedman
Mit: Robert Culp, Eli Wallach, Michael C. Gwynne, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:25.11.16
Kommentar:Der plötzliche Abbruch des Funkkontaktes zu Dr. Vogel gibt Anlaß zur Besorgnis. Besagter Dr. Vogel hat in einem Labor im Polargebiet, der Tower Mountain Research Station, Versuche mit Affen für das laufende Weltraumprogramm durchgeführt. Alles schien planmäßig zu laufen, bis man nichts mehr von ihm hörte. Nun ist rasches Handeln erforderlich, da es aufgrund der heftigen Schneestürme nicht so einfach möglich ist, die Forschungsstation zu erreichen. Die beiden erfahrenen Wissenschaftler Robert Jones (Robert Culp) und Frank Enari (Eli Wallach) werden mit den Aufgaben betraut, im Labor nach dem Rechten zu sehen, die bisherigen Unterlagen zu sichern, herauszufinden, was eigentlich passiert ist und das wichtige Forschungsprogramm abzuschließen. Als sie die Station betreten, herrscht Totenstille, es ist eiskalt, und einige der Räume sind noch dazu so verwüstet, als hätte dort jemand wild randaliert. Schließlich finden sie Dr. Vogel. Er sitzt tot und steif gefroren im Funkraum, das Fenster ist geöffnet, die Tür verschlossen. Ansonsten ist alles ruhig, die Stromversorgung funktioniert, die Versuchstiere sind unterkühlt aber am Leben. Da ihr Pilot (Michael C. Gwynne) mit dem Hubschrauber wieder zurückfliegt (und die Leiche für die Autopsie mitnimmt), sind sie von nun an völlig auf sich allein gestellt. Schon bald, nachdem sie ihre Arbeit aufgenommen haben, ereignen sich seltsame Dinge. Ein Fenster ist gekippt, eine Tür schließt sich von selbst, der Generator fällt aus. Es scheint, als wären sie nicht allein in der Station. "A Cold Night's Death" ist einer jener fürs amerikanische Fernsehen produzierten Mystery/Horrorthriller, welche die Zeit überdauert und kaum etwas von ihrer Faszination verloren haben. Viele dieser TV-Filme funktionieren nach einem ähnlichen Schema. Eine originelle, billig umzusetzende Grundidee, eine überschaubare Anzahl von Protagonisten, eine (größere) Location, an der sich der überwiegende Teil der Handlung abspult, und eine unheimliche Bedrohung, die für Angst und Schrecken sorgt. Im Falle von "A Cold Night's Death" geht diese Rechnung einmal mehr auf. Christopher Knopfs für den Edgar Allan Poe Award nominiertes Drehbuch ist gut durchdacht und geschickt strukturiert, Robert Culp ("I Spy" aka "Tennis, Schläger und Kanonen") und Eli Wallach ("Il buono, il brutto, il cattivo" aka "Zwei glorreiche Halunken") erwecken ihre jeweiligen Figuren zu glaubwürdigem Leben, und Jerrold Freedman ("Borderline" aka "Der Grenzwolf") setzt die Geschichte gekonnt in Szene, wobei er langsam aber kontinuierlich an der Spannungsschraube dreht. Da das Publikum immer nur so viel weiß wie die beiden Wissenschaftler, tappt man bis zum Ende im Dunkeln, wodurch eine dichte, mysteriöse Stimmung der latenten Bedrohung aufgebaut wird. Als unerklärliche Dinge geschehen paßt sich das Verhältnis zwischen Robert und Frank zunehmend den frostigen Außentemperaturen an. Es entsteht Mißtrauen und Paranoia, es kommt zu Spannungen, die sich mehr und mehr hochschaukeln und zu eskalieren drohen. Die völlige Isolation der Protagonisten bzw. der Forschungsstation vom Rest der Welt wird gut vermittelt, und auch die Außenaufnahmen im Schnee mit dem immerzu pfeifenden Wind wissen zu überzeugen. Gil Melles spärlich aber effektiv eingesetzter Elektronik-Score (eher eine monotone Geräuschkulisse als ein melodisches Stück) erzeugt Unbehagen, und die Affen, die manchmal apathisch herumliegen, ein andermal wieder - ohne ersichtlichen Grund - total aus dem Häuschen sind und enervierend kreischen, sorgen für eine gewisse Gänsehaut. Und über allem schwebt der Hauch einer ungewissen, ominösen Bedrohung. "A Cold Night's Death" ist ein exquisites Mood Piece, das ohne große Effekte und ohne hektische Action ein fröstelndes Gefühl beim Zuschauer verursacht. Für Filme wie diesen wurde der Begriff Chiller erfunden. Und richtig schön chilling ist auch die grandiose Schlußszene, wo dem sorgfältig aufgebauten Schrecken endlich ein Gesicht gegeben wird. Kein Wunder, daß der Zahn der Zeit dem Streifen bislang nicht viel anhaben konnte, bei solch einer starken, memorablen Auflösung, die auch heute noch Eindruck hinterläßt und für einen befriedigenden Abschluß sorgt. Daß "A Cold Night's Death" darüber hinaus erfreulicherweise auch auf überflüssige Nebenhandlungsstränge und auf unnötiges Füllmaterial verzichtet, macht diesen knackigen, kompakt inszenierten Mystery-TV-Thriller nur noch gelungener.
Bewertung:
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Grizzly II: The Predator (USA, 1987)
OT: Grizzly II: The Predator, Regie: André Szöts
Mit: Steve Inwood, Deborah Raffin, John Rhys-Davies, Louise Fletcher, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:20.11.16
Kommentar:1976 sorgte ein "Grizzly" in einem amerikanischen Nationalpark für Angst und Schrecken. Regisseur William Girdler ("Three on a Meathook", "Abby", "Day of the Animals", "The Manitou") ließ den bösen Bären auf der Suche nach leckerem Menschenfleisch munter durch die Botanik tapsen, und sein Film ist ein recht gelungener Tierhorrorstreifen im Fahrwasser von Steven Spielbergs höchst erfolgreichen Blockbuster "Jaws" (1975). Während sich in den Folgejahren weitere weiße Haie im Meer tummelten, blieb es um "the most dangerous jaws on land" (Tagline) verdächtig ruhig. Und das, obwohl ein gewisser André Szöts sieben Jahre nach Girdlers Film ein Sequel in Angriff nahm. "Grizzly II: The Concert" entstand 1983 überwiegend in Budapest und Umgebung und dreht sich um ein Open-Air-Musikfestival, welches im Summit-Nationalpark stattfindet und prompt unerwünschten Bärenbesuch bekommt. Bis es soweit ist, wirbeln mehrere Künstler über die riesige Bühne, um die Massen von Zuschauern zu begeistern. Und da offenbart sich schon das erste von vielen Problemen des Streifens: Die Bands (eine davon heißt übrigens Predator), Sänger und Sängerinnen sind grottenschlecht, und die Songs (wie z. B. "You Take the Milk from the Coconut") stehen dem in Nichts nach. Selbst für Achtziger-Jahre-Verhältnisse ist das Dargebotene einfach unterirdisch, eine Qual für Augen und Ohren, der Höchstwert auf dem Fremdschäm-o-meter. Und dann nimmt der Horror kein Ende; die hören einfach nicht auf, singen und hüpfen, jaulen und tanzen, malträtieren Augen und Ohren, ohne auf das Publikum Rücksicht zu nehmen. Was für ein Graus! Kein Graus ist hingegen die beeindruckende Besetzung, welche durchaus für Verblüffung sorgt. Gut, manche der Beteiligten waren damals noch nicht die Superstars, die sie heute sind, aber selbst wenn man dieses Trio außen vor läßt, ist die Cast nicht ohne. Zu sehen sind: Steve Inwood ("Fame") als Park-Rancher Nick Hollister, Deborah Raffin ("Death Wish 3") als Umweltbeauftragte Samantha Owens, John Rhys-Davies ("Raiders of the Lost Ark") als durchgeknallter Grizzly-Jäger Bouchard sowie Oscar-Preisträgerin Louise Fletcher ("One Flew Over the Cuckoo's Nest") als Konzertveranstalterin Eileene Draygon. Außerdem mit dabei: die bezaubernde Deborah Foreman ("Waxwork") und "Race with the Devil"-Regisseur Jack Starrett. Damit nicht genug, treten für ein, zwei Minuten auch noch George Clooney ("From Dusk Till Dawn"), Charlie Sheen ("Two and a Half Men") und Laura Dern ("Wild at Heart") als Bärenopfer in Erscheinung. Da sollte man doch annehmen, daß "Grizzly II" allein aufgrund der Besetzung in alle Herren Länder verkauft wurde. Doch weit gefehlt! Der Film wurde (offiziell) nämlich überhaupt nicht veröffentlicht und verschwand sang- und klanglos in der Versenkung. Was war geschehen? Nun, nach Abschluß der Dreharbeiten fehlte aufgrund dubioser, bis heute nicht geklärter Machenschaften Geld in der Kassa, woraufhin die ungarische Regierung Filmmaterial und Equipment wegen der vielen unbezahlten Rechnungen inmitten der Postproduktion beschlagnahmte. "Grizzly II: The Concert" wurde folglich niemals fertiggestellt. Einen neuen Anlauf unternahm die kultige Produktionsgesellschaft Cannon Films im Jahr 1987. Die beiden Israelis Menahem Golan und Yoram Globus kauften das vorhandene Filmmaterial und hatten vor, den Streifen doch noch zu vollenden und zu veröffentlichen. Es blieb beim Plan. Cannon Films schlitterte ebenfalls in finanzielle Nöte, und das war's dann leider endgültig mit dem "Grizzly"-Sequel, hinter dessen Kulissen sich so manche irre Geschichte zugetragen haben soll. Jahre später tauchte aus dem Nichts plötzlich ein Workprint auf, der zumindest eines bewies: "Grizzly II: The Concert" ist kein Mythos, sondern existiert tatsächlich. Unglücklicherweise ist die vorliegende Fassung nicht nur in einem grauenhaften Zustand, sondern auch unvollendet und zum Ende hin ein einziges Kuddelmuddel. So macht sich der Killerbär leider sehr rar, was darauf zurückzuführen ist, daß der von Nick Maley gebaute animatronische Grizzly nicht richtig funktionierte und man die Bärenattacken erst ganz am Ende drehen und einfügen wollte. Dazu kam es ja nicht mehr, weshalb man sich nun selbst im Kopf ausmalen darf, wie das wütende Tier über seine Opfer herfällt. Man sieht Menschen erschrocken gucken und panisch kreischen (oft aus der POV-Perspektive des durch Abwesenheit glänzenden Bären), dann wird hektisch geschnitten oder es wackelt die Kamera, und die Szene ist zu Ende. Ein schönes Beispiel dafür ist die Sequenz mit George Clooney und Laura Dern, die vom Bären im Schlafsack überrascht werden. Also, Clooney und Dern befinden sich im Schlafsack, nicht der sechs Meter große Bär. Jetzt ist es natürlich ungerecht, bei einem nicht vollendeten Film dieselben Maßstäbe anzulegen wie bei einem fertigen. Allerdings läßt bereits die Rohschnittfassung keinen anderen Schluß zu, als daß "Grizzly II" selbst bei umfangreichen Nachdrehs und sorgfältiger Postproduktion nie und nimmer ein guter Film geworden wäre. Bestenfalls wäre ein durchschnittlicher Tierhorrorstreifen herausgekommen, aber sogar das möchte ich vehement anzweifeln. Der Film zerfällt einfach in seine verschiedenen Teile, die überhaupt nicht miteinander harmonieren, und läßt dabei kein Klischee aus. Der exzentrische Jäger, der aufrechte, alleinerziehende Rancher, die tierliebende Umweltbeauftragte, die den Bären lebend fangen will, die Veranstalterin, welche das Bärenproblem geheim hält und das Konzert unter allen Umständen durchboxen will, eine Gruppe Redneck-Wilderer, die das große Geld wittern, und so weiter. Und nicht zu vergessen: die gräßlichen "Popkünstler", denen man viel zu viel Screentime gewährt. Selbst wenn zwischendurch immer mal wieder der Bär fröhlich durchs Bild steppen und Menschen totmachen würde, würde das nichts daran ändern, daß "Grizzly II: The Concert" überwiegend eine sehr müde, uninteressante und ärgerliche Angelegenheit wäre. Immerhin werden alle Wagemutigen, die sich diesen Workprint (der eine Qualität aufweist, bei welcher der durchschnittliche HD-Jünger panisch "Augenkrebs" ruft, sich spontan einnäßt und aus Prinzip ins Koma fällt) zu Gemüte führen, mit ein paar kuriosen WTF-Momenten entschädigt. Wo sonst führt z. B. ein debiler Hinterwäldler ein Zwiegespräch mit einem toten Hasen oder versüßen drei Michael Jackson-Songs ("Beat It", "Billie Jean" und "Wanna be Startin' Somethin'") das belanglose Geschehen? Eben.
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Deep Blue Sea (USA, 1999)
OT: Deep Blue Sea, Regie: Renny Harlin
Mit: Samuel L. Jackson, Thomas Jane, Saffron Burrows, LL Cool J, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:27.08.16
Kommentar:Endlich mal wieder ein guter Haifilm, der kein „Jaws“-Abklatsch ist. Renny Harlin (Nightmare on Elm Street 4; Stirb langsam 2) präsentiert uns einen spannenden und actiongeladenen Horrorthriller über genmanipulierte, intelligente Makohaie, die sich über Thomas Jane, Saffron Burrows, LL Cool J und Samuel L. Jackson (So viel sei schonmal gesagt: Er ist nicht sonderlich lange zu sehen) hermachen. Die Effekte sind stellenweise ziemlich trashig, was dem Film allerdings in keinster Weise schadet. Und viel mehr gibt es wohl nicht zu sagen. Fazit: Für Fans von Tierhorrorfilmen ist er auf jeden Fall einen Blick wert. Aber auch alle anderen könnten einen Blick riskieren. Ich fand ihn jedenfalls überhaupt nicht übel.
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King Kong (Neuseeland, USA, 2005)
OT: King Kong, Regie: Peter Jackson
Mit: Naomi Watts, Jack Black, Adrien Brody, Andy Serkis, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:26.08.16
Kommentar:Vorab: „King Kong und die weiße Frau“ habe ich nie gesehen. Peter Jacksons Neuverfilmung habe ich gesehen und eines lässt sich darüber sagen: Dieser Film ist SPEKTAKULÄR! Überzeugende Darsteller, visuelle Effekte, die völlig zu Recht mit einem Oscar ausgezeichnet wurden, furchteinflößende Dinosaurier und andere fiese, mutiert wirkende Kreaturen und überraschend viele sensible Momente machen diesen Film zu einem großen Spektakel. Großartig!
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Piranha 3D (USA, 2010)
OT: Piranha, Regie: Alexandre Aja
Mit: Richard Dreyfuss, Ving Rhames, Elisabeth Shue, Christopher Lloyd, ...

Autor:sytaa84
Datum:08.08.16
Kommentar:Von einem ernsten Film kann hier null rede sein. Mit Piranha 3D wurde uns eine Tierhorror-Komödie präsentiert, die sich sehen lasssen kann. Von anfang an gehts zur sachen, bei den Damen bekommen nur nicht die nasmensgebenden Fische apetiet :D. Die Effekte sind großartig, der Humor schon tiefschwarz. Ein fast schon Partyfilm. Kann man zwar nicht ernst nehmen, soll man in diesen Fall aber auch nicht. Lloyd als "Experte" einfach goldwert. Coll fand ich auch das Cameo von Dreyfuss, der zwar der "Weißen Hai" überlebt hat, aber doch bun als Fischfutter endet. :) Die Tode sind echt heftig, darf also schon ab 18 sein. Ein großartiger Film, den man am besten mit Freunden schaut.
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Die Rückkehr der Piranhas (USA, 1995)
OT: Piranha, Regie: Scott P. Levy
Mit: William Katt, Alexandra Paul, Monte Markham, Darleen Carr, ...

Autor:sytaa84
Datum:08.08.16
Kommentar:Typischer Versuch, mit nem Low-Budget-Remake Kasse zu machen. Hölzerne Darbietungen der Schauspieler, die Effekte sogar schlechter als im Original von 1978. Wer die Handlung über vom Militär gezüchtete Killerfische anschauen wille, nehmt das Original.
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Jurassic Park (USA, 1993)
OT: Jurassic Park, Regie: Steven Spielberg
Mit: Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:10.04.16
Kommentar:"Jurassic Park" setzte neue Maßstäbe im Bereich der Computertechnologie und Spezialeffekte. Animatronische und computergenerierte Dinosaurier lassen sich hier kaum voneinander unterscheiden, was der tollen Arbeit von "Industrial Light & Magic" sowie Altmeister Stan Winston zuzuschreiben ist. Darrsteller wie Sam Neill, Laura Dern, Richard Attenborough und Jeff Goldblum überzeugen auf ganzer Linie. Die wahren "Stars" des Films sind allerdings die Saurier, besonders der menschenfressende T-rex oder die intelligenten Velociraptoren. Auch der geniale Soundtrack des legendären John Williams muss an dieser Stelle erwähnt werden. Ein außerordentlicher Film und einer der Gründe, warum diese Seite überhaupt erst existiert. Die fünf Sterne sind mehr als verdient.
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Der weiße Hai (USA, 1975)
OT: Jaws, Regie: Steven Spielberg
Mit: Roy Scheider, Richard Dreyfuss, Robert Shaw, Lorraine Gary, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:10.04.16
Kommentar:Zu diesem Film gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen. "Der weiße Hai" ist schlichtweg einer der furchteinflößendsten und spannendsten Horrorfilme aller Zeiten! Zusammen mit "Krieg der Sterne" läutete dieser Film die Ära des Blockbuster-Kinos in Hollywood ein und hatte zahlreiche weitere Haifilmproduktion zur Folge. Er ist einer der Gründe, warum diese großartige Seite überhaupt erst existiert. Unglücklicher Weise löste er bei vielen Menschen Angst vor Weißen Haien sowie Hass auf diese faszinierenden Tiere aus. Abgesehen davon sind fünf Sterne natürlich vollkommen angemessen. Ein Klassiker.
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Snow Sharks (Kanada, 2013)
OT: Avalanche Sharks, Regie: Scott Wheeler
Mit: Alexander Mendeluk, Kate Nauta, Benjamin Easterday, Eric Scott Woods, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:14.01.16
Kommentar:Stille Nacht, HAI-lige Nacht... hieß es bei der letzten Folge von SchleFaZ des Jahres 2015, in der uns diese Abscheulichkeit präsentiert wurde. Aufgrund völlig unbegabter Darsteller und hirnloser Dialoge konnte ich diesen billigen Hai-Horrorfilm nur durch Kalkofes und Rüttens großartige Kommentare ertragen, bei denen garantiert kein Auge trocken bleibt. Allerdings bin ich der Meinung, dass einige Szenen ganz nett ausgesehen hätten, wären die Spezialeffekte etwas besser gewesen. Wie auch immer... für mehr als einen Stern reicht es leider nicht.
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Jurassic World (China, USA, 2015)
OT: Jurassic World, Regie: Colin Trevorrow
Mit: Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:13.01.16
Kommentar:Der nun vierte Teil der Jurassic-Park-Filmreihe bietet bestes Popcorn-Kino! Spannende Szenen und einige geschickte Anspielungen auf die Vorgängerfilme, sowie ein sympathischer Hauptdarrsteller und wilde Urzeitechsen bieten gute Unterhaltung. Allerdings hätte ich mich über einen Cameoauftritt von Sam Neill, Jeff Goldblum oder Richard Attenborough sehr gefreut. Auch die Tatsache, dass Owen in der Lage war, die Raptoren zu kontrollieren, war etwas unglaubwürdig. Abgesehen davon war der Film aber keineswegs eine Enttäuschung und hat mächtig Laune gemacht!
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A nymphoid Barbarian in Dinosaur Hell (USA, 1991)
OT: A nymphoid Barbarian in Dinosaur Hell, Regie: Brett Piper
Mit: Linda Corwin, Paul Guzzi, Alex Pirnie, Mark Deshaies, ...

Autor:LordHorst
Datum:20.12.15
Kommentar:Ein Qualitätsprodukt aus dem Hause Troma. Erstaunlicherweise hat der Film sogar einige gute Ansätze, so kommt in vielen Szenen eine hervorragende Endzeitstimmung auf. Die Story läßt allerdings arg zu wünschen übrig. Ms. Nymphoid scheint die einzige Frau in der Dinosaur Hell zu sein und alle Männer wollen die holde Maid entführen um mit ihr den Koitus zu praktizieren. Dabei werden sie aber ständig gestört (Koitus Interruptus :D ). Ansonsten gibt es viel Gekämpfe, ein paar schlecht animierte Dinosaurier (in 2,5D!) und sehr wenig Dialoge. Am Ende bekommt natürlich der Held das Mädchen.
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Snow Sharks (Kanada, 2013)
OT: Avalanche Sharks, Regie: Scott Wheeler
Mit: Alexander Mendeluk, Kate Nauta, Benjamin Easterday, Eric Scott Woods, ...

Autor:LordHorst
Datum:19.12.15
Kommentar:Was man positiv über diesen Film sagen kann: Es werden nicht nur -wie bei "The Asylum" üblich- einfach Fresszenen sinnlos aneinander gereiht, die die Story rein gar nicht voranbringen (wirklich, im Making Off zu "Sharknado" sieht man, dass die Crew am Set ankommt und noch gar nicht weiß, was da überhaupt für eine Szene entstehen soll. Das entscheiden die "ganz spontan"...). Es wurde schon versucht, eine durchgängige Story zu erzählen. Damit sind wir dann aber auch schon am Ende mit den positiven Dingen (irgendwie muss man den einen Stern ja rechtfertigen), denn alles andere ist einfach nur grausam schlecht. Denn wenn man einfach nur alle storyrelevanten Szenen aneinander reiht, kommt man auf ca. 40 Minuten Laufzeit. Der Rest muss also mit Archivmaterial und sinnlosen "Nebenhandlungen" (z.B. die drei aus dem Whirpool) aufgefüllt werden. Das wäre für sich genommen auch gar nicht mal SO schlecht, nur leider wurde der Film mit den absolut untalentiertesten Darstellern besetzt, die man finden konnte. Bei den weiblichen Darstellern war das Kriterium wohl "hat Silikonbrüste", bei den männlichen Darstellern "kann geradeaus gucken". Die Auflösung der ganzen Gruselstory ist so dermaßen hirnlos, dass einem glatt die Worte fehlen. Aber es gibt ja immerhin noch Andeutungen auf einen zweiten Teil dieses Machwerks. Oh je.
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