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Kommentare 1 bis 25

Starship Troopers 2: Held der Föderation (USA, 2004)
OT: Starship Troopers 2: Hero of the Federation, Regie: Phil Tippett
Mit: Richard Burgi, Bill Brown, Kelly Carlson, Cy Carter, ...

Autor:Berti
Datum:18.11.17
Kommentar:So, weitere 10 Jahre später, vergebe ich nun noch einen Stern dazu, weil ich mittlerweile total auf Filme mit menschlichen Wirten stehe. Egal ob Alien, The Faculty usw. Nun, da ich außerdem weiß worauf ich mich hier einlasse, hat mir der Film tatsächlich ganz gut gefallen. Manche Szenen sind echt sehr spannend. Zwar fällt er im Vergleich mit dem Vorgänger wirklich ab aber ich fand hier nun sogar die Darsteller sehr gut. Was mir auch sehr gut gefiel, hab ich oben schon erklärt mit den Splatterszenen. Definitiv einer jener Filme, die mit erst nach öfteren Anschauen besser gefallen.
Bewertung:
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Der Biss der Schlangenfrau (Großbritannien, 1988)
OT: The Lair of the White Worm, Regie: Ken Russell
Mit: Amanda Donohoe, Hugh Grant, Catherine Oxenberg, Sammi Davis, ...

Autor:Berti
Datum:18.11.17
Kommentar:Diese herrliche Trashperle kommt wirklich stellenweise wie auf einem LSD Trip daher. Traum und Wirklichkeit vermischen sich zu obszönen, skurrilen, bizarren Situationen. Manche Szenen überraschen und schockieren, andere sind so lächerlich und absurd, dass man zunächst den Kopf schüttelt, und dann doch lachen muss. Wie z.b. der schielende, verwandelte Polizist, der mit seinen Zähnen hinter der Frau nach läuft. Hugh Grant sah ich bisher noch nie in so einer Rolle, kannte ihn eher aus Romantik- Komödien. Die weiße Wurm-Schlange ist super dargestellt. Hätte ich gern noch öfter gesehen. Der heidnische Kult, diese Gottheit usw. erinnern ein wenig an American Monster.
Bewertung:
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Ginger Snaps III: Der Anfang (Kanada, 2004)
OT: Ginger Snaps Back, Regie: Grant Harvey
Mit: Katharine Isabelle, Emily Perkins, Nathaniel Arcand, JR Bourne, ...

Autor:Berti
Datum:07.11.17
Kommentar:10 Jahre nach meine letzten Bewertung hier, ändere ich meine Meinung nun zur Höchstwertung. Interessanter Weise hatte ich damals mangelnden Blutgehalt kritisiert. Keine Ahnung welchen Film ich da damals gesehen hatte, aber dieser hier ist doch recht blutig und brutal teilweise. Ich liebe Mittelalter- Filme. Und ich finde diesen hier mittlerweile ziemlich gut. Zwar fällt die Sprache ungut auf, weil es diese Art von Kraftausdrücken zu der Zeit ganz bestimmt noch nicht gegeben hatte, doch der Rest ist top. Effekte sehr gut, sehr spannend, viele Werwölfe, gute Atmosphäre, Darsteller auch o.k. Warum sich der Film - the Beginning nennt, ist mir dennoch ein Rätsel, weil er mit den vorigen beiden Teilen absolut nichts zu tun hat und völlig eigenständig ist.
Bewertung:
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Anaconda: Offspring (Rumänien, USA, 2008)
OT: Anaconda III, Regie: Don E. FauntLeRoy
Mit: Crystal Allen, David Hasselhoff, John Rhys-Davies, Patrick Regis, ...

Autor:Berti
Datum:11.10.17
Kommentar:Knapp 10 Jahre später, ändere ich meine Meinung auf 3 Schädel weil ich mich stellenweise doch recht gelangweilt und geärgert habe. die Darsteller sind nämlich alle nicht der Rede wert, selbst Hasselhoff (hier leider mit unsympathischer Synchronstimme) hat seine besten Zeiten hinter sich. Die Schlangen und die Fress-Szenen sind geil, wenn auch zu sehr computeranimiert. Ein mittelmäßiger Schlangenhorror den man nicht unbedingt kennen muss, und von der Anaconda-Reihe bisher der schlechteste ist für mich.
Bewertung:
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Crocodile II (USA, 2001)
OT: Crocodile 2: Death Roll, Regie: Gary Jones
Mit: Chuck Walczak, Jon Sklaroff, Heidi Lenhart, Darryl Theirse, ...

Autor:Berti
Datum:02.10.17
Kommentar:10 Jahre nach meiner letzten Bewertung, ziehe ich dem Film noch einen Stern ab weil ich ihn teilweise unerträglich nervig fand. Gut, das Krokodil kommt wirklich sehr gut rüber, oder sagen wir mal die Fress-Szenen sind das Beste am ganzen Film. Das Vieh selbst ist teilweise doch sehr schlecht computeranimiert. Leider zerrten auch das ständige Rumgefuchtel mit den Waffen und das ständige Drohen und Fluchen der Verbrecher dermaßen an meinen Nerven, dass ich es kaum ertrug. Auch das Happy End mit der Rumknutscherei und der schmalzigen Musik beim Helikopter ist mühsam. Auch wenn es dann doch wieder anders kam als gedacht. Vor allem dauert es fast eine ganze Stunde bis überhaupt mal ein Krokodil zu sehen ist da mehr als die Hälfte nur für den Banküberfall und dann im Flugzeug verschwendet wird. Ich hasse solche Typen. Schade.
Bewertung:
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Das Nest - Brutstätte des Grauens (USA, 1988)
OT: The Nest, Regie: Terence H. Winkless
Mit: Franc Luz, Lisa Langlois, Robert Lansing, Terri Treas, ...

Autor:Berti
Datum:02.10.17
Kommentar:Nein, also 10 Jahre nach meiner letzten Bewertung, ist bei diesem Film auch nach wie vor, der Finale Gag zum Schluss, deutlich nach hinten los gegangen! Die vielen Kakerlaken sind ja ganz nett, die Darsteller allerdings zum Teil sehr nervig. Die Kreuzung die letztendlich entsteht, nur noch lächerlich.
Bewertung:
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A Sound of Thunder (USA, Deutschland, Tschechische Republik, 2005)
OT: A Sound of Thunder, Regie: Peter Hyams
Mit: Edward Burns, Ben Kingsley, Catherine McCormack, Wilfried Hochholdinger, ...

Autor:Berti
Datum:02.10.17
Kommentar:10 Jahre später, muss ich gestehen, dass ich den Film mittlerweile, je öfter ich ihn sehe, immer besser finde! Tatsächlich sind die Effekte wirklich nicht all zu besonders. Auch über diverse Logiklöcher muss man mit einem Schmunzeln drüber hinwegsehen. Dennoch steh ich auf Filme mit Zeitreisen und Warteschleifen alias "Murmeltier" usw. Welle für Welle einen weiteren Schritt in die Evolution bzw. zurück in die Urzeit. Die neu entstandenen Viecher und auch die Pflanzen sind interessant und manche Szenen extrem spannend, wie z.B. mit dem Wasser und dem Aal in der U-Bahn oder den Affen an der Decke. Auch die Riesenfledermäuse fand ich nett. Die Schauspieler sind sehr gut und die Musik unterstreicht das Ganze auch noch mal besonders. Ich find ihn geil. Schade dass die Effekte so mies sind.
Bewertung:
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Das Nest - Brutstätte des Grauens (USA, 1988)
OT: The Nest, Regie: Terence H. Winkless
Mit: Franc Luz, Lisa Langlois, Robert Lansing, Terri Treas, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:01.10.17
Kommentar:Daß sich Kakerlaken rund um das kleine, beschauliche Inselstädtchen North Port vor der Küste New Englands wohlfühlen, ist von Beginn an offensichtlich; die widerlichen Kreaturen scheinen allgegenwärtig zu sein. Daß das Kakerlakenproblem jedoch derart bizarre Ausmaße annimmt und völlig außer Kontrolle gerät, überrascht dann doch ein wenig. Schließlich galten die genetischen Experimente, welche die Wissenschaftler des mächtigen Konzerns Intec Research & Development durchführten, als sicher und ungefährlich. Tja, schade, daß sich die listigen Schaben nicht daran hielten und ihre Evolution prompt in eine andere Richtung lenkten, wie die Intec-Angestellte Dr. Morgan Hubbard (Terri Treas, "Alien Nation") sehr bald feststellt. Bürgermeister Elias Johnson (Robert Lansing, "Empire of the Ants") hatte natürlich nur das Wohl der idyllischen Insel im Sinne, als er den lukrativen Deal ausgehandelt hat. Nun guckt er dumm aus der Wäsche, als sich die Zahl der Vermißten erhöht, abgenagte Tierkadaver gefunden werden und seltsam sirrende, klackende Geräusche zu hören sind. Trotzdem zögert er, rigorose Maßnahmen gegen die fleischfressende Bedrohung zu ergreifen; seinen beunruhigten Sheriff Richard Tarbell (Franc Luz, "Ghost Town") pfeift er unwirsch zurück, und selbst seiner eben zu ihm zurückgekehrten Tochter Elizabeth (Lisa Langlois, "Class of 1984") verschweigt er die Gefahr, in der sie alle schweben. Die ist sogar größer, als er es sich in seinen schlimmsten Alpträumen ausmalen könnte. Denn die Kakerlaken mutieren... Im Jahr 1988 durften sich gleich zwei Filme berechtigte Hoffnungen darauf machen, die beliebte Kategorie "blutigster und ekligster Tierhorrorfilm des Jahres" für sich zu entscheiden: Juan Piquer Simóns "Slugs, muerte viscosa" ("Slugs") sowie Terence H. Winkless' "The Nest" ("Das Nest - Brutstätte des Grauens"). Welches Werk bei diesem Duell letztendlich als Sieger hervorgeht, ist Geschmackssache und liegt im Ermessen des jeweiligen Rezipienten. Die beiden Streifen schenken sich jedenfalls nichts. Für "The Nest" sammelte man eifrig Kakerlaken von den Straßen, um sie dann effektvoll vor der Kamera zu platzieren und wild umherkrabbeln zu lassen. Zahlreiche Schaben nutzten da natürlich die sich bietende Gelegenheit, ihren Häschern zu entkommen und sich abzusetzen, weshalb es im Studio, in dem der Film zum Teil gedreht wurde, in den nächsten Jahren Probleme mit den kleinen Rackern gab. Im Film werden die Viecher gut eingesetzt. Erst eine Kakerlake hier, dann eine da, und schließlich wuseln sie hektisch übereinander bzw. um und über ihre bedauernswerten Opfer. Der Clou bei "The Nest" ist, daß er sich nicht nur darauf beschränkt, die ekelhaften Kreaturen auf Menschen und Tiere zu hetzen (in einer bemerkenswert fiesen Sequenz läßt Frau Doktor die Killer auf ein kleines, süßes Kätzchen los!), sondern daß es zu grotesken Mutationen bei Mensch und Tier kommt. Die Kakerlaken können sich nämlich in das "verwandeln", was sie fressen. Nur daß diese Mimikry nicht sonderlich überzeugend gelingt. Bei den Mutationsszenen ließen die SFX-Leute ihre Phantasie spielen und bastelten wunderbar absurde Kreaturen, die von der Machart her stark an die Monster aus Filmen wie "The Resurrected" oder "The Fly" erinnern. Die Transformationssequenz von Mensch zu Kakerlakmutant ist beeindruckend und begeistert mit dem einen oder anderen drastischen Moment; das aus der Höhle flutschende Auge ist z. B. ein echter Hingucker! Bei der Gestaltung der Queen hat man dann leider etwas über die Stränge geschlagen, sodaß dieses groteske Biest eher die Lachmuskeln strapaziert als daß es für Grauen sorgt, aber an den beiden anderen Wesen gibt es kaum etwas auszusetzen. Das ist tolle Old-School-Low-Budget-SFX-Kunst, lange vor dem Zeitalter der Computer Generated Images. Eine Handvoll saftiger Goreszenen, der eine oder andere perfide Einfall sowie ein paar gut getimte Schockmomente runden den Streifen adäquat ab, sodaß Freunde von klassisch strukturierten, blutigen Tierhorrorschockern gut bedient werden. Inhaltlich gibt es kaum Überraschungen. Die Figuren, wie der aufrechte Sheriff, der hinterhältige Bürgermeister, die verrückte Wissenschaftlerin oder der kauzige Kammerjäger, sind allesamt Stereotypen, mit denen man nicht wirklich mitfiebern kann. Selbst Lisa Langlois bleibt leider blaß; da hat sie in "Les liens de sang" ("Blutsverwandte"), "Class of 1984" ("Die Klasse von 1984") oder "Deadly Eyes" ("Night Eyes") wesentlich mehr Eindruck hinterlassen. Vielleicht lag es am unerfreulichen Dreh der (Julie) Corman-Produktion, daß sie nicht zur Höchstform aufgelaufen ist. Das größte Problem von "The Nest" (welcher übrigens auf einem Buch von Eli Cantor basiert) sind allerdings die sonderbaren Humoreinschübe, auf die Terence H. Winkless ("Rage and Honor") meinte, nicht verzichten zu können. Mit den schrägen Figuren, allen voran Kammerjäger Homer (Stephen Davies), komme ich ja noch klar, weil die das Geschehen auf witzige Weise auflockern, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Aber die Café-Szene geht gar nicht. In dieser reichlich deplatzierten, die vorherrschende Stimmung völlig zerstörenden Sequenz erklingt plötzlich der bekannte Song "La Cucaracha" (gesungen von Regisseur Winkless selbst), während Kellnerin Lillian (Nancy Morgan) zig Kakerlaken auf mannigfaltige Weise ins Jenseits befördert. Bei dieser verkrampft auf witzig getrimmten Szene, die bestenfalls für einen Lacher gut ist, wähnt man sich auf einmal in einem anderen Film, so sehr beißt sie sich mit dem Rest des Streifens. Um "The Nest" in Punkto Action etwas aufzupeppen, ohne das Budget zu belasten, griff man kurzerhand auf Stock Footage von "Humanoids from the Deep" ("Das Grauen aus der Tiefe", 1980) zurück. Die Kameraarbeit bewegt sich auf ebenso solidem Niveau wie die diversen Sets (sehr schön: das Nest in einer Höhle, mit einigen von der Decke hängenden Eiern); lediglich Rick Conrads musikalische Untermalung ist so schwach, daß man sie schon wieder vergißt, während man sie noch hört. Immerhin stört sie nicht. Läßt man also die paar negativen Aspekte außer Acht, so bekommt man mit "The Nest" ein flottes und überaus unterhaltsames Tierhorrorhäppchen serviert, das Fans von Creature Features der etwas blutigeren bzw. ekligeren Art bestens munden sollte.
Bewertung:
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Bats - Fliegende Teufel (USA, 1999)
OT: Bats, Regie: Louis Morneau
Mit: Lou Diamond Phillips, Dina Meyer, Bob Gunton, Leon, ...

Autor:Berti
Datum:14.09.17
Kommentar:Also ich persönlich steh total auf diesen Film weil ich Fledermäuse liebe! Der Titel „fliegende Teufel“ wurde zurecht gewählt, denn die Fledermäuse sehen mit ihrem zähnefletschenden Maul und den roten Augen wirklich aus wie kleine Teufel! Für mich sind es sehr gut gemachte Effekte und ich find ihn auch extrem spannend! Viele gute Informationen über die Viecher. Die Schauspieler spielen doch sehr überzeugend und jede einzelne Rolle ist gut besetzt. Hier stimmt einfach alles. Die Effekte, die Handlung, der gute Schluss, auch wenn die Story schon zig mal in anderen Filmen gezeigt wurde. Egal. Fans des Fledermaus-Genres kann ich ihn empfehlen
Bewertung:
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Die Vögel - Attack from above (USA, 2007)
OT: Kaw, Regie: Sheldon Wilson
Mit: Sean Patrick Flanery, Stephen McHattie, Kristin Booth, Rod Taylor, ...

Autor:Berti
Datum:08.09.17
Kommentar:Dies ist wieder mal ein Film, der mich, knapp 10 Jahren später, sehr enttäuscht weil ich ihn wesentlich besser in Erinnerung hatte. Tatsächlich fehlt hier fast die gesamte Handlung oder wenigstes ein bisschen Tiefgang der Charaktere. Der Film beginnt genau so wie er endet- in einem einzigen Vogelangriff. Die ganze Zeit. Ohne Pause. Wie wenn man das Beste raus genommen hätte, und alles drum herum vergaß wieder hin zu zu fügen. Viel zu viel des Guten, weniger ist oft mehr. So beginnt es irgendwann langweilig zu werden weil es nur noch aufregende Musik und Vögel (großartig!!!) gibt. Bei den Figuren fühlte ich mich regelrecht genervt. Das Gekreische der dämlichen Gören in dem Bus (wer ist denn bitte so gestört und schießt dem Fahrer zwei Mal einen Ball nach vor?!) zerrte an meinen Nerven. Auch die Frau des Sheriffs war mir total unsympathisch. Von den Gottfanatikern ganz zu schweigen. Weil mir durch die Oberflächlichkeit jede einzelne Figur am Allerwertesten vorbei ging, störte es mich, außer bei dem armen Hund, kein bisschen, wenn jemand ins Gras beißen musste. Irgendwann war ich nur noch genervt und froh dass der Film vorbei war. Dämlicher Schluss.
Bewertung:
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Die Krähen (Deutschland, 2006)
OT: Die Krähen, Regie: Edzard Onneken
Mit: Susanna Simon, Stefan Jürgens, Doris Kunstmann, Nike Fuhrmann, ...

Autor:Berti
Datum:29.08.17
Kommentar:Nach über zehn Jahren als ich den Film zuletzt sah, ändere ich meine Meinung nun zur Höchstwertung. Im Gegensatz zum ersten Mal ansehen damals, hatte ich diesmal Null Erwartungen und wurde überraschender Weise bestens unterhalten. Die ganze Story ist interessant aufgebaut. Die Angriffe sind zwar unblutig, aber durchaus spannend und faszinierend umgesetzt. Sehr viele Infos über Krähen. Diesmal fand ich auch die Darsteller gut. Die Tiere selbst sind großartig und klasse dressiert. Das Schlussfinale kommt zwar ein bisschen zu kurz, aber dennoch ein sehr guter Vertreter im Vogel-Genre!
Bewertung:
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Octalus - Der Tod aus der Tiefe (USA, 1998)
OT: Deep Rising, Regie: Stephen Sommers
Mit: Treat Williams, Kevin J. O'Connor, Anthony Heald, Famke Janssen, ...

Autor:Berti
Datum:26.08.17
Kommentar:Äußerst blutiger Monster Trash, der mir beim ersten Mal anschauen damals richtig gut gefiel. Mittlerweile bin ich zwar ziemlich genervt von den dämlichen Söldnern und den teilweise mühsamen männlichen Synchronstimmen, fühle mich aber immer noch bestens unterhalten. Actionreich, blutig, eklig, spannend mit sehr vielen, bekannten Gesichtern und einem bösen Schluss.
Bewertung:
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Raging Sharks (USA, 2005)
OT: Raging Sharks, Regie: Danny Lerner
Mit: Corin Nemec, Vanessa Angel, Corbin Bernsen, Todd Jensen, ...

Autor:Berti
Datum:26.08.17
Kommentar:10 Jahre später, ändere ich meine anfängliche extrem gute Meinung zu dem Film, in Mittelmaß. Hatte ich damals noch nicht sehr viele Vergleiche, muss ich heute sagen, dass der Film wirklich an meinen Nerven zerrte. Die erste Hälfte hat mir allerdings nach wie vor sehr gut gefallen. Die Haiangriffe (mit Raubtiergebrüll) sind sehr gut und blutig umgesetzt. Das ändert sich allerdings spätestens, als dieser saudämliche Agent dazu kommt. Die zweite Hälfte ist nur noch unlogisch und mühsam. Absolut lächerlich wird es dann mit den Aliens. Auch werden manche Szenen und Bilder immer wieder kopiert und mehrmals eingeblendet. Fazit: Nett für Zwischendurch. Hab allerdings schon schlimmeres gesehen.
Bewertung:
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Vampire Bats (USA, 2005)
OT: Vampire Bats, Regie: Eric Bross
Mit: Lucy Lawless, Dylan Neal, Timothy Bottoms, Brett Butler, ...

Autor:Berti
Datum:18.08.17
Kommentar:Nach so vielen Jahren ändere ich meine Meinung und ziehe nun wieder einen Stern ab. Irgendwie hatte ich den Film spektakulärer in Erinnerung. Er ist zwar schön blutig, doch die Tierchen sieht man zu wenig in Großaufnahme, meist nur im Schwarm. Irgendwie nerven auch die Studenten, alles nur auf Jung gemacht. Dennoch ein netter Vertreter des Genres!
Bewertung:
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Friedhof der Kuscheltiere (USA, 1989)
OT: Pet Sematary, Regie: Mary Lambert
Mit: Dale Midkiff, Denise Crosby, Miko Hughes, Blaze Berdahl, ...

Autor:Berti
Datum:14.08.17
Kommentar:Mittlerweile ändere ich meine Meinung von einstigen 4 Sternen auf die Höchstwertung. Ich mag diesen Film einfach, kann ihn immer und immer wieder ansehen. Ich mag die Darsteller, die Story, die Effekte, die Musik. Er hat dieses charmante 80iger Jahre Feeling, ist stellenweise sehr spannend und gruselig. Nur die deutsche Synchro des Jungen stört mich nach wie vor. Das ist aber auch schon das Einzige Negative an diesem ansonsten tollen Film.
Bewertung:
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Sindbads gefährliche Abenteuer (Großbritannien, USA, 1973)
OT: The Golden Voyage of Sinbad, Regie: Gordon Hessler
Mit: John Phillip Law, Caroline Munro, Tom Baker, Douglas Wilmer, ...

Autor:Stahlkönig
Datum:09.08.17
Kommentar:Der Film ist einer der ersten Sinndbadfilme aus der Sindbadreihe aus dem Hause von Ray Harryhausen. Für die heutige Zeit ist er natürlich veraltet, aber für mich da ich auch auf die Stop Motion Figuren Stehe, einer der besten Klassiker, der in sich nichts nachsteht. Auch der zweite Teil Sindbads 7. Reihe ist klasse gemacht. Sindbad - Im Auge des Tigers was von den Effekten sehr gut umgesetzt ist, lahmt von der Handlung wie einer lahmenden Lila Milka Kuh. Trotz alle dem kann man sich alle 3 anschauen.
Bewertung:
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Der Werwolf von Tarker Mills (USA, 1985)
OT: Silver Bullet, Regie: Daniel Attias
Mit: Gary Busey, Everett McGill, Corey Haim, Megan Follows, ...

Autor:Berti
Datum:09.08.17
Kommentar:Also ich persönlich liebe diesen Film. All das was Seward kritisiert, gefällt mir. Als großer Fan von Corey Haim (hier besonders niedlich) fand ich ihn z.B. in seinem Turborollstuhl super cool und großartig in seiner Schauspiel-Leistung. Auch Gary Busey seh ich sehr gern. Die Stephen King Verfilmungen sowieso. Sicher ist so manches wirklich total unlogisch, aber wie viele Filme sind das nicht?! Hier darf man generell nicht zu viel darüber nachdenken denn mal ehrlich: ist ein Werwolf logisch? Den fand ich übrigens auch extrem gut und die Überraschung wer er in Wirklichkeit dann ist, kommt auch spannend rüber. Mir hat der Film sehr gut gefallen, auch weil mich die paar Längen nicht gestört haben und ich gerne Filme aus den 80igern sehe. Ich find ihn charmant und liebevoll umgesetzt.
Bewertung:
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Sieben Monde (Deutschland, 1998)
OT: Sieben Monde, Regie: Peter Fratzscher
Mit: Jan Josef Liefers, Marie Bäumer, Ulrich Mühe, Christoph Waltz, ...

Autor:Berti
Datum:29.07.17
Kommentar:Dieser Film ist einer von jenen, die mich beim ersten Mal anschauen, als ich die Pointe noch nicht kannte, besonders überraschte. Heute, nach so vielen Jahren, fand ich ihn eigentlich nicht mehr so toll weil irgendwie der gewisse AHA Effekt fehlte. Gut, er ist trotzdem sehr spannend, interessant und äußerst blutig, trotzdem ziehe ich nun einen Punkt ab.
Bewertung:
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Sindbads 7. Reise (USA, 1958)
OT: The 7th Voyage of Sinbad, Regie: Nathan Juran
Mit: Kerwin Mathews, Kathryn Grant, Richard Eyer, Torin Thatcher, ...

Autor:Berti
Datum:29.07.17
Kommentar:Meine Güte. Wie konnte ich diesem Klassiker vor so vielen Jahren nur 3 Schädel vergeben? Das hat er einfach nicht verdient. Vermutlich weil ich nicht so der Stop-Motion-Fan bin. Heute sehe ich das anders. Er ist zeitlos, abenteuerlich, mit viel Liebe im Detail, spannend, fantasiereich, mit eindrucksvollem Score. Wer auf dieses Fantasy-Genre steht, sollte hier unbedingt mal reinschauen.
Bewertung:
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Creature - Tod aus der Tiefe (USA, 1998)
OT: Creature, Regie: Stuart Gillard
Mit: Craig T. Nelson, Kim Cattrall, Giancarlo Esposito, Colm Feore, ...

Autor:Berti
Datum:25.07.17
Kommentar:Nach so vielen Jahren muss ich dem Film leider einen Punkt abziehen weil er mir diesmal irgendwie viel zu lang vorkam. Wie oben schon von Zoltan erwähnt, hätten es wirklich nicht unbedingt zwei Teile sein müssen. Ansonsten finde ich ihn nach wie vor sehr gut, was vermutlich an Kim Cattrall und Craig T. Nelson liegt, die ich beide sehr gerne sehe. Spannend, durch die interessante Mutation.
Bewertung:
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Frozen - Etwas hat überlebt (USA, Kanada, 2009)
OT: The Thaw, Regie: Mark A. Lewis
Mit: Martha MacIsaac, Val Kilmer, Aaron Ashmore, Kyle Schmid, ...

Autor:Berti
Datum:25.07.17
Kommentar:Wow- der Film ist geil. Endlich mal wieder ein super spannender Tierhorror mit Insekten. Stellenweise mega eklig. Spannende Musik, sehr gute Schauspieler, interessante Story. Leider sind die Viecher computeranimiert was nicht ganz so echt aussieht und die Geräusche von Robotern haben. Trotzdem. Manche Szenen mit der Hand abhacken und mit den Parasiten die unter die Haut kriechen erinnern an den Film mit der Pyramide. Val Kilmer hat nur eine kleine Rolle, aber dafür eine wichtige. Was mir nicht ganz gefallen hat ist die Ökobotschaft, weil das Ganze eben ein Ökothriller ist. Dafür ist der offene Schluss wieder gut.
Bewertung:
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Die Fliege (USA, 1958)
OT: The Fly, Regie: Kurt Neumann
Mit: Vincent Price, David Hedison, Patricia Owens, Herbert Marshall, ...

Autor:Berti
Datum:16.07.17
Kommentar:Dieser Film ist definitiv einer von jenen, die mir nach mehrmaligem Ansehen immer besser gefallen! Unglaublich dass ich hier mal so eine schlechte Bewertung abgegeben habe dafür. Tatsächlich finde ich ihn mittlerweile richtig spannend, interessant, ein Klassiker eben. Zwar finde ich die liebevoll gemachten Effekte nach wie vor kitschig, doch sehr passend zum Film im Gesamten. Die Haupt-Darstellerin finde ich nach wie vor unglaublich gut. Ich habe aufgehört, ihn mit dem Remake zu vergleichen. Beide Filme sind großartig, jeder für sich alleine. Da ich einen Horror vor Spinnen habe, finde ich den Schluss absolut grausig, sehr originell.
Bewertung:
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Larva (USA, 2004)
OT: Larva, Regie: Tim Cox
Mit: Vincent Ventresca, Rachel Hunter, William Forsythe, David Selby, ...

Autor:Berti
Datum:15.07.17
Kommentar:Interessant, dass ich diesem Film vor über 10 Jahren mal die niedrigste Wertung gab. Vermutlich bin ich damals dazwischen mal kurz eingeschlafen oder so, denn tatsächlich ist er gar nicht mal so schlecht für das Parasiten-Genre. Die komischen Flatter-Mutationen hätten zwar jetzt nicht unbedingt sein müssen, finde ich immer noch kitschig, aber der Rest ist wirklich gut gemacht. Bei dem Blick unters Mikroskop muss auch dem eingefleischtesten Fleischfresser die Lust auf ein saftiges Steak vergehen... ekelhaft. Netter Film.
Bewertung:
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Deep Threat - Die Höhle (USA, 2006)
OT: Caved In, Regie: Richard Pepin
Mit: Christopher Atkins, Colm Meaney, Angela Featherstone, Chelan Simmons, ...

Autor:Berti
Datum:07.07.17
Kommentar:Also ich fand den Film ehrlich gesagt nur gutes Mittelmaß. Die Käfer waren eher schlecht animiert und manche Charaktere nervten. Wie etwa die skrupellosen Gangster oder die Tochter als sie vollgeschleimt wird und wie irre rum plärrt. Dafür sind die Splatterszenen sehr gut gelungen. Richtig spannend kam er mir jetzt auch nicht rüber, obwohl ich Riesen-Insekten eigentlich sehr gerne mag. Dennoch kann ich ihn jedem Genre-Fan durchaus empfehlen.
Bewertung:
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Slither - Voll auf den Schleim gegangen (Kanada, USA, 2006)
OT: Slither, Regie: James Gunn
Mit: Don Thompson, Nathan Fillion, Gregg Henry, Xantha Radley, ...

Autor:Berti
Datum:02.07.17
Kommentar:Mein Gott- wie kann man DEM Film nur 4 Schädel geben?! "gg". Also für mich erfüllt der echt jedes einzelne Kriterium eines guten (Tier)-Horrors und ist dermaßen geil (brutal, eklig, gruselig und blutig) dass der mir ewig in Erinnerung bleiben wird. Michael Rooker ist echt großartig in der Rolle. Allein durch ihn hat man schon zu Beginn, nachdem er infiziert wurde, eine gepflegte Gänsehaut. Auch die Effekte sind hervorragend, vor allem die Splatterszenen (unbedingt in der FSK 18 Version). Hier braucht man wirklich einen guten Magen und starke Nerven. Auch die Komik kommt dabei aber nicht zu kurz. Dieser Film bietet wirklich tolle Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute, absolut sehenswert! Im Parasiten-Schnecken-Genre ein Pflicht film!
Bewertung:
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