Monster Brawl

Originaltitel: Monster Brawl
Herstellungsland: Kanada
Erscheinungsjahr:  2011
Regie: Jesse T. Cook

Darsteller

Figur

Dave Foley  Buzz Chambers
Art Hindle  Sasquatch Sid Tucker
Jimmy Hart  Jimmy Hart
Herb Dean  Herb Dean
Kevin Nash  Colonel Crookshank
Robert Maillet  Frankenstein
Rico Montana  Zombie Man
Jason David Brown  Cyclops / Swamp Gut / Cyril Haggard
Rj Skinner  Werewolf / Mummy
Holly Letkeman  Witch Bitch
Kelly Couture  Lady Vampire
  
Subgenre: Werwölfe
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Inhalt

Mit dem Monster Brawl wird das spektakulärste Sportereignis aller Zeiten ins Leben gerufen. In einem Death-Match stehen sich Cyclops, Mummy, Lady Vampire, Zombie Man, Witch Bitch, Swamp Gut, Werewolf und Frankenstein gegenüber. In einem gnadenlosen Kampf ohne Regeln soll sich zeigen, wer das stärkste Monster aller Zeiten ist.

Kommentar

In der kanadischen Horror-Wrestling-Komödie hetzt Regisseur Jesse T. Cook (Scarce - Ein gnadenloser Winteralbtraum) acht der bekanntesten Filmmonster aller Zeiten aufeinander. In einem Death-Match treten sie gegeneinander an.

Das Ganze ist wie eine dieser amerikanischen Wrestling-Events aufgezogen, so werden die Monster (Cyclops, Mummy, Lady Vampire, Zombie Man, Witch Bitch, Swamp Gut, Werewolf und Frankenstein) jeweils kurz vorgestellt, lassen ein paar Kraftsprüche ab, um die Situation einzuheizen und der Kampf wird kommentiert. Der Ringrichter wird direkt in der ersten Runde ermordet, so dass es keine Regeln gibt, jedes Monster hat spezielle Fähigkeiten und Eigenschaften, die es hier ins Spiel zu werfen gibt.

Das hört sich so weit ganz lustig an, doch es gibt einige gravierende Mankos. Zum einen gibt es keine Grundstory, es gibt nur das etwas andere Sportevent. Und es gibt keine Protagonisten, ich konnte mich mit keinem der Monster identifizieren, so dass ich mit keinem mitfiebern konnte. Aber gerade das macht ein Sportevent aus, dass man sich mit seinem Favoriten über den Erfolg freut und bei Niederlagen mitleidet. So plätschert der Film eher so vor sich hin, Höhepunkte, herausragende Gags oder Spannung habe ich vermisst, so dass ich mich hauptsächlich gelangweilt habe. Der Blutgehalt hält sich sehr in Grenzen.

Mit dabei ist der Wrestlingmanager Jimmy Hart, der sich hier quasi selbst spielt und die Monster managt und mit seinem Megafon kommentiert. Der Mixed-Martial-Arts Schiedsrichter und ehemalige Kämpfer Herb Dean absolviert hier einen Gastauftritt als Kampfrichter, wird jedoch im ersten Fight gemorchelt. Auch Wrestler Kevin Nash ist kurz mit dabei, kämpft selbst jedoch nicht - schade.

Fazit: Der Film ist bestenfalls für Wrestling-Fans interessant, sonst eher unterdurchschnittlich.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Splendid Film auf DVD und Blu-ray erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (11 Stimmen)
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