Die 3 Gesichter der Furcht

Originaltitel: I tre volti del terrore
Alternativtitel: The 3 Faces of Terror
The Three Faces of Terror
Herstellungsland: Italien
Erscheinungsjahr:  2004
Regie: Sergio Stivaletti

Darsteller

Figur

John Phillip Law  Professor Peter Price
Riccardo Serventi Longhi  Marco
Elisabetta Rocchetti  Barbara
Emiliano Reggente  Carlo
Ambre Even  Sandra
Andrea Bruschi  Fabio
Roberta Terregna  Anna
Simone Taddei  Alex
  
Subgenre: Werwölfe
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Inhalt

Bei einer Zugfahrt treffen drei Passagiere auf den Hypnotiseur Professor Peter Price. Mit einer selbst entwickelten Kugel zeigt er den Dreien verdrängte Erinnerungen.

Marco sieht, wie er mit einem Freund eine alte Gruft eines Werwolfs plündert. Hierbei nimmt er den Ring der Mumie und steckt ihn sich an den Finger, wodurch der Fluch des Werwolfs an ihn übertragen wurde. In der kommenden Vollmondnacht verwandelt er sich und ...

Die Mitreisende Frau erlebt einen Alptraum in einer Schönheitsklinik. Dort versucht sich ein verrückter Arzt als Frankenstein und ...

Der letzte erlebt einen Campingausflug an einen verbotenen See, wo in der Nacht ein riesiges Seeungeheuer aufsteigt und ...

Kommentar

"Die 3 Gesichter der Furcht" bitte nicht mit dem gleichnamigen Mario Bava Klassiker von 1963 verwechseln. Der Film ist eher klassisch gehalten, was mir ganz gut gefallen hat. Leider waren die drei Episoden eher oberflächlich und zu kurz, um wirklich Handlung unterzubringen. Lediglich der Schluss im Zug hat mir ganz gut gefallen. Die erste Episode handelt von einem Werwolf. Dieser ist ganz gut dargestellt und auch die Verwandlungsszene ist solide ausgearbeitet. Die beiden anderen Episoden waren deutlich schlechter. Auch die Schauspieler sind bestenfalls Durchschnitt. Natürlich gibt es einige blutige Szenen, die aber nicht übertrieben waren. Die deutsche Synchro ist teilweise sehr negativ aufgefallen, die wirkt oftmals billig und raubt einiges an Atmosphäre. Das Ergebnis ist ein akzeptabler Episodenfilm, den man aber nicht unbedingt gesehen haben muss, da gibt es deutlich bessere.

Filmreview von: Marcus Littwin

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Best Entertainment und bei Poseidon unter dem Titel "The 3 Faces Of Terror" auf DVD erschienen. X-Rated KultDVD veröffentlichte ihn in einer auf 666 Exemplaren limitierten Gore-Edition unter dem Namen "Die 3 Gesichter der Furcht" auf DVD.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (8 Stimmen)
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Weitere Kommentare zum Film

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Maxxi Haxxi , 29.08.07
Für mich sind alle 3 Kurzgeschichten der Hammer! Alle super gruselig, sehr spannend und richtig schön blutig. Viele Splatterszenen und eine Werwolf- Verwandlung die einfach nur der Hammer ist- einer der besten die ich bisher gesehen habe, mit Sicherheit genauso gut wie in American Werwolf. Alle Storys sind äußerst spannend und enden vorerst wenn es am spannendsten ist. Wie es wirklich endet, sieht man erst zum Schluss. Das Monster in der letzten Story ist total verpatzt, das passt hier überhaupt nicht dazu. Dafür ist das Ende dann umso überraschender.
 
Berti, 28.01.09
Obwohl mir die drei Storys ansich auch sehr gut gefallen haben, ziehe ich einen Punkt ab- wegen der grausamen Synchro- die ist echt zum kotzen. Vor allem die der Frauen. Schrecklich. Dafür ist die Musik in allen drei Geschichten perfekt passend. Und die Schauspieler selbst sind auch ganz gut. Die erste Geschichte mit dem Werwolf ist die allerbeste. Die Verwandlung ist wirklich absolut irre!!! Einfach nur geil und megaeklig wie dem da in Großaufnahme die Zähne und die Fingernägel abfallen. Auch die zweite und dritte Geschichte war sauspannend und gruselig nur das Seeungeheuer ein Scherz. - schaut aus wie Stop Motion. Hier wäre ein computeranimiertes Monster besser gewesen. Dafür kommt der Überraschungsmoment mit seinem „Bruder“ super gut. Sehr interessant als sich die Storys im Zug dann vermischen, der Schluss mit dem geheimnisvollen Typen der im Auto mitfahren will kommt auch gut. Nur das mit dem kleinen Jungen der malt hab ich nicht ganz verstanden. Aber ansonsten gibt’s hier nichts zu meckern, denn alles andere hat gepasst.
 
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