Frankenstein trifft den Wolfsmenschen

Originaltitel: Frankenstein Meets the Wolf Man
Alternativtitel: Frankenstein trifft auf den Wolfsmenschen
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  1943
Regie: Roy William Neill

Darsteller

Figur

Lon Chaney Jr.  Lawrence Stewart Talbot
Ilona Massey  Baroness Elsa Frankenstein
Patric Knowles  Dr. Frank Mannering
Maria Ouspenskaya  Maleva
Dennis Hoey  Inspektor Owen
Lionel Atwill  Bürgermeister von Vasaria
Don Barclay  Franzec
Rex Evans  Vazec
Bela Lugosi  Frankensteins Monster
  
Subgenre: Werwölfe
Sequels: Der Wolfsmensch (1941)
Frankenstein trifft den Wolfsmenschen (1943)
Frankensteins Haus (1944)
Wolfman (2010)
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Inhalt

Zwei Grabräuber öffnen den Sarg des vor 4 Jahren verstorbenen Lawrence Stewart Talbot, doch dieser ist nicht so tot wie angenommen. Auf ihn lastet der Fluch des Werwolfs. Am nächsten Morgen wacht Larry, der Werwolf, als Patient im Krankenhaus auf, wo man ihm die Geschichte mit dem Werwolf nicht abkauft und von einer Geisteskrankheit ausgeht. Doch er kann seine Zwangsjacke zerbeißen und flieht. Er sucht die alte Zigeunerin Maleva auf, um sie um Hilfe zu bitten. Zusammen reisen sie nach Vasaria, da Dr. Frankenstein der einzige ist, der helfen kann, doch dieser ist mittlerweile tot. Larry trifft lediglich Frankensteins Ungeheuer. Über Frankensteins Tochter versucht er an Frankensteins geheime Aufzeichnungen zu kommen, um im Tod seine Erlösung zu finden. Dr. Frank Mannering will helfen, Frankensteins Monster und den Werwolf zu töten, doch er ...

Kommentar

In dieser Fortsetzung von Der Wolfsmensch (1941) gelang Roy William Neill eine gute Verknüpfung von zwei legendären Monstern, dem Werwolf und Frankenstein. Der Werwolf wird natürlich wieder von Lon Chaney Jr. (Tumak - Der Herr des Urwalds) dargestellt, das Frankensteinmonster von Bela Lugosi (Abbott und Costello treffen Frankenstein), den die meisten wohl mit Dracula verbinden. Aber auch die anderen Rollen wurden gut besetzt und glaubwürdig gespielt. Der Larry, der Werwolf, ist hier kein Böser, sondern ein leidender Mensch, der im Tod seine Erlösung sucht. Die Verwandlung wird detailliert gezeigt. Dieser wurde mit Überblendeffekte perfekt in Szene gesetzt. Dank der guten Story und den schönen Kulissen kommt richtig Spannung auf. Selbst heute macht der Film noch richtig Spaß, ist also absolut empfehlenswert.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Universal auf DVD in der The Monster Legacy DVD Collection mit sehr gutem Bild erschienen. Auf Super 8 ist er bei Piccolo Film unter dem Titel "Frankenstein trifft auf den Wolfsmenschen" als Stummfilm veröffentlicht worden.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
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Weitere Kommentare zum Film

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Seward, 13.06.06
der film wird ja oft gescholten oder einfach ignoriert, deshalb war ich z.t. sehr überrascht über seine qualitäten. der erste teil ist nämlich wirklich gut - sensibel gespielt (besonders von lon chaney), voll unheimlicher atmosphäre, mit intelligenten dialogen - einfach spannend. auch die tricks und überhaupt die szenen mit dem werwolf fast besser als im ersten teil ("the wolf man"). ob dem moment, wo das monster auftaucht, fällt der streifen dann leider völlig ab. die handlung wird immer verworrener und unlogischer, das ende ist überhaupt an den haaren herbeigezogen (und kommt eigentlich genau an der stelle, wo man denkt, daß die geschichte jetzt endlich wieder in schwung kommt). an sich gute schauspieler (lionel atwill, dwight frye) werden in unwichtigen nebenrollen verbraten - und leider kann vor allem bela lugosi (der als ygor in den beiden vorgängerfilmen hervorragend war) mit der rolle des monsters nicht das geringste anfangen. er hatte den part ja schon im original-"frankenstein" abgelehnt (die rolle ging dann an boris karloff) - nachdem man "frankenstein meets the wolf man" gesehn hat, denkt man sich: zu recht! noch dazu ist er nur in der hälfte der szenen selbst im bild - in den actionszenen wird er von einem stuntman gedoubelt, und auch in der erweckungsszene ist nicht er, er stuntman unter der maske, und der sieht lugosi leider überhaupt nicht ähnlich... aber wegen der wirklich gelungenen ersten hälfte immer noch 3 sterne!
 
Katja, 01.11.06
Ich persönlich bin kein Fan vom Aufeinandertreffen verschiedener Monster. Der Wolfsmensch ist super wie immer, auf Frankenstein hätte man verzichten können.
 
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