Snow Sharks

Originaltitel: Avalanche Sharks
Herstellungsland: Kanada
Erscheinungsjahr:  2013
Regie: Scott Wheeler

Darsteller

Figur

Alexander Mendeluk  Wade
Kate Nauta  Diana
Benjamin Easterday  Lars
Eric Scott Woods  Dale
Kelle Cantwell  Madison
Richard Gleason  Sheriff
Gina Holden  Nurse
Jack Cullison  Ted
James Ouimet  Duffy
  
Subgenre: Haie, Trash
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Inhalt

Wie jedes Jahr sind die Skipisten im Twin Pines Ski Resort zum Spring-Break-Festival gut gefüllt. Doch diesmal machen Haie, die sich durch den Schnee bewegen wie sonst durchs Wasser, Jagd auf die Touristen. Schon bald werden die ersten Skifahrer vermisst, doch die Bergwacht will nichts unternehmen. Mit Mühe schaffen sie es, den Sheriff zu überzeugen, mitzukommen, da es vor 25 Jahren bereits ähnliche Vorfälle gab. Als er den geisterhaften Hai sieht, erkennt dieser die drohende Gefahr, doch als er Alarm schlagen will, wird er vom Bürgermeister auf Anraten der Geschäftsleute, die Angst vor negativer Publicity haben, abgesetzt. Sein Nachfolger ignoriert die Gefahr und ...

Kommentar

Nachdem sich Haie bei Sand Sharks bereits im Sand austoben durften und in Ghost Shark - Die Legende lebt Geister-Haie ihr Unwesen trieben, kommt nun die Steigerung dieser derzeit in Mode gekommenen Abstrusitäten, denn hier dürfen Geister-Haie im Schnee auf Pisten-Hasenjagd gehen. Aber OK, Schnee ist ja auch nur gefrorenes Wasser. Und wie es bei Hai-Horrorfilmen seit Steven Spielbergs Der weiße Hai üblich ist, gibt es eine Veranstaltung - und somit genug potentielle Opfer, und ein paar, die versuchen, die anderen zu warnen, von den profitierenden Geschäftsleuten aber wissentlich ignoriert und ausgebootet werden. An diesem mehr als abgedroschenem Klischee-Schema F hält sich auch diese Trash-Gurke.

Nun versucht man hier mit untalentierten Darstellern, die allesamt einfach nur nerven, einer abstrusen Story und aufs billigste animierte Haie zu punkten. Das dürfte wohl nur bei masochistischen Trash-Fans gelingen, die sich mal wieder selbst geißeln wollen. Hier ist wirklich alles auf unterstem Niveau, so dass jegliche Spannung direkt im Keim erstickt wird. Die Angriffe wirken absolut uninspiriert und werden viel zu schnell abgespult. Zwischendurch werden dann mal wieder ein paar Mädels im Bikini und ein paar mit ner Gopro gedrehten Ski-Szenen gezeigt. Der Film hat weder Humor noch Erotik oder sonst was, das ihn retten könnte. Ich verstehe nicht, dass immer mehr von diesem filmischen Tierhorror-Schund gedreht wird, an so was kann doch keiner seinen Spaß haben - oder ich war einfach zu nüchtern, um den Film zu verstehen.

Fazit: Ärmlich-dümmlich inszenierter Hai-Müll.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Splendid Film / WVG auf Blu-ray und DVD erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (7 Stimmen)
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Weitere Filmtipps aus dem Bereich Haie

The Bay: Hai-Alarm! (USA, Südafrika, 2005)
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Red Water (USA, 2003)
Mega Shark vs Crocosaurus (USA, 2010)
Shark Attack III (USA, 2002)
Deep Blue Sea (USA, 1999)
Snow Sharks (Kanada, 2013)
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Tintorera! Meeresungeheuer greifen an (Mexiko, 1977)
Ghost Shark - Die Legende lebt (USA, 2013)

Weitere Kommentare zum Film

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TopMoviesStar, 23.10.14
Sorry aber dieser Trash schei?h?gt mir zum Halls raus. g?stig, Billig, Billiger Snow Sharks. Die Story ist fast so wie bei Sand Sharks, nur das hier Haie durch Schnee und nicht durch Sand schwimmen. Story: Sand Sharks nur mit Schnee und mehr Porno einlagen. Darsteller: (Sch##sse) und total untalentiert. Effekte: Mittel bis Schlecht. Es gibt bessere Filme.
 
LordHorst, 19.12.15
Was man positiv über diesen Film sagen kann: Es werden nicht nur -wie bei "The Asylum" üblich- einfach Fresszenen sinnlos aneinander gereiht, die die Story rein gar nicht voranbringen (wirklich, im Making Off zu "Sharknado" sieht man, dass die Crew am Set ankommt und noch gar nicht weiß, was da überhaupt für eine Szene entstehen soll. Das entscheiden die "ganz spontan"...). Es wurde schon versucht, eine durchgängige Story zu erzählen. Damit sind wir dann aber auch schon am Ende mit den positiven Dingen (irgendwie muss man den einen Stern ja rechtfertigen), denn alles andere ist einfach nur grausam schlecht. Denn wenn man einfach nur alle storyrelevanten Szenen aneinander reiht, kommt man auf ca. 40 Minuten Laufzeit. Der Rest muss also mit Archivmaterial und sinnlosen "Nebenhandlungen" (z.B. die drei aus dem Whirpool) aufgefüllt werden. Das wäre für sich genommen auch gar nicht mal SO schlecht, nur leider wurde der Film mit den absolut untalentiertesten Darstellern besetzt, die man finden konnte. Bei den weiblichen Darstellern war das Kriterium wohl "hat Silikonbrüste", bei den männlichen Darstellern "kann geradeaus gucken". Die Auflösung der ganzen Gruselstory ist so dermaßen hirnlos, dass einem glatt die Worte fehlen. Aber es gibt ja immerhin noch Andeutungen auf einen zweiten Teil dieses Machwerks. Oh je.
 
AllesSchonmalGesehen, 14.01.16
Stille Nacht, HAI-lige Nacht... hieß es bei der letzten Folge von SchleFaZ des Jahres 2015, in der uns diese Abscheulichkeit präsentiert wurde. Aufgrund völlig unbegabter Darsteller und hirnloser Dialoge konnte ich diesen billigen Hai-Horrorfilm nur durch Kalkofes und Rüttens großartige Kommentare ertragen, bei denen garantiert kein Auge trocken bleibt. Allerdings bin ich der Meinung, dass einige Szenen ganz nett ausgesehen hätten, wären die Spezialeffekte etwas besser gewesen. Wie auch immer... für mehr als einen Stern reicht es leider nicht.
 
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