Ape Canyon

Originaltitel: Ape Canyon
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  2002
Regie: Jon Olsen

Darsteller

Figur

Gabrielle Bell  Nature Photographer
Ryan Burns  Britney's Biggest Fan
Miranda Eckert  Female Tree Hugger
Jon Fisher  Jon #2 / Male Tree Hugger
Trevor Guthrie  Bigfoot
Melissa Hannum  Hiker / Girl in Car
Chris Henry  Bigfoot
Zack Levine  Lone Fur Trapper
Clover Lutter  Bigfoot
  
Subgenre: Bigfoot & Yeti
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Inhalt

In den Wäldern von Nord Amerika treibt ein notgeiler Bigfoot sein Unwesen. Arme, arglose Frauen werden einfach von ihm überwältigt und zum Sex getrieben, was den Damen nach kurzer Abwehr dann durchaus gefällt. Nachdem die Freundin eines Mannes dem Zottelvieh total hörig ist, zieht er aus um den Superlover zu erschießen. Als er der potenten Kreatur aber dann begegnet, reißt diese ihm die Hosen vom Leib und ...

Kommentar

Nachdem ich mich von dem Schock erholt hab, statt eines Affen-Tierhorrors hier eine (grauenhafte) Low budget Bigfoot Komödie von "Normal people like you" (Zombies of Eureka, Vortex) auf Englisch zu sehen, zwang ich mich den Schrott mit dem Zottelviech als besten Liebhaber aller Zeiten, der's den Damen gleich durch die Kleidung durch besorgt, auch bis zum bitteren Schluss an zu schauen. In dem Amateuer B-Movie sieht man kein einziges Mal nacktes Fleisch, obwohl es nur um Sex geht, die ganze Zeit. Auch wenn ich gelegentlich schmunzeln musste, so fand ich den Rest des Filmes einfach nur ekelhaft in dem ein ständig notgeiler und dauer-masturbierender Typ im Zottelaffenkostüm Männer vermöbelt, Touristen auf den Kopf pinkelt, einem Schwulen schon mal einen Stock in den Allerwertesten rammt und am liebsten arglose Frauen vergenusszweigelt und sie so hörig macht. Ohne irgendwelcher Spezialeffekte oder sonstigem Schnick Schnack, lebt der Film nur von seinen Extremeinlagen, wie die Szene, als sich der Affe mit Britneay als Wichsvorlage einen runter holt, schön in Fontänen die Bäume voll spritzt und sich die Wichse dann schön am ganzen Körper verteilt. Dies hört sich nun ärger an als es ist, denn der Film ist ja kein Porno, sondern einfach als derbe Komödie gedacht. So muss man sich daran gewöhnen die ständigen Kackgeräusche des Deppen mit dem Horrorgebiss auf dem Klo zu hören, muss mit ansehen, wie er am stinkenden Höschen seiner Freundin rum schnuppert und sieht auch sonst mal den einen oder anderen Schisshaufen. Auch wenn das Englisch sehr gut zu verstehen ist, würde das Dauergestöhne, Dauergegrunze und der super Soundtrack vielleicht mit deutscher Synchro besser rüber kommen, was ich aber stark bezweifle. Die einzige Szene, die ich wirklich gut fand, ist die mit der Gayeinlage, die man minutenlang miterleben kann und der extreme Schluss, mit dem ich so nun nicht gerechnet hätte. Alles in allem ein Film der ganz anderen Art, der so schlecht ist, dass er nicht mal mehr als Trash durch geht, und trotzdem was hat dass ihn wieder einzigartig macht.

Filmreview von: Berti

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist in Amerika bei npLU auf DVD erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
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