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Inhalt
Dr. Benton Walsh, einer der führenden, amerikanischen Experten für Biowaffen, ist den Amerikanern untreu geworden und hat sein Wissen an Terroristen verkauft. In der Tschechischen Republik mitten im dichten Wald von Belzan führt er Experimente an Vampirfledermäusen durch. Diese wurden Genetisch so verändert, dass sie speziell Menschen angreifen und töten, auch tagsüber. Der Wald wird von einheimischen gemieden, denn keiner der ihn betritt, verlässt ihn wieder lebendig. Eine amerikanische Delta-Eliteeinheit wird dorthin geschickt, um den verlorenen Sohn wieder zurückzuholen. Doch sie treffen auf einen Feind, gegen den Schusswaffen nicht viel anhaben können. Riesige Schwärme von Killerfledermäusen ...
Kommentar
Oh mein Gott, was wurde mir den hier aufgetischt. Selten habe ich einen so uninspirierten Film so lieblos abgedreht gesehen. Die Story gibt nichts her, ist vorhersehbar und kommt nahezu ohne Spannung aus. Dafür dürfen uncharismatische Darsteller, die erst gar nicht eingeführt werden, einen Wissenschaftler aus den Wald ziehen. Die Fledermäuse fressen übrigens nicht nur Menschen, sie passen sich auch wie Chameleons ihrer Umgebung an und sind dadurch nahezu unbekannt. Die CGI-Effekte sind noch mit das Beste am Film, was aber nicht bedeutet, dass diese gut sind. Diese Fortsetzung hätte man besser mal sein lassen sollen. Fazit: Reine Zeitverschwendung, bestenfalls als Einschlafhilfe zu empfehlen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Sony Pictures Home Entertainment auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 16.04.08
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| Der lahme und traurige 2. Teil des genialen Vorgängers beginnt ohne Einleitung, ohne Vorstellen der Charaktere, mitten im Film. Man hat direkt den Eindruck als würde ein Stück fehlen. Die Fledermausangriffe sind völlig unspektakulär, in keinster Weise spannend, genauso wie der Rest des öden Filmes. So gut der erste Teil auch war, so überflüssig ist leider der zweite. Im Vorgänger waren die Fledermäuse selbst das Besondere, man sah sie oft in Großaufnahme, was es hier leider nicht gibt, sondern immer nur im Schwarm. Einzig ganz zum Schluss, das Tier sieht man schön von vorn, da ist der Film aber auch schon aus. Außerdem griffen sie im ersten Teil immer nur bei Nachts an, hier sind sie ständig anwesen, den ganzen lieben Tag lang. Gähn.
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