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Inhalt
Eines Tages bringt der Vater eine Ratte mit ins Haus. Jeder, der mit dieser Ratte in Kontakt kommt, verändert sich. So offenbart der Sohn nach dem Kontakt seine Homosexualität beim Abendessen vor Gästen. Seine Schwester stürzt sich aus dem Fenster und ist fortan querschnittsgelähmt und entdeckt ihre Liebe zum Sadomasochismus, die sie an ihrem Freund David auslebt. Nach dem ersten Kontakt mit der Ratte will die Mutter ihren Sohn durch eine Inzesteinlage heilen, doch so kann es nicht weitergehen. Man beschließt eine Gruppentherapie. Nur der Vater, der das ganze recht nüchtern mit ansieht geht nicht zur Therapie. Bei der Sitzung stellt sich heraus, dass die Ratte die Ursache für diese seltsamen Veränderungen sein muss. Der Vater soll das Tier wegbringen, doch er kocht es in der Mikrowelle, um das Tier zu essen. Danach verwandelt er sich in eine gefährliche Riesenratte und ...
Kommentar
Was für eine durchgeknallte Komödie. Regisseur und Autor François Ozon (Swimming Pool) inszeniert hier eine Mischung aus Komödie und Horror abseits jeder Norm. Das ganze ist wie eine Sitcom aufgebaut, alles spielt sich im Haus ab. Tabus gib es keine, Homosexualität, SM, Inzest, Mord und Intrigen sind hier an der Tagesordnung. Das ganze wird durch eine weiße Laborratte ausgelöst. Zum Schluss verwandelt sich der Vater dann auch noch in eine blutrünstige Megaratte, die aber nicht so richtig gezeigt wird. Wer auf bitterbösen, schwarzen Humor steht, wird hier bestens bedient.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Pro-Fun Media auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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