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Inhalt
Eine Raketenstation der US Air-Force wird von afrikanischen Killerbienen angegriffen und lahmgelegt. Die Befehlsgewalt wird dem Insektenforscher Brad Crane übertragen. Alle Versuche, die Bienen zu töten, versagen. Immer mehr Menschen fallen den Bienen zum Opfer. Zum Schluss greifen diese Houston an, welche rechtzeitig evakuiert wurde. Der groß angelegte chemische Angriff misslingt jedoch abermals, die Killerbienen sind immun. Crane hat eine letzte Idee, ...
Kommentar
Irwin Allen (Die versunkene Welt, Flammendes Inferno) schuf einen hervorragenden und spannenden Bienenhorror. Der Film ist mit Michael Caine (Der weiße Hai 4 - Die Abrechnung) hervorragend besetzt. In einer kleinen Nebenrolle ist Richard Chamberlain (Shogun) zu bewundern. Die Effekte sind für damalige Verhältnisse sicherlich gut gemacht und vermögen auch heute noch zu überzeigen. Der Film baut eine gute Spannung auf, hat eine Prise Humor und viel Action, genau die Zutaten, die man für einen guten Film braucht.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Warner Home Video auf VHS erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Magischer Ballermann, 13.03.05
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| Für mich bisher der beste Killerbienen-Film. Dieser Film besticht durch für damalige Verhältnisse gute Effekte und sehr schöne Zerstörungsszenen. Allein die Atomkraftexplosion und das Zugunglück, was durch die Bienen verursacht wird, ist erste Sahne. Außerdem hat der Film eine Besetzungsliste die einfach unglaublich ist. Es spielen gut 2 Dutzend Schauspieler mit, die zu der Zeit Rang und Namen hatten. Was leider bedauerlich ist, dass ist mal wieder der Umstand einer sehr starken Kürzung. Ich kann hier nur die amerikanische DVD empfehlen, die vom Bild-und Ton hervorragend ist. Die deutsche Fassung ist nur 112 Minuten und entweder im Vollbild oder im Fernsehen 1.85:1/Letterbox. Die US-Fassung ist fette 155 Minuten und in schönstem 2.35:1/Widescreen. Schade eigentlich, dass man einen so guten Film in Deutschland wiedermal um ca. 40 Minuten gekürzt hat. NTSC-Laufschwankungen habe ich schon miteingerechnet. |
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| Alex, 07.03.06
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| Habe den Film zwar noch nie gesehen,aber ich muss schon sagen das der Filmscore zu "The Swarm" von JERRY GOLDSMITH unübertroffen überwältigend und schön komponiert wurde.Und naja man kann die Effekte mit den heutigen Filmen die alle in die Kinos kommen,nie und nimmer vergleichen aber eben dies war in den 70ern einfach unglaublich und tricktechnisch überzeugend gewesen.Mich würde es also nicht wundern wen es in der nächsten zeit doch noch ein neues Remake geben würde,den dieser film ist schon wie alle anderen längst ein wahrer Klassiker des Tierhorrors ala "JAWS". |
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| kasimir, 23.12.07
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| Ein echter Klassiker. Toll umgesetzte Szenerien. Hat alles was ein guter Tier-Horrorfilm braucht. Empfehlenswerter Film im typisch Ende 70er Stil. |
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| Rainier-Wüstenhube, 14.12.08
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| Ein weiterer erfolg über Killerbienen. Michael Caine ( Der Weiße Hai Die Abrechnung ) hat mir
besonders gefallen. Die Bienen haben mehrere male zugeschlagen. ( Der Tödliche Schwarm )
war ein super erfolg. |
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| Gandalf01, 19.01.10
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| Es geht tatsächlich, einen aufwendigen Katastrophenfilm zu inszenieren, der noch dazu mit einer ganzen Reihe an Stars aufwartet, und in dem ausgerechnet Insekten zur tödlichen Gefahr werden. Das Ganze ist auch toll inszeniert, mit viel Raum für die Charaktere, und mit für diese Zeit guten Effekten, so daß mich der Film, als ich ihn erstmals sah, wirklich in seinen Bann gezogen hat. Etwas, vor dem man normalerweise keine Angst hat, ganz normale Bienen, die zur Bedrohung werden und ganze Katastrophen auslösen. Und die Angriffe sind wirklich gut gemacht, da kann sich so mancher heutige Filme eine oder mehrere Scheiben abschneiden.
Aber – ich spreche hier NICHT von der mehr als traurigen deutschen Fassung, die seit der Zeit der VHS ausgedient hat. Auf DVD niemals erschienen bei uns bekommt man den Film nur im Ausland – dort aber in einer Fassung, da man unsere deutsche Version wahrlich ganz schnell begraben sollte.
Was bot die deutsche Fassung? Ich hatte den selbst mal auf VHS, und die Laufzeit betrug 112 Minuten. Das Bild lag in 1.85:1 vor, natürlich nicht anamorph, und der Ton in Mono. Nett, wenn man es nicht besser weiß.
Die ultimative Fassung habe ich erstmals auf Laserdic erlebt, damals noch aus den USA importiert. In einem Katalog hatte ich den Film entdeckt, und die technischen Angaben hauten mich wirklich vom Hocker. Denn dort hatte der Film eine Laufzeit von 155 Minuten (149 Minuten umgerechnet auf unser PAL System), also 37 Minuten mehr. 37 Minuten, die man uns – wieder mal – einfach wegrationiert hatte. Und die es bis heute einfach nicht gibt. Aber nicht nur das, der Film lag dort auch in Dolby Surround vor (ursprünglich gedreht in 4-Track Stereo), und im breiten anamorphen 2.35:1 Bildformat.
Was für ein Unterschied! Den Film konnte ich so praktisch ganz neu entdecken, und er funktionierte noch besser als je zuvor. UND er sah klasse aus, in restaurierter Form, mit tollem Bild und Ton. Die Surroundeffekte, besonders auch bei den Bienen, kamen über die Anlage voll zum Ausdruck.
Der Film faszinierte mich einfach, vor allem in dieser neuen Pracht – und ein Grund mehr auf das, was bei uns mit Filmen veranstaltet wird, richtig sauer zu sein. Aber es gab ja die Hoffnung DVD, und so wartete ich später auf ein Erscheinen auch in Deutschland, vielleicht mit eingefügten Szenen in englisch mit Untertiteln – wie auch immer, nur bitte eben die Langfassung.
Schließlich, große leuchtende Augen, Warner kündigte tatsächlich den Film als deutsche DVD an. Damals, vor der Abkehr von Qualität, als es den traurigen Standard „Endlich auf DVD“ ohne alles, und ohne Qualität, noch nicht gab, hatte ich noch persönlichen Kontakt zu Warner. Ich hatte da einen Ansprechpartner, der mir sogar Infos gab, welche die breite Masse noch nicht wußte. Und der bestätigte den Film, ein genaues Datum stand damals allerdings noch nicht fest.
Die Enttäuschung folgte auf dem Fuße. Warner zog die Ankündigung schließlich wieder zurück. Die Begründung, die mein Kontakt mir gab, lautete, daß die Langfassung nicht wieder herzustellen sei, es sei zu viel Material verloren gegangen. Eine Kurzfassung wollte man nicht mehr bringen, ebensowenig aber eine Fassung mit englischen Passagen und Untertiteln, so wurde der Film dafür begraben, bis heute. Auf ein Erscheinen braucht man daher bei uns nicht mehr zu hoffen – danke Warner und Fernsehsender, die ihr diesen tollen Film ruiniert habt und uns wieder mal ins Ausland zwingt.
Der Film erschien dann in der Langfassung in England als RC 2 und in den USA als RC 1 Fassung. Der Ton wurde nicht hochgemixt auf 5.1, es blieb bei Dolby Surround. Dafür kam eine 23 minütige Dokumentation dazu, die Einblick in die Entstehung des Films gibt – lange vor digitalen Tricks, als noch Handarbeit angesagt war. Die Qualität war toll, und natürlich hab ich mir dann den film erneut importiert. Und Warner Deutschland konnte mir den Buckel runterrutschen.
Interessant an der englischen Veröffentlichung, die Version bietet insgesamt 11 europäische Sprachen als Untertitel, die Sprache selbst nur in englisch. Aber keine einzige Untertitelspur ist deutsch, uns klammert man da völlig aus. Dennoch kann ich den Film so nur jedem empfehlen, der englisch versteht, es lohnt sich! Was hier alles passiert hat es wahrklich in sich, angefangen bei kleineren Unfällen bis hin zur ganz großen Katastrophe in Houston. Und wahrlich nicht alle Stars überleben hier, die kleinen Bienen lassen den Menschen in diesem Film wirklich alt aussehen - allein das ist absolut sehenswert! Daher von mir eine klare Empfehlung für diesen tollen Klassiker... |
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