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Inhalt
Nach einem Nervenzusammenbruch spannt sich die Sängerin Vicki Robbins auf Anraten ihres Arztes auf der abgelegenen Möweninsel auf der Pension von Ralph Hargrove aus. Da sie außerhalb der Saison anreist, ist sie der einzige Gast. Neben Ralf und seiner Frau arbeitet nur Doris Hawkins im Haus. Ralf ist sehr verschlossen und meistens mit seinen Bienenstöcken beschäftigt. Vicki sieht an einem Pferd im Stall seltsame Wunden, kurz darauf wird der Hund von Bienen zu Tode gestochen, was als Unfall abgetan wird. Doch als auch Mrs. Hargrove von Bienen getötet wird, werden Ermittlungen eingeleitet, doch auch diese ergeben, dass es ein Unfall war. Manfred, ein Nachbar, der ebenfalls Bienen züchtet, vermutet, dass Ralf Killerbienen gezüchtet hat, die er gezielt einsetzen kann. Er ermutigt Vicki im Haus zu spionieren, wobei sie beobachtet wird. Kurz darauf wird auch sie von Bienen angegriffen, doch ...
Kommentar
1966 drehte Freddie Francis (Blumen des Schreckens, Die Legende vom Werwolf) den ersten Film mit Killerbienen. Der Film ist wie ein Krimi aufgebaut und durchwegs spannend. Die Schauspieler können allesamt überzeugen und die Bienenangriffe werden recht bedrohlich dargestellt, auch wenn manche Bienen eher schlecht ins Bild kopiert wurden. Mit von der Partie ist Michael Ripper (Das schwarze Reptil), der in vielen Filmen der englischen Hammer-Studios genau wie hier als Gastwirt zu sehen ist. Auf der Insel wird durch die Kulisse der abgelegenen Farm und den eigenartigen Charakteren eine gute Atmosphäre aufgebaut, so dass der Film auch heute noch wirkt und daher sehr empfehlenswert ist.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film lief in Deutschland bisher nur im Fernsehen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Magischer Ballermann, 10.03.05
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| Ich kann auch nur zustimmen und sagen, dass man hier sehr gute Horror-Kost im Stil der Hammer-Produktionen geboten bekommt. Die Schauspieler sind sehr gut besetzt und für die damalige Zeit sind auch die Bienenangriffe tricktechnisch gut dargestellt. In gleicher Qualität kann man solche Bienenangriffe nur in Irwin Allen´s "The Swarm" bewundern, der leider sehr oft schlecht gemacht wird.
Abschließend sei gesagt, dass die weibliche Hauptrolle optisch auch recht ansprechend ist und für 1966 wahrscheinlich mehr als erotisch war.
"Die tödlichen Bienen" ein seltener und toller Insekten-Terror aus England. |
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| dario, 22.03.05
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| ich finde den film richtig cool da fliegen die fetzen und es ist auch genug spannung und horror drinn |
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| angler, 12.04.09
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| Ich habe den Fim gerade gesehen und muß
sagen,das er für damalige verhältnisse,Klasse
gemacht ist.
Viel Spannung und überzeugende Darsteller.
Ich kann den Streifen Bienen Liebhabern
wärmstens empfehlen. |
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