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Inhalt
Der Botaniker Dr. John Rollason erforscht mit seiner Frau Helen Pflanzen im Himalaya, wozu er in einem Kloster wohnt. Er erwartet eine Expedition unter der Leitung von Dr. Tom Friend, um in den Gebirgen den legendären Yeti zu suchen. Zu fünft brechen sie auf, doch der Aufstieg ist schwierig. Andrew McNee tritt in eine Bärenfalle, die für den Yeti ausgelegt wurde. Nachts kommt ein Schneemensch ins Lager, den sie mit einem Gewehr erlegen. Doch Dr. Friend hat nicht nur wissenschaftliche Ziele, er will aus Profitgier einen Yeti lebend fangen und benutzt den Toten als Köder, doch der Plan geht nicht auf, denn ...
Kommentar
Val Guest (Als Dinosaurier die Erde beherrschten) inszenierte einen gut besetzten Abenteuerfilm. Auch wenn Horror-Star Peter Cushing (Der Hund von Baskerville, Insel des Schreckens, Reise zur Insel des Grauens) in diesem Hammer-Film mitspielt, ist dies hier eher ein Abenteuer-Drama als ein Horrorfilm. Die Charaktere werden gut ausgearbeitet und von den Schauspielern sehr gut und überzeugend verkörpert. Es werden hauptsächlich die Probleme in der Gruppe dargestellt, die Yetis werden nur spärlich und nie ganz gezeigt, so dass den Zuschauer Platz für seine Fantasie gelassen wird. Optisch hat dieser s/w-Film einiges zu bieten. Es gibt einige herrliche Landschaftsaufnahmen, viele Aufnahmen wurden aber auch in Studios gedreht, die Kulissen sind aber immer stimmig. Auch wenn ich deutlich spannendere Hammer-Filme kenne, vermag dieser Film gut zu unterhalten und regt durch seine Gesellschaftskritik zum Nachdenken an.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist auf DVD bei Anolis Entertainment/e-m-s in einer hervorragend restaurierten Fassung in der Hammer Edition erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Spitfire, 10.01.06
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| Für mich der beste Yeti Film überhaupt. Dies liegt in erster Linie an der düsteren Umgebung welche durch das Schwarzweiß noch verstärkt wird. Weiters ist die Besetzung sehr gut und das Thema wurde mit Liebe behandelt. So gibt es zum Beispiel Verweise auf die kurz zuvor in der Realität wirklich stattgefundene Shipton Expidition. Das man die Yetis nur kurz sieht möchte ich dem Film sogar als positiv anrechnen. Die im gleichen Zeitraum entstandenen Yeti Filme Snowbeast und Manbeast können mit diesem Film nicht mithalten. Allerdings empfehle ich diesen Film in erster Linie Yeti- interessierten. Wer für das Thema nicht soviel über hat kann auch die Faszination nicht ganz so spüren denn immerhin wurde der Film gerade zu der Zeit gedreht in der das Thema durch Fußspuren besonders aktuell war.
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| Filmfreak, 04.10.06
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| Hatte mehr erhofft als ich zu sehen bekam. Der Film war ziemlich lahm und stellenweiße richtig langweilig. Aber es gab auch gute Szenen. Am besten hat mir die gefallen, wo ein Yeti mit der Hand in das Zelt hineingriff. Da hatte ich noch gute erwartungen, das die Yetis gut aussehen. Doch als man sie am Ende des Films ein paar sekunden lang gezeigt hatte, hatte ich schon wieder zu große erwartungen gehabt, denn sie sahen nicht einmal annährend böse aus. Aber trotztdem hat mich das Ergebniss gut unterhalten. |
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| Christopher Lee, 12.05.07
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| Ein Klassiker des britischen Hammer Studios! Übrigens das Remake eines TV-Film, in dem ebenfalls peter Cushing die Rolle des Wissenschaftlers spielte! |
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| zappa, 18.11.07
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| Ich, als absolut überzeugter Hammer-Film Freak finde den Film sehr atmosphärsch.Vielleicht nicht der Beste,aber absolut sehenswert und als Sammlerfreak sowieso über jeden Zweifel erhaben. |
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