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Inhalt
Willard Stiles, ein junger, einsamer und schüchterner Mann, der oft verspottet, gedemütigt und unterdrückt wird, fristet ein tristloses Dasein, bis er zwei Freunde, die Ratten Sokrates und Ben, findet. Schon bald hat Willard eine ganze Armee von Ratten, die ihm gehorchen. Als er die Demütigungen durch seinen Arbeitgeber nicht mehr erträgt, hetzt er seine Rattenarmee auf ihn. Nachdem sich sein Leben wieder eingerenkt hat, will er sich von seinen kleinen Freunden trennen, doch ...
Kommentar
Sehr gelungener Rattenhorror mit guter 70er Jahre Atmosphäre. Die Rolle des Willard ist mit Bruce Davison (X-Men, X-Men 2) optimal besetzt, man kann sehr gut mitfühlen, da der Film seine unglückliche Lage sehr gut ausarbeitet. Aber auch die Rolle des Bösewichts wird von Ernest Borgnine (Die Odyssee der Neptun) hervorragend verkörpert. Da hier nur echte Ratten zum Einsatz kommen und auf Spezialeffekte verzichtet wurde, kommt der Film sehr glaubwürdig rüber und dürfte bei so manchem Zuschauer eine Gänsehaut verursachen. Sowohl die Fortsetzung Ben (1972) als auch die Neuverfilmung Willard (2003) kommen nicht an dieses Meisterwerk heran, für Genrefreund ein absolutes Pflichtprogramm.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist auf VHS von Atlas Video in einer guten Qualität erschienen, wenn man ihn bei Auktionen oder Börsen günstig sieht sollte man zuschlagen, meist geht der Film aber für über 20,- Euro über den Tisch, da er recht selten ist. Auf Super 8 ist der Film unter dem Titel "Willard - Die Ratten kommen" bei Piccolo Film in der Edition Atlas Super 8 erschienen (Cover und Infos).
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Kartotzi, 06.10.06
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| Das dieser Film für Rattenfreunde ein Muss ist, kann ich verstehen. Aber das er als Rattenhorror bezeichnet wird, leider nicht da der einzige Horror in diesem fast schon langweiligen Film am Schluss erst gezeigt wird. Den ganzen Film über sind die Ratten lieb und nett und erst am Ende gibts die spannendsten Momente. Gut gemacht, aber für mich leider nur eine drei. |
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| Berti, 15.10.06
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| Der Film kommt gut ohne Spezialeffekte aus weil es keine Szenen gibt wo man diese brauchen würde. Es wird hauptsächlich die Dressur und der Umgang mit den Ratten gezeigt, wo es den Menschen die sich vor diesen kleinen süßen Viechern ekeln, sicher ne Menge Gänsehaut beschert. Der Film ist ein Klassiker, für mich aber etwas zu wenig blutrünstig. Toller Hauptdarsteller!! |
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| Maxxi Haxxi, 12.11.06
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| Sehr gute Kamera Aufnahmen, ein super Hauptdarsteller, eine glaubwürdige Story und jede Menge Ratten sind die Hauptbestandteile dieses Films. Für diejenigen die auf Splatter- Szenen stehen ist der Film weniger geeignet, dafür aber für Rattenfreunde umso mehr. Die Bedrohung durch die unkontrollierte Vermährung der Ratten wird hier beängstigend gut dargestellt. |
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| Speedy, 20.02.07
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| Der Film ist nicht schlecht, aber mir gefällt der zweite Teil besser. In diesem hier geht es hauptsächlich um die Person Willard und alles drum herum, weniger um die Ratten- die den ganzen Film über- leider fast nie jemand zu Gesicht bekommt. |
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