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Kommentare 1 bis 25

Piranha 3D (USA, 2010)
OT: Piranha, Regie: Alexandre Aja
Mit: Richard Dreyfuss, Ving Rhames, Elisabeth Shue, Christopher Lloyd, ...

Autor:sytaa84
Datum:08.08.16
Kommentar:Von einem ernsten Film kann hier null rede sein. Mit Piranha 3D wurde uns eine Tierhorror-Komödie präsentiert, die sich sehen lasssen kann. Von anfang an gehts zur sachen, bei den Damen bekommen nur nicht die nasmensgebenden Fische apetiet :D. Die Effekte sind großartig, der Humor schon tiefschwarz. Ein fast schon Partyfilm. Kann man zwar nicht ernst nehmen, soll man in diesen Fall aber auch nicht. Lloyd als "Experte" einfach goldwert. Coll fand ich auch das Cameo von Dreyfuss, der zwar der "Weißen Hai" überlebt hat, aber doch bun als Fischfutter endet. :) Die Tode sind echt heftig, darf also schon ab 18 sein. Ein großartiger Film, den man am besten mit Freunden schaut.
Bewertung:
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Die Rückkehr der Piranhas (USA, 1995)
OT: Piranha, Regie: Scott P. Levy
Mit: William Katt, Alexandra Paul, Monte Markham, Darleen Carr, ...

Autor:sytaa84
Datum:08.08.16
Kommentar:Typischer Versuch, mit nem Low-Budget-Remake Kasse zu machen. Hölzerne Darbietungen der Schauspieler, die Effekte sogar schlechter als im Original von 1978. Wer die Handlung über vom Militär gezüchtete Killerfische anschauen wille, nehmt das Original.
Bewertung:
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Jurassic Park (USA, 1993)
OT: Jurassic Park, Regie: Steven Spielberg
Mit: Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:10.04.16
Kommentar:"Jurassic Park" setzte neue Maßstäbe im Bereich der Computertechnologie und Spezialeffekte. Animatronische und computergenerierte Dinosaurier lassen sich hier kaum voneinander unterscheiden, was der tollen Arbeit von "Industrial Light & Magic" sowie Altmeister Stan Winston zuzuschreiben ist. Darrsteller wie Sam Neill, Laura Dern, Richard Attenborough und Jeff Goldblum überzeugen auf ganzer Linie. Die wahren "Stars" des Films sind allerdings die Saurier, besonders der menschenfressende T-rex oder die intelligenten Velociraptoren. Auch der geniale Soundtrack des legendären John Williams muss an dieser Stelle erwähnt werden. Ein außerordentlicher Film und einer der Gründe, warum diese Seite überhaupt erst existiert. Die fünf Sterne sind mehr als verdient.
Bewertung:
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Der weiße Hai (USA, 1975)
OT: Jaws, Regie: Steven Spielberg
Mit: Roy Scheider, Richard Dreyfuss, Robert Shaw, Lorraine Gary, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:10.04.16
Kommentar:Zu diesem Film gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen. "Der weiße Hai" ist schlichtweg einer der furchteinflößendsten und spannendsten Horrorfilme aller Zeiten! Zusammen mit "Krieg der Sterne" läutete dieser Film die Ära des Blockbuster-Kinos in Hollywood ein und hatte zahlreiche weitere Haifilmproduktion zur Folge. Er ist einer der Gründe, warum diese großartige Seite überhaupt erst existiert. Unglücklicher Weise löste er bei vielen Menschen Angst vor Weißen Haien sowie Hass auf diese faszinierenden Tiere aus. Abgesehen davon sind fünf Sterne natürlich vollkommen angemessen. Ein Klassiker.
Bewertung:
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Snow Sharks (Kanada, 2013)
OT: Avalanche Sharks, Regie: Scott Wheeler
Mit: Alexander Mendeluk, Kate Nauta, Benjamin Easterday, Eric Scott Woods, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:14.01.16
Kommentar:Stille Nacht, HAI-lige Nacht... hieß es bei der letzten Folge von SchleFaZ des Jahres 2015, in der uns diese Abscheulichkeit präsentiert wurde. Aufgrund völlig unbegabter Darsteller und hirnloser Dialoge konnte ich diesen billigen Hai-Horrorfilm nur durch Kalkofes und Rüttens großartige Kommentare ertragen, bei denen garantiert kein Auge trocken bleibt. Allerdings bin ich der Meinung, dass einige Szenen ganz nett ausgesehen hätten, wären die Spezialeffekte etwas besser gewesen. Wie auch immer... für mehr als einen Stern reicht es leider nicht.
Bewertung:
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Jurassic World (China, USA, 2015)
OT: Jurassic World, Regie: Colin Trevorrow
Mit: Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, ...

Autor:AllesSchonmalGesehen
Datum:13.01.16
Kommentar:Der nun vierte Teil der Jurassic-Park-Filmreihe bietet bestes Popcorn-Kino! Spannende Szenen und einige geschickte Anspielungen auf die Vorgängerfilme, sowie ein sympathischer Hauptdarrsteller und wilde Urzeitechsen bieten gute Unterhaltung. Allerdings hätte ich mich über einen Cameoauftritt von Sam Neill, Jeff Goldblum oder Richard Attenborough sehr gefreut. Auch die Tatsache, dass Owen in der Lage war, die Raptoren zu kontrollieren, war etwas unglaubwürdig. Abgesehen davon war der Film aber keineswegs eine Enttäuschung und hat mächtig Laune gemacht!
Bewertung:
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A nymphoid Barbarian in Dinosaur Hell (USA, 1991)
OT: A nymphoid Barbarian in Dinosaur Hell, Regie: Brett Piper
Mit: Linda Corwin, Paul Guzzi, Alex Pirnie, Mark Deshaies, ...

Autor:LordHorst
Datum:20.12.15
Kommentar:Ein Qualitätsprodukt aus dem Hause Troma. Erstaunlicherweise hat der Film sogar einige gute Ansätze, so kommt in vielen Szenen eine hervorragende Endzeitstimmung auf. Die Story läßt allerdings arg zu wünschen übrig. Ms. Nymphoid scheint die einzige Frau in der Dinosaur Hell zu sein und alle Männer wollen die holde Maid entführen um mit ihr den Koitus zu praktizieren. Dabei werden sie aber ständig gestört (Koitus Interruptus :D ). Ansonsten gibt es viel Gekämpfe, ein paar schlecht animierte Dinosaurier (in 2,5D!) und sehr wenig Dialoge. Am Ende bekommt natürlich der Held das Mädchen.
Bewertung:
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Snow Sharks (Kanada, 2013)
OT: Avalanche Sharks, Regie: Scott Wheeler
Mit: Alexander Mendeluk, Kate Nauta, Benjamin Easterday, Eric Scott Woods, ...

Autor:LordHorst
Datum:19.12.15
Kommentar:Was man positiv über diesen Film sagen kann: Es werden nicht nur -wie bei "The Asylum" üblich- einfach Fresszenen sinnlos aneinander gereiht, die die Story rein gar nicht voranbringen (wirklich, im Making Off zu "Sharknado" sieht man, dass die Crew am Set ankommt und noch gar nicht weiß, was da überhaupt für eine Szene entstehen soll. Das entscheiden die "ganz spontan"...). Es wurde schon versucht, eine durchgängige Story zu erzählen. Damit sind wir dann aber auch schon am Ende mit den positiven Dingen (irgendwie muss man den einen Stern ja rechtfertigen), denn alles andere ist einfach nur grausam schlecht. Denn wenn man einfach nur alle storyrelevanten Szenen aneinander reiht, kommt man auf ca. 40 Minuten Laufzeit. Der Rest muss also mit Archivmaterial und sinnlosen "Nebenhandlungen" (z.B. die drei aus dem Whirpool) aufgefüllt werden. Das wäre für sich genommen auch gar nicht mal SO schlecht, nur leider wurde der Film mit den absolut untalentiertesten Darstellern besetzt, die man finden konnte. Bei den weiblichen Darstellern war das Kriterium wohl "hat Silikonbrüste", bei den männlichen Darstellern "kann geradeaus gucken". Die Auflösung der ganzen Gruselstory ist so dermaßen hirnlos, dass einem glatt die Worte fehlen. Aber es gibt ja immerhin noch Andeutungen auf einen zweiten Teil dieses Machwerks. Oh je.
Bewertung:
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BattleDogs (USA, 2013)
OT: Battledogs, Regie: Alexander Yellen
Mit: Craig Sheffer, Dennis Haysbert, Kate Vernon, Ariana Richards, ...

Autor:LordHorst
Datum:19.12.15
Kommentar:Qualität aus dem Hause The Asylum: Der Film heißt "Battledogs", auf dem Cover sehen die Kreaturen aus wie übergroße Ratten und der DVD-Text spricht von "wolfsähnlichen Wesen".<br> <br> Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Fotojournalistin Donna Vorhees (bestimmt die Schwester von Jason) wurde in Canada von einem schwarzen Wolf gebissen und plötzlich verwandelt sie sich ab und zu in einen Werfolf. Wer von einem Werwolf gebissen wird, wird ebenfalls zu einem. Natürlich wird das Militär darauf aufmerksam und will die Wölfe nun als Supersoldaten in Krisengebieten einsetzen.<br> <br> Der Film bietet Logiklücken, wohin das Auge schaut, dazu absolut stereotype Charaktere und sogar absolute Fehlbesetzungen im Cast. Mal ehrlich, Bill Duke als Präsident der Vereinigten Staaten, das ist in etwa so glaubwürdig wie DJ Qualls als Terminator. Duke könnte ohne weiteres Makeup problemlos in nem Zombiefilm mitspielen...<br> <br> Naja, irgendwann brechen alle Werwölfe halt aus, was das Militär dazu veranlasst, erstmal alle Brücken wegzubomben (die Brücken halten aber problemlos so 6 bis 7 Volltreffer mit Raketen aus... stabile Bauweise!) und zum Ende hin wird nochmal halb Manhatten eingeäschert. Dann ist der Film ziemlich abrupt vorbei.<br> <br> Was den Film halbwegs rettet ist, dass die CGI-Effekte gar nicht mal so schlecht aussehen, wie man es befürchtet hatte. Das ist aber leider auch schon alles, was man positiv über diesen Film sagen kann.
Bewertung:
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Jurassic World (China, USA, 2015)
OT: Jurassic World, Regie: Colin Trevorrow
Mit: Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, ...

Autor:Berti
Datum:08.11.15
Kommentar:Geil, geil, geil! Besser kann ich diesen Film nicht beschreiben. Als absoluter Saurier- und Jurassic Park Fan hat mich nun auch der 4. Teil mehr als begeistert. Spannung zum Fingernägel abkauen!! Szenen wo mir vor Staunen wieder die Kinnlade runter klappte. Die Effekte vom Allerfeinsten. Wie immer. Aber zum ersten Mal musste ich mich diesmal nicht wegen irgendetwas ärgern, nichts nervte wie etwa die Kinder aus dem ersten Teil, die Tochter aus dem zweiten oder die Frau aus dem dritten. Hier sind alle Charaktere o.k., allen voran der sympathische Chris Pratt. Einzig der Schluss war ein klein wenig zu schnell, dafür wurde man allerdings mit einem gewaltigen und dramatischen Finalkampf belohnt mit Gänsehautfaktor. Mutiger, kleiner, einsamer Raptor...
Bewertung:
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The Hunter (USA, 1987)
OT: Hell Comes to Frogtown, Regie: Donald G. Jackson,R.J. Kizer
Mit: Julius LeFlore, RCB, Roddy Piper, William Smith, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:25.10.15
Kommentar:Irgendwann in der Zukunft, nach einem verheerenden Atomkrieg, der die Menschheit stark dezimiert hat. Der Großteil der Überlebenden ist unfruchtbar... keine guten Voraussetzungen für den Fortbestand der menschlichen Rasse. Einer der wenigen zeugungsfähigen Männer ist Sam Hell, ein in den Tag hineinlebender Tunichtgut, gespielt von Wrestling-Legende 'Rowdy' Roddy Piper. Hell wird von der provisorischen Regierung angeheuert, seinen Beitrag zum Überleben der Menschheit zu leisten, was nichts anderes heißt als daß er möglichst viele Frauen schwängern soll. Da Hell nicht gerade kooperativ ist (anscheinend vögelt er lieber, wenn er will, und nicht wenn er muß!), verleiht man den Forderungen Nachdruck, indem man ihm eine Art Gürtel anlegt, der nicht nur hochexplosiv ist, sondern auch elektrische Ladungen direkt in sein Genital verteilt, sollte er sich als ungehorsam erweisen. Dummerweise sind auch fruchtbare Frauen rar gesät, und wie es das Drehbuch so will, haben die fiesen Mutanten-Frösche von Frogtown einige gebärfähige Weibchen gekidnappt. Der Plan ist einfach: mit Unterstützung der zugeknöpften MedTech-Wissenschaftlerin Spangle (Sandahl Bergman) und der kampferprobten Amazone Centinella (Cec Verrell) soll Sam Hell die Damen erst befreien und dann schwängern (oder im Notfall auch umgekehrt). Hell und Spangle wagen sich in die Höhle des Löwen... ähm, der Frösche. Klingt bescheuert? Ist es auch! Der von Beginn weg als Kultfilm konzipierte "Hell Comes to Frogtown" beweist einmal mehr, daß man Kult weder planen sollte noch erzwingen kann. Zugegeben, der Streifen macht Laune und sorgt für knapp anderthalb Stunden gute Unterhaltung, aber sein durchaus vorhandenes Potential wird nicht annähernd ausgeschöpft. "Hell Comes to Frogtown" ist einfach viel zu harmlos, ein zahmes Endzeitabenteuerfilmchen ohne Pep, versüßt mit etwas Sex und viel augenzwinkerndem Humor. Schade ist nur, daß die Mischung einfach nicht richtig zünden will und daß dem Film lange vor Ende die Luft ausgeht. An den Darstellern liegt es nicht, die machen ihre Sache recht gut, vor allem Roddy Piper als liebenswerter Macho, der einige coole Sprüche á la "Eat lead, froggies!" zum Besten geben darf, weiß zu gefallen (und Sandahl Bergmans "Dance of the Three Snakes" ist einer der wenigen echten Höhepunkte). Verantwortlich für die Froschmasken war Steve Wang, der solide Arbeit leistete. Vor allem die Maske des Anführers der Froschwesen ist ihm und seinen Leuten gut gelungen. In einem Interview äußerte sich Co-Regisseur Jackson, daß es ein großer Fehler war, das ursprüngliche Budget von 150.000 Dollar für einen potentiellen Kinostart (der dann doch nicht zustande kam) auf 1,5 Millionen Dollar aufzustocken, wodurch ihm die Kontrolle über den Film nach und nach entglitt. Auf Video scheint "Hell Comes to Frogtown" dennoch ziemlich erfolgreich gewesen zu sein, so daß mit "Return to Frogtown" (1993), "Toad Warrior" (1996) und "Max Hell Frog Warrior" (2002) immerhin drei Sequels das Licht der Videotheken erblickten. "Hell Comes to Frogtown" ist amüsanter Quatsch mit milder Soße, leicht bekömmlich, durchaus goutierbar, aber nicht wirklich sättigend. Da wäre definitiv mehr drinnen gewesen.
Bewertung:
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Der weiße Hai (USA, 1975)
OT: Jaws, Regie: Steven Spielberg
Mit: Roy Scheider, Richard Dreyfuss, Robert Shaw, Lorraine Gary, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:25.10.15
Kommentar:Die Küstengewässer des idyllischen Inselstädtchens Amity werden von einem riesigen weißen Hai heimgesucht. Da sich der Bürgermeister (Murray Hamilton) aufgrund der für die Stadt immens wichtigen Tourismuseinnahmen weigert, den Badestrand zu sperren, kommt es bald zu weiteren Todesfällen. Schließlich machen sich Polizeichef Brody (Roy Scheider), Haiexperte Hooper (Richard Dreyfuss) sowie der professionelle Haifänger Quint (Robert Shaw) auf, um der Bestie ein für alle Mal das Handwerk zu legen. Was soll man über einen Film noch groß schreiben, der nicht nur einen ungemein hohen Bekanntheitsgrad aufweist, sondern der auch felsenfest in der Populärkultur verankert ist? Nicht viel, behaupte ich einfach mal. Basierend auf dem von Peter Benchley verfaßten Bestseller entwickelte sich "Jaws" an den Kinokassen zu einem sensationellen Blockbuster (nach einer minimalen Kürzung wurde dem Film die wichtige PG-Freigabe erteilt) und jagte vielen Menschen einen so nachhaltigen Schrecken ein, daß sie sich weigerten, auch nur einen Fuß ins Meer zu setzen. Ein junger, aufstrebender Regisseur namens Steven Spielberg wurde quasi über Nacht zu Hollywoods neuem Wunderkind, und die am Film beteiligten Schauspieler konnten sich über mangelnde Popularität nicht mehr beklagen. Spielberg macht trotz eines moderaten Budgets von geschätzten zwölf Millionen Dollar (lt. IMDB) alles richtig, stellt die von großartigen Schauspielern zum Leben erweckten, starken und glaubwürdigen Figuren in den Mittelpunkt, spielt geschickt mit Urängsten und zeigt den mechanischen Fisch (verantwortlich für die Spezialeffekte: Robert Mattey) nur, wenn es absolut notwendig ist. "Jaws" hat derartig viele beeindruckende Momente (wie die Einführungsszene mit Stuntfrau Susan Backlinie als erstem Opfer, die unvergeßliche Sequenz mit dem Jungen auf der Luftmatratze, welcher in einem gigantischen Blutschwall zu Tode kommt, der famose Einsatz des "Vertigo"-Kameraeffekts am Strand, oder Quints Monolog über das grausige Schicksal der Männer auf der USS Indianapolis, um nur einige zu nennen), daß man aus dem Staunen kaum mehr heraus kommt. Untrennbar mit dem Film verbunden sind sowohl Mick McGintys wunderbares Poster Artwork als auch der perfekte, extrem wirkungsvolle Score von John Williams. "Jaws" ist ein Klassiker, wie er im Buche steht, dem selbst die zum Teil vermurksten Sequels nichts anhaben konnten. Kurz: ein Geniestreich.
Bewertung:
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Stephen King's Nachtschicht (USA, 1990)
OT: Graveyard Shift, Regie: Ralph S. Singleton
Mit: David Andrews, Kelly Wolf, Stephen Macht, Andrew Divoff, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:25.10.15
Kommentar:Nach dem Tod seiner Frau läßt sich der ehemalige Student John Hall (David Andrews, "Cherry 2000") mehr oder weniger treiben. Die seßhafte Zeit ist vorbei, und so nimmt er mal hier, mal da einen Job an, um sich über Wasser zu halten. Nun landet er in dem kleinen Nest Gates Falls und versucht sein Glück bei der hiesigen Textilfabrik namens Bachman Textile, dem einzigen großen Arbeitgeber der Region. Geleitet wird der schäbige Betrieb vom Vorarbeiter Warwick (Stephen Macht, "The Monster Squad"), einem brutalen, sadistischen Tyrann, dem es Spaß macht, seine Untergebenen zu demütigen und zu quälen. Hall bekommt den Job und bedient fortan den "Picker" in der rattenverseuchten Spinnerei, ein altes, riesiges Maschinenungetüm, das Wolle verarbeitet. Aufgrund der enormen Hitze in dem Raum ist der "Picker" nur nachts in Betrieb, von elf Uhr abends bis sieben Uhr morgens, die sogenannte "Graveyard Shift". Als der Unabhängigkeitstag naht (in der Woche um den vierten Juli wird die Fabrik traditionell geschlossen), überredet Warwick Hall und einige weitere Arbeiter wie Brogan (Vic Polizos, "Night of the Creeps"), Ippeston (Robert Alan Beuth), Danson (Andrew Divoff, "Wishmaster"), Wisconsky (Kelly Wolf, "Less Than Zero") und Carmichael (Jimmy Woodard), den Keller gegen doppelte Bezahlung zu säubern. Gut ausgerüstet macht man sich an die beschwerliche Arbeit und stößt bald auf eine von der anderen Seite versperrte Falltür, welche zu einem seit Ewigkeiten nicht mehr betretenen Gewölbe unter dem Kellergeschoß führt. Warwick treibt die wenig begeisterten Männer ohne lange zu zögern die brüchige Leiter hinab. Es wird ein Abstieg in die Hölle. "Graveyard Shift" ist eine Verfilmung von Stephen Kings gleichnamiger Kurzgeschichte aus dem Jahre 1970 (deutscher Titel: "Spätschicht"), welche erst im Magazin "The Cavalier" veröffentlicht wurde und 1978 Aufnahme in die vielbeachtete Kurzgeschichtensammlung "Night Shift" ("Nachtschicht") fand. Ralph S. Singletons Adaption krankt daran, daß die knackige, etwa zwanzigseitige Story gehörig aufgeblasen werden mußte, um Spielfilmlänge zu erreichen. So erfand Drehbuchautor John Esposito einen Prolog dazu, in welchem Halls Vorgänger im "Picker" das Zeitliche segnet, es gibt wesentlich mehr Figuren als in der Vorlage (welche natürlich alle großzügig Screentime bekommen), und auch die grausigen Ereignisse unter Tage wurden ordentlich ausgeweitet und abgeändert. Eine der neuen Figuren ist der exzentrische Kammerjäger Tucker Cleveland (Brad Dourif, "The Lord of the Rings: The Two Towers"), der die Bude von den allgegenwärtigen Ratten säubern soll und so ganz nebenbei eine schöne Geschichte aus dem Vietnamkrieg zum Besten geben darf, wo sich eine hungrige Ratte in einen gefangenen Soldaten hineinfrißt. Dourif spielt seine Rolle mit Gusto und übt sich bisweilen in hemmungslosem Overacting, was aber nicht weiter stört, da es zu dieser schrägen Figur paßt. Etwas zwiespältiger fällt die Sache bei Stephen Macht aus, der sich lange Zeit unter Kontrolle hat, bis er gegen Ende richtig (und ich meine RICHTIG) auszuckt und die irre Sau rausläßt. Während die Beiden über die Stränge schlagen, hält sich David Andrews vornehm zurück. Sein Hall ist hier, im Gegensatz zu Kings Geschichte, ein recht sympathischer Durchschnittstyp, dem darüber hinaus mit der von Kelly Wolf gespielten Wisconsky eine kleine Romanze spendiert wurde. Lange Zeit ist der in Maine gedrehte, etwa zehn Millionen Dollar teure "Graveyard Shift" ein Film, der sich in Dreck und Schweiß förmlich suhlt. Fast fühlt man sich angesichts dieser extremen Arbeitsbedingungen selbst schmutzig, meint, die unerträgliche Hitze, die den Schweiß aus allen Poren treibt, zu spüren. Diese dichte, alptraumhafte, extrem unangenehme Atmosphäre hat Singleton echt gut hinbekommen. Und mit dem Abstieg in das unterirdische Gewölbe gesellen sich zu Dreck und Schweiß dann noch Blut und Ekel hinzu. Denn in der Tiefe haust eine grausige, übergroße Fledermausrattenmutation, und die hat Appetit auf Menschenfleisch. Diese widerliche, schleimtriefende Kreatur bekommt man erst im Grande Finale so richtig zu Gesicht; vorher bleibt das Vieh im Schatten und es gibt hie und da lediglich mal eine Pfote, ein Auge, den Schwanz, den Kopf oder den Schlund des Biestes zu sehen ("Alien" & Co lassen grüßen). Das nicht unoriginelle Monster ist weitgehend gut getrickst, hat ein paar tolle Auftritte und sorgt außerdem für ein klein wenig Gore. Schwieriger haben es da schon seine kleinen Freunde, die Ratten. Nur in wenigen Momenten (z. B. in der Eröffnungssequenz, wo sie aneinandergereiht herumlungern und den Arbeiter stumm anglotzen) kommen die Nager unheimlich oder gar angsteinflößend rüber. Ungemein beeindruckend sind die verschiedenen Schauplätze. Die heruntergekommene Fabrik mit dem kleinen Friedhof nebenan, das unterirdische Labyrinth mit seinen verwinkelten Gängen, oder der Nistplatz der Kreatur mit dem gigantischen Knochenberg, das ist alles erste Sahne. Umso bedauerlicher ist es, daß die Geschichte zu zerdehnt ist, um echte Spannung aufkommen zu lassen, und daß die Figuren zu dürftig charakterisiert sind, um sich für sie zu interessieren. "Graveyard Shift" ist keineswegs ein schlechter Film. Er ist ein sehr solides Creature Feature, das angenehm ernst, düster und stimmungsvoll daherkommt, mit seinem richtig häßlichen, widerwärtigen Monstrum punktet, im letzten Viertel eine kleine Überraschung bereithält und knappe neunzig Minuten lang ordentlich unterhält. Mit Stephen Kings Vorlage hat das alles aber kaum mehr etwas zu tun, was dem Meister verständlicherweise äußerst sauer aufstieß.
Bewertung:
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The Breed (Südafrika, USA, 2006)
OT: The Breed, Regie: Nicholas Mastandrea
Mit: Oliver Hudson, Eric Lively, Michelle Rodriguez, Taryn Manning, ...

Autor:BarbaraRothschild81
Datum:01.10.15
Kommentar:Ich hab diesen Film zwar noch nicht gesehen, aber ich werde ihn mir wohl mal ansehen müssen bei dem was ich hier so lese. Ich werde den Film wahrscheinlich bei Amazon kaufen. Ich werde aber erstmal hier gucken: http://www.cupoworld.de/amazon-blitzangebote.html Falls ihr andere Shops kennt die ihr mir und anderen empfehlen wollt, dann teilt sie bitte mit mir.
Bewertung:
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Das Schreckenscabinett des Dr. Phibes (Großbritannien, 1971)
OT: The Abominable Dr. Phibes, Regie: Robert Fuest
Mit: Vincent Price, Joseph Cotten, Virginia North, Terry-Thomas, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:12.09.15
Kommentar:Vincent Price brilliert in der Rolle des nach einem Unfall schrecklich verunstalteten Dr. Anton Phibes, dessen Frau Victoria (die hübsche Caroline Munro, ausschließlich auf Photographien zu sehen!) nach schwerer Erkrankung auf dem Operationstisch verstarb. Nicht imstande, sich mit dieser Situation abzufinden, gibt er den zuständigen Ärzten die Schuld an Victorias Tod. Und er entwirft einen bizarren Plan biblischen Ausmaßes, um sich an den seiner Meinung nach Schuldigen zu rächen. Der als einhundertster Film von Genreikone Vincent Price beworbene Streifen ist ganz bestimmt keiner seiner besten, doch der Unterhaltungswert ist dank der eleganten Inszenierung, der großartigen Ausstattung (man achte nur auf Phibes Privatkapelle, bestehend aus lebensgroßen Puppen!), des ungewöhnlichen Schurken und der kreativen Tötungsmethoden enorm. "The Abominable Dr. Phibes" ist praktisch ein einziger langer Rachefeldzug des Doktors, dem Price aufgrund der Verunstaltung nur mit seinen Augen und seiner Gestik Leben einhaucht, und das höchst effektiv. Unterstützt von der hübschen aber wenig gesprächigen Vulnavia (Virginia North) dezimiert er seine Feinde auf ungewöhnliche Weise und ist der (unfähigen) Polizei immer zumindest einen Schritt voraus. Interessant ist, daß die Sympathien des Regisseurs eindeutig dem Mörder gelten, denn die Opfer treten grundsätzlich erst wenige Momente vor ihrer Ermordung in Erscheinung, weshalb für sie auch kaum Mitgefühl aufkommt. Robert Fuest gelingt es, die grotesken Todesszenen spielerisch leicht, fast comichaft, in Szene zu setzen, so daß die eigentlich sehr grausamen Morde einen hohen Spaßfaktor aufweisen, ohne ins komödiantische abzurutschen. Mein Favorit ist zweifellos die Sequenz mit dem Arzt, dessen Kopf von einer Froschmaske langsam zerquetscht wird. Aber auch die Morde mit Hilfe von Fledermäusen bzw. hungrigen Heuschrecken haben es in sich. Überhaupt entströmen dem Film (der anscheinend in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in London spielt) ein naiver Charme, ein pechschwarzer Humor, und eine wunderbar pulpige Atmosphäre, die ziemlich genau meinen Geschmack treffen. Da ist es zu verschmerzen, daß Charakterisierung, Tempo und Spannung auf der Strecke bleiben. "The Abominable Dr. Phibes" wurde ein finanzieller Erfolg, so daß eine Fortsetzung nicht lange auf sich warten ließ.
Bewertung:
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Cujo (USA, 1983)
OT: Cujo, Regie: Lewis Teague
Mit: Dee Wallace, Danny Pintauro, Daniel Hugh Kelly, Christopher Stone, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:12.09.15
Kommentar:In einer amerikanischen Kleinstadt wird der Hund des Automechanikers Camber - ein gutmütiger Bernhardiner namens Cujo - durch einen Fledermausbiß mit Tollwut infiziert. Die schleichende Veränderung des Tieres bekommt außer Cambers Sohn niemand mit, und der sagt nichts, da sonst der Ausflug mit seiner Mutter gefährdet wäre. Als Donna Trenton und ihr kleiner Sohn Tad in ihrem kaum noch fahrtüchtigen Auto die Werkstatt aufsuchen, gibt der Wagen vor dem Haus in der prallen Sonne seinen Geist auf. Und bald merken die beiden, daß das kaputte Auto nur ihre geringste Sorge ist. Denn draußen lauert Cujo, der inzwischen zu einer blindwütigen, aggressiven Bestie mutiert ist. Basierend auf einem Buch von Horrormeister Stephen King gelingt Regisseur Lewis Teague und seinen Drehbuchautoren das Kunststück, aus dem langen, etwas überladenen Roman die Essenz herauszufiltern und einen harten, geradlinigen Tierhorrorschocker abzuliefern, der zu den besten seiner Art gehört. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Figuren, die man in der ersten Hälfte des Filmes kennen und mögen lernt, glaubhaft verkörpert von Schauspielern wie Daniel Hugh Kelly, Ed Lauter, Danny Pintauro und Dee Wallace. Besonders letztere liefert eine bravuröse Performance ab, was dem Film eine ungemeine Intensität verleiht. Die Hundeattacken sind toll und bedrohlich umgesetzt worden, eine Kombination aus Jan de Bonts herausragender Kameraarbeit, Neil Travis' geschicktem Schnitt und natürlich der großartigen Arbeit der Trainer mit ihren Hunden. Die zweite Hälfte des Filmes ist eine klaustrophobische Terror-Tour-de-Force, wenn Donna und ihr Sohn im brütend heißen Auto den stetig wilder werdenden Angriffen des tollwütigen Hundes hilflos ausgeliefert sind. Die kleine aber gewichtige Änderung, die das Drehbuch gegenüber der Vorlage vornimmt, finde ich sehr gut und gelungen. In meinen Augen ist "Cujo" ein kleines aber feines Meisterwerk und neben "The Dead Zone" die wohl beste Verfilmung eines Romans von Stephen King.
Bewertung:
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Sand Sharks (USA, 2011)
OT: Sand Sharks, Regie: Mark Atkins
Mit: Corin Nemec, Brooke Hogan, Eric Scott Woods, Vanessa Lee Evigan, ...

Autor:sytaa84
Datum:18.06.15
Kommentar:Also mal ehrlich...ich hab ja schon viel Trash gesehen, aber sowas is zum totlachen. Alleine die Grundidee is sowas von absurd und bescheuert. Logiklücken ohne Ende, klischeecharkter, Schauspieler absolut mies...die Haie schlecht, künstlich, einfach blöd. Und die Oberdreistigkeit: das Cover vom Weissen Hai zu kopieren. Lasst bloß die Finger von dem Mist oder sauft vorher :D
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Barracuda (USA, 1977)
OT: Barracuda, Regie: Harry Kerwin
Mit: Wayne Crawford, Jason Evers, Roberta Leighton, Cliff Emmich, ...

Autor:murphy68
Datum:16.05.15
Kommentar:Sind denn einige Horror-Fans schon so abgestumpft, daß sie einen schlechten Film nicht von einem guten unterscheiden können? Die Idee zu "Barracuda" ist gut und durchaus glaubwürdig: Menschen als Versuchskaninchen für Kriegsführung mit chemischen Kampfstoffen, die aggressiv machen - außerdem die im Zuge der 70er Jahre gewohnte Öko-Kritik: Umweltverschmutzung, gen-(oder besser gesagt: chemie-)manipulierte Tiere. Ein renommierter Regisseur (etwa John Carpenter) hätte daraus einen spannenden Film machen können, doch was sehen wir hier? Drittklassige, hölzerne Schauspieler, alberne Dialoge, wirre Handlungsabläufe - der Regisseur bringt keine einzige flüssige Szene zustande, die Anschlüsse der Sequenzen und Szenenfolgen sind haarsträubend mies. Ich sehe hier keinen "Charme der 70er Jahre", eher gruselte es mich vor Scham! Wenigstens ist der Kameramann 1a, die Musik von Klaus Schulze durchaus aufregend, Cliff Emmich als sarkastischer aber hilfsbereiter Hilfssheriff für mich der einzige Lichtblick, aber ansonsten hätten sich die Barracuda-Fische lieber auf Drehbuchautor und Regisseur stürzen sollen.
Bewertung:
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Swamp Shark (USA, 2011)
OT: Swamp Shark, Regie: Griff Furst
Mit: Kristy Swanson, D.B. Sweeney, Robert Davi, Jeff Chase, ...

Autor:Harryik
Datum:29.01.15
Kommentar:Irgendwo in den USA, wahrscheinlich Florida, handelt ein korrupter Sheriff mit seltenen Tieren bei seiner nächsten Lieferung handelt es sich um einen Urzeit-Hai der durch einen Unfall in die dortigen Gewässer entkommen kann, kurzdarauf verspeißt dieser einen Alkoholiker und ein paar Aligatoren, doch er hat nicht die Rechnung mit der Besitzerin der Echsen gemacht diese starten mit ein paar Kollegen eine Jagd auf diesen Hai. Die Story ist alt backen kennen wir alles schon, also brauch ich dazu nicht viel sagen. Die Szenen in denen der Hai die Menschen frisst sind auch nicht unbedingt sehenswert. Die Schauspieler sind absolut Anti-Oscar verdächtig. Fazit: Story öde, Hai öde, Schauspieler öde. Sumpf Hai bekommt von mir, da er mich trotzdem unterhalten hat und auch zum lachen gebracht hat 2/5 Sternen anstatt nur einen.
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Avanaida - Todesbiß der Satansviper (Kanada, 1983)
OT: Spasms, Regie: William Fruet
Mit: Oliver Reed, Peter Fonda, Kerrie Keane, Al Waxman, ...

Autor:RandolphCarter
Datum:11.01.15
Kommentar:Oliver Reed versus Killerschlange. Das hatten wir doch schon mal, nicht wahr? Genau, in Piers Haggards "Venom" bekam es der am 2. Mai 1999 verstorbene Brite zwei Jahre zuvor mit einer schwarzen Mamba zu tun. Hier nun, in William Fruets "Spasms", rückt ihm eine extrem bösartige "Satansviper" auf die Pelle. Reed ist Jason Kincaid, ein erfahrener Jäger, der vor einigen Jahren bei einer Expedition auf einer kleinen mikronesischen Insel von einer hochgiftigen Riesenschlange gebissen wurde. Im Gegensatz zu seinem Bruder überlebte Kincaid die Attacke schwer verletzt, doch durch das in seinem Körper fließende Gift hält er seitdem eine Art telepathischen Kontakt mit der seltsamen Kreatur. So verfällt er manchmal ohne Vorwarnung in Trance und "sieht" in Form einer Vision die Untaten des Reptils. Klar, daß ihn das nervt, und so sendet er einen Söldner nach Mikronesien, um das Teufelsbiest zu fangen. Dessen Bemühungen sind tatsächlich von Erfolg gekrönt. Wenig später befindet sich die seltene Schlange in Toronto im Labor von Dr. Tom Brasilian (Peter Fonda), der von Kincaid angeheuert wurde, um das Reptil zu untersuchen. Suzanne Cavadon (Kerrie Keane), die nach dem Tod ihres Vaters von Kincaid großgezogen wurde, mißbilligt diese Aktion zwar, kann ihren sturen Onkel aber nicht umstimmen. Natürlich kommt es, wie es kommen muß. Bei einem Einbruch wird die Schlange aus ihrem Gefängnis befreit und beginnt, fröhlich durch die Stadt zu wüten. "Spasms" bietet wenig Schock, dafür viel Schlock. Der auf dem Roman "Death Bite" (1955) von Michael Maryk und Brent Monahan basierende und überaus ernst angelegte Tierhorrorstreifen hat dermaßen viele Probleme, daß selbst die Genredurchschnittsmarke völlig außer Reichweite ist. Glücklicherweise ist dieser negative Umstand dem Unterhaltungswert nicht sonderlich abträglich, sodaß man mit "Spasms" trotz aller Defizite recht viel Spaß haben kann. Was also stimmt nicht mit dem Film? Nun, erstmal ist William Fruet kein guter Regisseur. Selbst seinen besten Arbeiten ("Death Weekend", "Cries in the Night", "Trapped") geht das gewisse Etwas ab. Des Weiteren sind die schauspielerischen Darbietungen äußerst durchwachsen. Oliver Reed ("The Brood") liefert in der Hauptrolle zwar eine gewohnt intensive Performance mit gelegentlichem Hang zum Overacting ab, aber Peter Fonda ("Easy Rider") schlafwandelt lustlos durch den Film, und Kerrie Keane ("The Incubus") kann mit ihrer undankbaren Figur kaum etwas anfangen. Al Waxman ("Class of 1984") chargiert seine eindimensionale Schleimbeutelrolle routiniert herunter, während George Bloomfield (ein recht fleißiger Regisseur) als Oberhaupt einer schlangenanbetenden Sekte völlig verschenkt ist. Das Drehbuch von William Fruet und Don Enright verzettelt sich in ambitionierten Ideen und/oder unnötigen Nebenhandlungssträngen, die allesamt ins Leere laufen. Sämtliche Figuren sind einem völlig egal, der Dramaaspekt funktioniert überhaupt nicht, und Fruet schafft es trotz Unmengen an blaugefärbten Schlangen-POV-Shots zu keiner Zeit, Spannung aufzubauen. Zu allem Überfluß ging der 5-Millionen-CAN$-Produktion auch noch das Geld aus, bevor man einen ordentlichen Showdown drehen konnte. Das abrupte Ende ist dann auch dermaßen unbefriedigend, daß es dem Streifen eigentlich das Genick brechen müßte. Just als man denkt, daß unsere Helden der randalierenden Schlange endlich die Leviten lesen werden und man sich in Erwartung eines spektakulären Fights freudig zurücklehnt, ist der "Kampf" auch schon wieder vorbei. Daß "Spasms", dessen deutscher Titel "Avanaida - Todesbiß der Satansviper" um einiges aussagekräftiger ist, dennoch recht ansehnlich geraten ist, geht auf das Konto des David Cronenberg-erfahrenen DoPs Mark Irwin. Und die Musik stammt, teilweise zumindest, von Tangerine Dream. Die "Satansviper", von der man bis zum enttäuschenden Finale nur Teile sieht (ein vorbeihuschender Schatten, ein peitschender Schwanz, geifernde Zähne), ist die übliche Standard-Riesengummischlange, die Trashfans ein Grinsen ins Gesicht zaubern sollte. Der knallrote Schlund hat aber was! Immerhin sorgt ihr Gift dafür, daß sich die Opfer unter schmerzhaften Krämpfen winden und sich deren Fleisch wild aufbläht (coole Bladder-Effekte von SFX-Legende Dick Smith). Der Beginn mit den ekstatisch tanzenden Eingeborenen, die für ihre Schlangenbeschwörung das volle Programm abziehen, ist auch ganz nett. Weniger nett ist der Kommentar eines der Jäger: "So stupid these people! So stupid these natives! Two days of dancing and nothing come!" Das unumstrittene Highlight ist allerdings die Schlangenattacke auf ein Studentenwohnheim (eines der drei weiblichen Opfer duscht gerade "zufällig"!), die überraschend effektiv geraten ist. Die Kreatur befindet sich in Spiellaune, schleudert die Frauen durch die Gegend und schlitzt ihre Haut auf, ohne sie gleich zu töten. Diese Sequenz hebt sich vom Rest deutlich ab und führt vor Augen, was hätte sein können, wenn man das durchaus vorhandene Potential halbwegs ausgeschöpft hätte. So ist "Spasms" leider ziemlicher Murks, der wenigstens vom ordentlichen Unterhaltungswert abgefedert wird.
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Mega Shark vs. Mecha Shark (USA, 2014)
OT: Mega Shark vs. Mecha Shark, Regie: Emile Edwin Smith
Mit: Christopher Judge, Elisabeth Röhm, Matt Lagan, Hannah Levien, ...

Autor:TopMoviesStar
Datum:31.12.14
Kommentar:Hilfe der MegaShark hat den Hattrick geschaft!... im Grunde genommen ist es nichts neues mehr am film dran. Der Titel sagt schon alles ?er den Film AUS. C-TRASH Movie Mega Shark vs. Mech Shark Billig und die Effekte sind WIRKLICH SCH*#+#* Sorry musste mal gesagt werden. Story: Ah wozu, angucken und abfeiern mit sehr viel Alkohol. Effekte: Billig und sehr schlecht. Darsteller: Selbst die konnten den Film nicht mehr Retten. Alkohol Flaschen Raus und Abfeiern, jeder der sich den film anguckt sollte nicht zu viel erwarten.
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WolfCop (Kanada, 2014)
OT: WolfCop, Regie: Lowell Dean
Mit: Leo Fafard, Amy Matysio, Jonathan Cherry, Sarah Lind, ...

Autor:TopMoviesStar
Datum:31.12.14
Kommentar:Hey Cooler Streifen! wer mal so richtig Ab lachen will sollte sich Wolfcop nicht entgehen lassen. Die Effekte sind Teilweise recht schlecht, und urkomisch. Story: wozu selbst beurteilen (LACHT). Effekte: Kein Kommentar, selbst hier bei diesem Film ist das kleine Budget zu sehen. Aber die Effekte sind recht gut gelungen. Darsteller: SO LALA es gibt bessere Schauspieler. Ein Typischer C-Trash Film. Aber wirklich lustig OH es gibt sogar ein Paar Sex-Einstellungen- und reichlich Blut. Wer hier nicht Lachen Kann hat selber schuld. Ps. Alkohol nicht vergessen :)
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Bad Moon (USA, 1996)
OT: Bad Moon, Regie: Eric Red
Mit: Mariel Hemingway, Michael Paré, Mason Gamble, Ken Pogue, ...

Autor:spartan712
Datum:25.12.14
Kommentar:Sehr Cooler Werwolf, nur der Schwanz kommt nicht ganz so gut rüber, und ne schön schaurige Atmo. Habe mir die VHS bei nem Videothekenausverkauf für 5 Euro gekauft und hüte Sie wie meinen Augapfel.
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Megalodon (USA, 2004)
OT: Megalodon, Regie: Pat Corbitt
Mit: Leighanne Littrell, Robin Sachs, Mark Sheppard, Jennifer Sommerfield, ...

Autor:BadMoon
Datum:20.12.14
Kommentar:Ich muß gestehen, dass ich den Streifen ganz OK fand; nichts Besonderes zwar, aber lange nicht so übel wie z.B. "Shark Attack III: Megalodon". Die Darsteller sind teilweise etwas übereifrig und die Tricks billig, wobei mir der Hai meistens garnicht sooo schlecht gefiel. Insgesamt nur Durchschnittsware.
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Ghost Shark - Die Legende lebt (USA, 2013)
OT: Ghost Shark, Regie: Griff Furst
Mit: Robert Aberdeen, Jayme Bohn, Eliot Brasseaux, Amy Brassette, ...

Autor:BadMoon
Datum:20.11.14
Kommentar:Tja, schade drum. Die absolut schwachsinnige Grundidee und die billig-trashige Umsetzung hätten möglicherweise für einen halbwegs unterhaltsamen Filmabend im Kreise gleichgesinnter Schundfreunde gereicht, aber die lustlos-eintönige deutsche Synchronisation erstickt jegliche Kurzweil im Keim. Ein wenig mehr (beabsichtigter) Humor wäre noch als Ausgleich möglich gewesen, oder mehr blutige Effekte. Beides kommt eher minderbemittelt (qualitativ wie auch quantitativ) daher. Nur für die ganz harten Haifisch-Komplettisten!
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