Der weiße Hai in Venedig

Originaltitel: Shark in Venice
Alternativtitel: Sharks in Venice
Der Weisse Hai in Venedig - Das Meer ist nicht genug
Der weisse Hai in Venedig
Shark in Venice - Der Tod lauert im Wasser
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  2008
Regie: Danny Lerner

Darsteller

Figur

Stephen Baldwin  David Franks
Vanessa Johansson  Laura
Hilda van der Meulen  Lt. Sofia Totti
Giacomo Gonnella  Vito Clemenza
Ivaylo Geraskov  Rossi
Atanas Srebrev  Captain Bonasera
Kaloian Vodenicharov  Mann in Schwarz
Vlado Kolev  Assistent
Michael McCoy  Dean Flathers
  
Subgenre: Haie
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Inhalt

Auf den Kanälen der romantischen Stadt Venedig schippern die Gondeln friedlich vor sich hin, doch unter der Wasseroberfläche lauert der Tod. Davids Vater ist im Auftrag des Mafiabosses Vito Clemenza auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz, der im 15. Jahrhundert in den Kanälen versteckt wurde, doch kurz nachdem er am Ziel angekommen ist, wird er und seine beiden Begleiter von einem weißen Hai getötet. Sein Sohn David und seine Freundin Laura reisen sofort nach Venedig, um den Tod zu untersuchen. In der durchsuchten Wohnung seines Vaters findet er versteckte Hinweise, bereits beim ersten Tauchgang findet er den Schatz, doch auch er wird von Haien angegriffen, kann jedoch verletzt mit einem Ring als Beweis entkommen. Vito Clemenza erfährt davon und versucht David mit 10% von der Beute zu ködern. Als dieser ablehnt wird seine Freundin entführt, er wird gezwungen, seine Peiniger zum Gold zu führen, doch ...

Kommentar

Ja ja, die Produktionsfirma NU IMAGE hatte ja schon immer einen Hang zu Tierhorrorfilmen, bevorzugt Haifilmen gehabt. Regisseur Danny Lerner, der mit Raging Sharks und Shark Zone - Tod aus der Tiefe bereits Erfahrungen in dem Subgenre hat, dreht auch diesen Teil.

Leider ist das Budget deutlich zu gering ausgefallen, so dass die Haiszenen aus Tierdoku-Archivmaterial zusammengeschustert waren, allerdings so schlecht, dass es oftmals nicht zusammenpasst und störend auffällt. Einige Szenen werden bei jedem Angriff wiederholt. Auch die Actionsequenzen sind zu lahm umgesetzt und zu schlecht choreographiert. Durch Zeitlupe-Einstellungen sollen Teile gefährlicher wirken, als sie eigentlich sind. Neben dem Tierhorror-Aspekt wurde dann noch ein sagenumwobener Schatz eingebaut, der seit 500 Jahren dort versteckt ist und um den sich das Katz- und Maus-Spiel dreht. So darf sich Stephen Baldwin (Jagd auf den verlorenen Schatz) als tauchender Schatzsucher durch Venedig schlagen. Warum er das machen muss, ist mir jedoch unklar, denn sein Vater hatte bereits die Koordinaten der Fundstelle durchgegeben, es sollte somit ein Leichtes sein, den Schatz erneut zu finden. Aber die Story ist eh etwas unausgegoren und holpert ein einigen Stellen, Spannung kommt kaum auf, wozu natürlich auch die billig inszenierten Haiattacken beitragen, da fehlt es einfach an Glaubwürdigkeit. Am Besten hat mir noch die musikalische Untermalung gefallen.

Fazit: Hier fehlt nicht nur den Haien der Biss.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei 3L Film auf DVD erschienen.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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MC-T, 25.08.09
Aua was ist das den? Da hat sich Nu Image ja richtig was einfallen lassen. Ich habe gerade mal die ersten 7 Minuten des Films geschaft ohne in Trännen auszubrechen. So ein Schwachsinn habe ich selten gesehen. Der Weisse Hai in Venedig das sagt schon alles aus. Die Story ist der letzte Schrott, Die Hai Attacken wirken absolut billig und sind noch aus irgend welchen Tierfilmen reinkopiert worden. Das Gute am Film war die Musik die im Hintergrund Lief. Note.: ??? hier kann man keine note geben der Film ist einfach nur Peinlich.
 
Movieforce, 23.05.10
Ich habe ja schon viele Hai Horrorfilme gesehen, aber dieser schiest echt den Vogel ab. Die Story des Films ist billig die Spezialeffekte sind unter aller sau. Das schlimme ist das mann das auch sieht. Das Cover geht gerade noch so, das beste am Film ist die begleitmusik im hintergrund. Sorry aber dafür gibt es nur 1 punkt.
 
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