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Inhalt
Die hübsche Prinzessin Helene wird von dem finsteren Zauberer Lodac entführt und soll in sieben Tagen seinem Drachen zum Fraß vorgeworfen werden. Derjenige, der die Prinzessin wohlbehalten zurück bringt, erhält die Prinzessin zur Braut und das halbe Königreich. Von Gier erfüllt macht sich Sir Branton auf. Doch er hat noch einen Mitstreiter: Sir George, ein heimlicher Verehrer der Prinzessin. Er wurde einst von Sybil, einer unsterblichen Hexe, adoptiert. Mit ein Zauberschwert, einem undurchdringlichen Panzer und dem schnellsten Pferd der Welt ausgestattet, dazu noch begleitet von sechs Rittern, die er mit der Macht seines Schwertes aus Steinfiguren erweckte, machen sie sich auf. Doch der Weg ist gefährlich, denn Lodac hat den Weg mit sieben Flüchen belegt. So müssen sich die Ritter gegen Riesen und anderen Gefahren behaupten, um zum Schloss des Zauberers zu kommen, wo ...
Kommentar
Bert I. Gordon, den Namen verbinde ich direkt mit trashigen Monster-B-Movies wie Die Rache der schwarzen Spinne, Die Insel der Ungeheuer, King Dinosaur und In der Gewalt der Riesenameisen. Doch hier legt er einen klassischen Fantasy-Ritterfilm ab, wo ein paar edle Recken gegen einen bösen Zauberer ziehen, damit die holde Maid nicht vom Drachen gefressen wird. Die Effekte sind zwar immer noch einfach, hier aber absolut ausreichend, um einen unterhaltsames, knallbuntes und charmantes Fantasyspektakel mit grimmigen Riesen, bösen Schrumpelhexen, verwunschenen Höhlen und feuerspuckenden Drachen, der leider erst im Schlusskampf gezeigt wird, zu zaubern.
Für die Rolle des bösen Zauberers konnte Basil Rathbone (Der Hund von Baskerville), bekannt als Sherlock Holmes aus etlichen Filmen gewonnen werden, der hier mit grimmigen Blicken und Turban sein bestes gibt. Als Widersacher glänz Gary Lockwood (2001: Odyssee im Weltraum) als tapferer Ritter, der mit magischen Utensilien und dem namensgebenden Zauberschwert Ascalon in den Kampf zieht.
Fazit: Der Film zählt zu Bert I. Gordons besten Werken und ist ein echter Leckerbissen für Liebhaber klassischer Fantasyfilme.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film lief in Deutschland bisher nur im Fernsehen, in Amerika ist er u.a. bei MGM und bei Alpha Video auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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