Ice Spiders

Originaltitel: Ice Spiders
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  2007
Regie: Tibor Takács

Darsteller

Figur

Patrick Muldoon  Dan 'Dash' Dashiell
Vanessa Williams  Dr. April Sommers
Thomas Calabro  Capt. Baker
David Millbern  Prof. Marks
Noah Bastian  Chad Brown
Carleigh King  Brittany
Stephen J. Cannell  Frank Stone
Matt Whittaker  Steven
Clayton Taylor  Quintin
Charles Halford  Coach Mike
  
Subgenre: Spinnen
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Inhalt

Zur Olympiavorbereitung fährt eine Auswahl an Skitalenten ins Trainingslager im Lost Mountain Resort. Abgeschieden von der Zivilisation sollen sich die Sportler zwei Wochen lang nur aufs Training konzentrieren. Doch in einem nahegelegnen Versuchslabor des Militärs brechen sechs riesige, genetisch veränderte und hoch aggressive Spinnen aus, denen die Kälte nichts ausmacht. Das Militär versucht dies Geheim zuhalten, doch als die Skipiste zum Jagdrevier der Spinnen erkoren wird, eskaliert die Situation. Die Überlebenden verschanzen sich in der Hütte. Jegliche Kommunikationsmöglichkeiten werden vom Militär blockiert. Diese glauben noch immer die Situation selbst unter Kontrolle bringen zu können und versucht die Riesenspinnen lebend einzufangen, doch ...

Kommentar

Regisseur Tibor Takács hat sich in den letzten Jahren mit Rats - Mörderische Brut, "Mosquito Man", Deadly Water und "Mega Snake" auf das Tierhorror-Genre spezialisiert und liefert auch hier einen weiteren Beitrag dazu ab. Die Story wird rasant mit viel Ski-Action in traumhaften Wintersport-Landschaften vorgetragen. Die farbenfrohen Spinnen erinnern mich etwas an Arac Attack und können hier durchaus überzeugen. Man sieht zwar, dass die Achtbeiner computeranimiert sind, passen aber zum Film. Diese bekommen hier einiges zu Futtern, so veranstalten sie ein herrlich blutiges Schlachtfest, da kommt fast schon Partystimmung auf. Trotz des Humors wird die Handlung selbst sehr ernst vorgetragen, so dass auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt ordentlich. Die Hauptrollen sind mit Patrick Muldoon (Starship Troopers) als ehemaliger Weltklassefahrer, der nun als Skilehrer arbeitet, und Vanessa Williams (Candyman's Fluch) als Wissenschaftlerin gut besetzt.

Fazit: Nachdem das Tierhorror-Genre dank Firmen wie NU Image in den letzten Jahren so viel Müll hervorgebracht hat, ist diese Fernsehproduktion mal eine echt positive Abwechslung.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film lief in Deutschland bisher nur im Fernsehen. In Amerika ist er bei Sony Pictures Home Entertainment auf DVD erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (25 Stimmen)
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Weitere Kommentare zum Film

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Magischer_Ballermann, 03.03.10
Ich kann meinem Vorgänger ZOLTAN komplett zustimmen, muss nur ergänzen, dass man bei den Schauspielern und Auftritten Stephen J. Cannell (den Serien-King nicht vergessen darf und Thomas Calabro, der vielen aus MELROSE PLACE und einem anderen netten Krabbelkäferfilm bekannt sein sollte. Von mir auch 4 Sterne für gute TV-Unterhaltung im Bereich Tierhorror, die so ziemlich jedem NU IMAGE-Müll der letzten Jahre überlegen ist. An die Köpfe von NU IMAGE: "Billig in Osteuropa filmen, ist eben nicht alles, um gute Qualität abliefern zu können.
 
Snakehead, 05.01.11
Ich kann mich zu diesem Film nur positiv äußern. Der Film ist blutig, mit viel Action und ordentlich animierten Spinnen. Fazit: Gute Unterhaltung.
 
Berti, 28.07.11
Jepp da gehts wirklich ab. Endlich mal wieder ein halbwegs guter Spinnenfilm. Traumhaft schöne Naturkulissen. Überzeugende Darsteller und die übliche Story von genmanipulierten Riesenviechern die aus einem Labor ausbrechen und dem super dämlich-arroganten Wissenschaftler der die Monster lieber lebend fangen möchte, egal wie viele Menschen sie schon gefressen haben. Seeehr blutig, viel abgerissene Gliedmaßen und Eingeweide. Eine der geilsten Szenen ist wie eine Spinne einem Mann genüsslich die Eingeweide rauszieht und verspeist. So was hab ich auch noch nie in einem Spinnenhorror gesehen. Extrem eklig teilweise als die Opfer da in ihren Kokons aufgehängt sind, als Spinnen-Phobiker gruselts einen da schon, vor allem bei den schreienden Menschen wenn sie qualvoll gefressen werden. Das einzige das mich wirklich gestört hat, sind die absolut unecht aussehenden Spinnen und die dämlichen Geräusche die sie von sich geben. Genau wie bei Arac Attack, nimmt das dem Film die Glaubwürdigkeit. Wären sie still und leise statt dem Roboter-artigen Tönen, käme es wirklich realer rüber. Stellenweise saudumme Dialoge wie „Was zum Teufel tut Dash denn da“- als er draußen vor der Tür steht und dagegen hämmert. Die Antwort „Er will rein du Idiot“. Dafür sehr gute Infos und interessante Erklärungen über die Spinnen und die Forschung. So was mag ich. Fazit: Wären sie besser animiert, wärs ein toller Film. So reichts leider nur für 4 Sterne.
 
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