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Inhalt
Während des 2. Weltkrieges ist Jane in England, um Verwundete zu pflegen. Sie bittet Tarzan, etwas von seiner Dschungelmedizin, die er aus einem anderen Dschungel jenseits der Wüste bekommt, zu schicken. Gemeinsam mit seinem Sohn Boy macht er sich auf den Weg. Zur gleichen Zeit lässt machtgierige und skrupellose Paul Hendrix einen wilden Hengst fangen, um diesen dem Scheich Abdul El Khim zu schenken, doch Tarzan kann das Tier retten. Auf dem Weg treffen sie noch die Variete-Künstlerin Connie, die eine geheime Botschaft an den Sohn des Scheichs überbringen soll. Doch in der Wüstenstadt angekommen wird Tarzan von Hendrix als Pferdedieb beschuldigt und eingesperrt. Connie kann die Nachricht überbringen, doch Hendrix ermordet den Prinzen und lässt Connie als Mörderin verhaften. Mit Cheetah's Hilfe gelingt die Flucht, Tarzan, Boy und Connie retten sich in den Dschungel, wo Tarzan die Medizin sucht. Doch dieser Dschungel birgt viele Gefahren wie dinosaurierartige Echsen, Riesenspinnen und Menschenfressende Pflanzen. Als ihre Verfolger ...
Kommentar
1932 war Johnny Weissmuller zum ersten mal als Tarzan zu sehen. Mit dieser Rolle gelang ihm der Durchbruch und es folgten noch 11 weitere Tarzanfilme mit ihm. Hier ist er in seinem achten, von RKO produzierten Tarzanfilm zu sehen. Neben den sonst üblichen Dschungelabenteuern gibt es in diesem Film jedoch auch einen unheimlichen Dschungel mit Monsterechsen, Riesenspinnen und menschenfressenden Pflanzen. Die Echsen sind stark vergrößerte Echsen, die teilweise mit aufgeklebtem Kamm getunt wurden und kämpfen wie bei Tumak - Der Herr des Urwalds (1940) gegeneinander. Die Spinne ist ein eher billige wirkendes, mechanisches Modell, welches am Ende dann den Bösen fressen darf. Recht witzig sind die fleischfressenden Pflanzen, wo Tarzan reintritt und nur von Elefanten befreit werden kann. Der Film ist wirklich unterhaltsam und der Schimpanse Cheetah hat wieder etliche Lacher auf seiner Seite, ein Spaß für Jung und Alt. Bei der recht kurzen Laufzeit von gerade mal 67 Minuten kommen keine Längen auf.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Warner Home Video zusammen mit "Tarzans Triumph" auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| necromancer, 16.02.10
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| Hey ich bin ja der erste der hier kommentiert. Schön, hab den Film gerade gesehen. Nen typischer alter s/w-Film. Ich mag Filme aus der Zeit, irgendwie sind die ganz nett gemacht. Die Spielzeit ist recht kurz, kaum länger als eine Stunde. Die Story ist halt sehr einfach, aber ausreichend. Die Schauspieler wirken überzeugend und nicht all zu billig. Wobei Cheetah defintiv der beste von allen ist *g*. Insgesamt wirkt der Film recht märchenhaft, was ich ganz schön finde. der dschungel mit den untieren kommt allerdings finde ich etwas zu kurz. das hätte man ruhig etwas umfassender rüberbringen können. dinosaurier gibt es in dem film eigentlich nicht, nur ein paar vergrößert und kostümierte echsen, find ich aber auch nicht so schlimm um ehrlich zu sein. ich frag mich nur wie in solch einem dschungel voller riesenechsen löwen überleben können? die sind doch da eher beute oder? naja immerhin darf herr löwe einen der bösen futtern. auch wie sich tarzan von dem urwaldgemüse befreiht war etwas doch weit hergeholt. das fand ich etwas übertrieben. die riesenspinne, zwar mechanisch, wirkte allerdings ganz in ordnung. generell hätte man das ganze ende des filmes etwas verlängern können, das wirkte doch dann ales etwas abrupt. ansonsten ein netter film den man ruhig mal angucken kann |
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