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Inhalt
Eine Gruppe von ehemaligen Studenten will Davids Junggesellenabschied mal etwas anders feiern. Sie reisen zusammen mit seiner Ex Sara nach Indien, um in die Tiefen der sagenumwobenen Shankali Höhle zu steigen. Dort feiern sie in 4000 Metern Tiefe eine kleine Party, doch sie sind nicht allein dort unten. Riesige, mutierte Tausendfüßler lauern im ewigen Dunkel. Doch der Rückweg wird verschüttet, der einzige Ausweg ist noch tiefer in die Höhle zu gehen. Die gefräßigen Tierchen fordern ein Opfer nach dem anderen, doch ...
Kommentar
Regisseur und Autor Gregory Gieras präsentiert uns hier einen Low-Budget Höhlenthriller mit mutierten Riesentausendfüßlern. Die Schauspieler sind allesamt unbekannt, machen ihre Arbeit aber ganz gut. Die Charaktere sind recht klischeehaft angelegt, so hat der indische Führer natürlich auch in der deutschen Synchro einen kräftigen Akzent und die tolle Super-Ex darf in sexy Hotpants klettern. Der Film braucht etwas, um in Schwung zu kommen, macht dann aber eigentlich Spaß. Die Kulissen sind ganz gut gewählt und schaffen eine klaustrophobische Atmosphäre, auch wenn es in 4000 Metern tiefe noch erstaunlich hell ist. Die Riesentierchen sind modellierte und mit Seilen bewegte Figuren, die im Dunkeln noch passabel aussehen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn es bei weitem nicht an Filme wie The Cave (2005) herankommt.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei e-m-s/Anolis Entertainment auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 16.03.07
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| Wie oben schon erwähnt, kann dieser Film "The cave" in keinster Weise das Wasser reichen.
Die unterirdischen Höhlen sind (zu unserem Vorteil)- komischer Weise ungewöhnlich gut beleuchtet. Leider gibt es im ganzen Film kein Blut oder Splatterszenen. Einzig als einemTier der Bauch wegen dem Funkgerät aufgeschnitten wird, ist es ein kleines bisschen eklig. Die Monster selbst sind leider kein bisschen eklig oder furchteinflößend. Viel besser wäre es gewesen, echte Tausendfüßler wie man sie zu Beginn sieht, zu nehmen und die dann in großen Mengen, das wäre sicher ekliger gewesen! |
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| Kartotzi, 21.03.07
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| Die Höhlen wirken überhaupt nicht echt. Die Felsen sehen aus wie Plastik. Aus dem Grund kraxelt die Frau wahrscheinlich auch so leicht bekleidet rum- weil sie eben keine Angst hat, sich an einem Felsen oder ähnlichem zu verletzen… Die Schauspieler sind ganz nett, die Story ist aber leider nichts Neues. Einzig die Tausendfüßler sind mal was anderes, allerdings sind die nicht wirklich oft zu sehen. Ein billiges, nettes B- Movie wo man nichts versäumt hat, wenn man es nicht gesehen hat. Ich fand ihn teilweise etwas langweilig, und zu klischeehaft. |
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| catweazle69, 03.07.10
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| Amüsantes Trashfilmchen. Unterhaltsamer Schnund für zwischendurch.
Klugscheißermodus ein:
Wieso allerdings die HUNDERTfüssler (Lat. Centipede) als Tausendfüssler bezeichnet werden, wird wohl ein Rätsel bleiben.
Habe beide Tierarten schon im Terrarium gehalten und bei den gezeigten Tieren handelt es sich eindeutig um die aggressiven Insekten- und Mäusebabyfresser Centipede (Asien: ca 23 cm; Europa: ca 2 cm) und nicht um den harmlosen Pflanzenfresser Archispirostreptus (Afrika: ca 28 cm; Europa ca. 3 cm)
Was mich etwas betrübt ist die Tatsache, daß dies nicht mal den Fachleuten von Tierhorror.de aufgefallen zu sein scheint
Klugscheißermodus aus. |
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| Yogi, 26.10.10
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| Selten habe ich so einen langweiligen Müll gesehen. Die Story ist vorhersehbar, die Schauspieler schlecht und die Location viel zu hell, für eine Hölle. Das Monstertier ist so grausam getrickst das man es kaum glauben kann. So quält man sich durch einen Film der nichts vorweisen kann, Null Spannung, Null Charisma, Null Action und ein Tier was irgendwie alle totbeißt aber man sieht nie was(man sieht nie Blut). Warum das Teil ab 16 ist kann ich nicht verstehen. Schrottfilm daher Finger weg! |
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