Wild Country

Originaltitel: Wild Country
Herstellungsland: Großbritannien
Erscheinungsjahr:  2006
Regie: Craig Strachan

Darsteller

Figur

Samantha Shields  Kelly Ann
Martin Compston  Lee
Peter Capaldi  Pater Steve
Alan McHugh  Schafhirte
Kevin Quinn  David
Nicola Muldoon  Louise
Jamie Quinn  Mark
Karen Fraser  Missy
Tracey Robertson  Elaine
  
Subgenre: Werwölfe
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Inhalt

Fünf Jugendliche machen in den schottischen Highlands einen Orientierungsmarsch, doch was als lustiger Ausflug geplant war wird zum finsteren Alptraum. Kelly und ihr Freund finden in einer Höhle inmitten menschlicher Überreste ein weinendes Baby, welches sie mitnehmen. Von einer Bestie gefolgt versuchen sie sich und das Baby zu retten, doch einer nach dem anderen wird von dem blutrünstigen Tier angegriffen. Zuletzt erreicht Kelly mit dem Baby eine abgelegene Farm, doch...

Kommentar

"Wild Country" erinnert etwas an American Werewolf (1981), kommt aber bei weitem nicht an die Größe heran. Er versucht mit geringem Budget viel Unterhaltung zu bieten, was ihm zwar gelingt, wenn man solche Filme mag, aber es gibt auch einige Mängel. Der Look wirkt teilweise wie ein Homevideo, die zumeist unbekannten, jugendlichen Darsteller wirken etwas laienhaft und ich fand alle unsympathisch, man kann sich mit keinem so recht identifizieren, so dass es nicht schlimm ist, dass die alle gefressen werden, hehe. Ich hätte mir da lieber ein paar charismatischere Schauspieler gewünscht. Auch das Tier wirkt eher billig, ist aber noch akzeptabel. Die Angriffe sind recht blutig und werden gut dargestellt. Dass es sich bei diesem Streifen um ein Werwolffilm handelt, kommt erst ganz zum Schluss raus. Der Film selbst ist bestenfalls Mittelmaß, das Ende jedoch fand ich grandios und entschädigt für die Mankos.

Filmreview von: Marcus Littwin

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Legend Home Entertainment auf DVD erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (31 Stimmen)
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Weitere Kommentare zum Film

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Berti, 16.05.07
In diesem teilweise witzigen und äußerst unterhaltsamen Film wimmelt es anfangs nur so vor Kraftausdrücken der Teenager und das Blut spritzt in Strömen. Viele Szenen spielen im Dunkeln sodass man leider nicht viel sieht. Die Schauspieler sind nicht all zu aufregend und es gibt nur ganz wenig Musik. Dafür ist er aber teilweise spannend mit einer interessanten Story, die man aber etwas detaillierter bringen hätte können. Anders als in anderen Werewolf Filmen leben diese Monster hier auch am Tag und nicht nur in Vollmondnächten. Mit dem Finale habe ich fast schon gerechnet. Habe mich nur gefragt warum es solange gedauert hat- klar, damit die Pointe zum Schluss am Besten kommt!!
 
Maxxi Haxxi, 12.06.07
Der Streifen bietet deftige Splatterszenen und ein ganz passables Monster. Witzig, spannend und ein überraschendes Ende!!Der Film macht richtig Laune. Eine Mischung irgendwie aus American Werewolf und dem Graveyard Monster.
 
indenstaub1980, 08.01.08
Ich finde der Film ist durchaus gelungen. Das Tier ist recht gut animiert (es ist zum Teil aus dem Computer und zum Teil "handgemacht"), sieht allerdings ein wenig wie Alf mit Tollwut aus:-) Die Schauspieler sind sehr überzeugend und die Metzeleinlagen des Wolfes sind schön blutig und geben so manchen Einblick in die menschliche Anatomie preis. Leider ist der Film mit 70 Minuten recht kurz geworden, andererseits lässt die Story auch nicht viel mehr zu, denn die ist recht schnell erzählt. Und das Ende ist ein echtes Highlight im Genre. Werwolf und Splatterfans sollten sich den Film zumindest mal ausleihen.
 
LONEWOLF, 08.01.08
Spannender Horrorfilm bei dem man am Ende sich vor lauter ins Dunkel starren die Augen reiben muss.Die Hälfte des Films spielt im fast Stockdunkeln und so muss man sich anhand der Geräusche bzw.Dialoge seinen Teil denken.Wären die Szenen besser ausgeleuchtet hätte er vier Sterne verdient aber so nur zwei!Muss ich nicht in meiner Sammlung haben.Schaut man sich sowieso nur einmal an.
 
the_horror_collector, 27.12.10
Das war mal wieder ein richtig vernünftiger Horrorfilm die Bestie war gut gemacht und die handlungen der bestie wurde logisch dargestellt, der film spielt zwar ne lange zeit bei nacht aber daduch ist den machern auch gelungen spannung aufzubauen. Was mir aber n bischen gefehlt hat war ne story über die bestie dar mir die geschichte des priesters nicht wirklich logisch erschien und mich das ende des films for allem wegen den täglichen angriffen um so mehr überrascht. Dafür hat der Film aber auch ein paar blutige szenen zu bieten und ist deswegen durchaus zu empfehlen doch was mich noch am meisten gestört hat war die filmzeit die mit ca. 70 min eindeutig zu kurz gehalten war.
 
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