Schwert des Schicksals

Originaltitel: Cerberus
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  2005
Regie: John Terlesky

Darsteller

Figur

Greg Evigan  Marcus Cutter
Emmanuelle Vaugier  Dr. Samantha Gaines
Brent Florence  Zach Gaines
Garret Sato  Kul Jae Sung
Michael Cory Davis  Burke
Sebastian Spence  Jake Addams
Catalin Paraschiv  Dorsey
KB Nau  Knipstrom
  
Subgenre: Hunde, Mystery
Film suchen bei: Amazon.de, eBay, OFDb, IMDb
Werbung
Zu Amazon

Inhalt

Marcus Cutter stiehlt den Brustpanzer von Attila dem Hunnenkönig, um mit diesem die Ruhestätte von Attila zu finden, wo ein Sagenumworbenes Schwert liegen soll, welches unbesiegbar macht. Um die Inschriften deuten zu können, entführt er Zach Gaines, da er über ihn an seine Schwester Samantha zur Mithilfe zwingen will. Diese ist die führende Expertin in dem Bereich, doch ein Sonderkommando kann Samantha befreien. Sie finden das Schwert, doch Cutter entreißt es ihnen und erweckt damit Cerberus, den dreiköpfigen Höllenhund und Wächter dieses Schwertes, zum Leben. Dieser ist nur durch das Schwert zu töten und wandelt als Plage herum, bis das Schwert wieder im Grab ist. Mit dem Schwert verfolgt Cutter das Ziel, die Weltherrschaft an sich zu reißen, doch ...

Kommentar

Ein bunter Fantasy-Mischmasch der Gegenwart mit dem dreiköpfigen Hund der Herkules-Sage, ein paar alten Legenden, einem machtgierigen Bösewicht und natürlich Action. Diese TV-Produktion ist ein gelungenes B-Movie, das nur unterhalten will – und auch schafft. Der Film wird ohne Längen vorgetragen, die Schauspieler machen ihre Sache ordentlich und die Kulissen sind gut gewählt. Auch darf der Hund das eine oder andere mal zubeißen und spielt hier eine größere Rolle, was dem Film einen Eintrag an dieser Stelle beschert. Leider ist der Hund nur mittelmäßig animiert, da die Szenen aber meist im Dunkeln spielen und schnelle Bewegungen haben fällt dies nicht ganz so negativ auf. Wer Fantasy mag wird hier gut unterhalten.

Filmreview von: Marcus Littwin

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Cine Plus/VCL auf DVD erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (10 Stimmen)
Eigene Bewertung zum Film abgeben:  

Empfehlungen

Wenn dir dieser Film gefallen hat, empfehlen wir auch:

Avanaida - Todesbiß der Satansviper (Kanada, 1983)
OT: Spasms, Regie: William Fruet
Mit: Oliver Reed, Peter Fonda, Kerrie Keane, Al Waxman, ...

King Kobra (USA, 1981)
OT: Jaws of Satan, Regie: Bob Claver
Mit: Fritz Weaver, Jon Korkes, Gretchen Corbett, John McCurry, ...


Weitere Filmtipps aus dem Bereich Hunde

Madhouse - Party des Schreckens (Italien, 1980)
Resident Evil: Apocalypse (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, 2004)
Der Hund von Baskerville (USA, 1939)
Man's Best Friend (USA, 1935)
Die Bestie der alten Berge (Frankreich, 2003)
Dobermänner - Zum Töten abgerichtet (USA, 1978)
In der Falle (USA, 1973)
The Breed (Südafrika, USA, 2006)
Die weiße Bestie (USA, 1982)
Wilderness (Großbritannien, 2006)

Weitere Kommentare zum Film

Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht die Meinung der Betreiber dieser Seite dar.
 
Maxxi Haxxi, 03.12.06
Wie hier schon beschrieben ist dieser Film ein billiges B- Movie das gar nicht mal so schlecht ist. Die Handlung ist sehr gut, teilweise wirklich sehr spannend, brutal und hat eine sehr spannende Film- Musik. die Schauspieler sind leider eher mittelmäßig und der Hund ist wirklich schlecht animiert. Ansonsten aber mag der Film wirklich gut zu unterhalten.
 
Berti, 12.04.07
Der Film fängt spannend und mit Action an und läuft flott weiter. Eine sehr gute Hintergrundmusik und ganz gute Schauspieler. Den Hund hätte man wirklich etwas besser hin kriegen können, aber ich schätze dass dies beabsichtigt ist weil es ja ein Fabelhund „aus einer anderen Welt“ ist. Ansonsten ist der Film aber eine nette, ansehnliche TV Produktion.
 
necromancer, 11.01.10
also den faden der story wirkt finde ich etwas an den haaren herbeigezogen. Insgesamt ist der Film aber eher ein trash-abenteuerfilm mit horrorelementen, als ein richtiger horrorfilm. die schauspieler sind zwar nicht die besten aber tun ihren job soweit ganz okay. vieles wirkt aber doch recht unglaubwürdig und irgendwie billig finde ich. einen film den man einmal geguckt hat, aber ein weiteres mal kann man auch darauf verzichten. Ansonsten ist der film sehr actionvoll und die story geht schnell voran was an sich nicht schlecht ist. der hund ist zwar nicht gut animiert aber durch die dunklen szenarien fällt es zum glück nicht so gut auf. außerdem frage ich mich immer noch was cerberus mit attila zu tun hatte? hab ich da was in der griechischen mythologie verpasst? aber naja es geht um die unterhaltung und nicht um die logik. also unteres mittelmaß aber mehr kann der film bei mir absolut nicht abgewinnen.
 
Eigenen Kommentar zum Film schreiben.
 
 
 
 

Mitglied beim Toplinks Banner-XChange


 
 
Nutzungsbedingungen, rechtliche Hinweise und Datenschutz