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Inhalt
Seit 84 Tagen kehr der alte Fischer ohne Fang nach Hause, so dass er auf die Hilfe seines jungen Freundes angewiesen ist. Erneut fährt er weit hinaus, weiter als sonst, wo er den Fang seines Lebens macht, ein riesiger Schwertfisch beißt an, doch dieser lässt sich nicht so schnell bezwingen. Der kräftezehrende Kampf geht über mehrere Tage und Nächte, zwischen dem alten Mann und dem Fisch entsteht eine Verbindung, doch er kann den Kampf für sich entscheiden. Die Heimkehr birgt jedoch weitere Gefahren, der Fisch ist größer als sein Boot und kann nur neben dem Boot mitgezogen werden. Unzählige Haie, die er nicht alle abwehren kann, verköstigen an dem Fisch, bei seiner Heimkehr ist nur noch das Skelett übrig. Stolz und erschöpft kehrt er Heim und ...
Kommentar
Dies ist die erste Verfilmung von Ernest Hemingways (1899 - 1961) gleichnamigem Kurzroman "Der alte Mann und das Meer". Der Roman wurde 1954 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, der Film gewann neben einigen anderen Auszeichnungen 1959 auch einen Oscar. Der Film ist natürlich kein Tierhorror, aber ein archaischer Kampf zwischen Mensch und Tier, der auf dieser Seite nicht fehlen darf. Der Film lebt durch Spencer Tracys grandioser Darstellung, er verkörpert den alten Mann perfekt, so dass der Zuschauer mit ihm fühlt und leidet. Unterstützt wird das ganze von einem Erzähler, der während des gesamten Films recht dominant ist. Auffällig ist, dass viele Wasserszenen im Studio gedreht wurden, was dem Film aber keinen Abbruch tut. Ein echter Klassiker, den jeder kennen sollte.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Warner Home Video auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Maxxi Haxxi, 06.04.07
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| Hauptsächlich geht es in dem Film um diesen alten Mann. Wie er denkt, was er fühlt. Die Haie sind in diesem Fall eher nebensächlich, erscheinen auch eher erst zum Schluss. Die ganze Zeit über erlebt man die Dramatik des Mannes was er in der Zeit auf See erlebt. Der Kampf mit dem Fisch, die Einsamkeit, Müdigkeit, Hunger usw. Das Buch wurde gut verfilmt, ist aber nichts für Monsterfans die auf Splatter stehen. |
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| Kartotzi, 13.04.07
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| Für die damalige Zeit ein ganz netter Film wo man den Charme des Fischens und der alten Seeleute spürt. Der Schauspieler ist fantastisch und die Szenen mit dem Fisch und den Haien sind ganz gut gelungen. Die Haie wirken hier nicht als Monster oder als böse sondern spiegeln einfach den Lauf der Natur wider. Der Film ist für mich aber keiner, den ich mir öfter anschauen würde. |
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| MC-T, 02.06.09
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| Ein Schöner Film der Zeigt den kampf zwischen Mensch und Tier. Obwohl der Film sich eignetlich nur um Spencer Tracy dreht. Ich habe das buch gelesen
und muss sagen das der Film mir sogar noch besser gefallen hat. Ich fand den Film absolut schön alles an diesem Film bleibt eigentlich im hintergrund nur der Alte Fischer und der Schwertfisch zählen. Selbst die Haie wirken nicht bedrohlich sondernd Spiegeln die Natur wieder. Den Film könnte ich mir jeden Tag ansehen. Einfach nur schön |
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