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Inhalt
Einer alten Sage nach soll der Sohn des Torn den mächtigen Spinnenkult vernichten. In der Nacht, wo die Natur die Geburt dieses Knaben kundtut, versteckt Griba das Kind, Ator, bei Leiheltern, wo Ator unbeschwert aufwächst und sich in seine Schwester Sunya verliebt. Von seinem Vater erfährt er, dass er nicht sein eigener Sohn ist, somit steht der Hochzeit nichts im Weg. Doch direkt nach der Hochzeit vernichten die schwarzen Reiter des Hohepriesters das Dorf und entführen Ators Braut. Erst da gibt sich Griba zu erkennen und bereitet Ator auf sein Schicksal vor. Gemeinsam mit der Amazone Moon dringt er in den Tempel ein und stellt sich den Wachen und der Riesenspinne, um seine Frau zu retten und die Prophezeiung zu erfüllen.
Kommentar
Noch im selben Jahr, wo das Fantasy-Epos Conan - Der Barbar mit Arnold Schwarzenegger anlief, brachte Joe D'Amato (Nackte Eva, Killing Birds, Shakka - Bestie der Tiefe) die italienische Antwort hierauf in die Kinos. Die Story ist ziemlich nah an Conan angelegt, man braucht eigentlich nur den Schlangenkult durch den Spinnenkult und die Riesenschlange durch eine Riesenspinne zu ersetzen. Natürlich ist der Film sehr viel günstiger produziert und wirkt daher eher trashig als kolossal, vermag aber dennoch zu unterhalten, den er hat alle Elemente, die ein Fantasyfilm braucht: leicht bekleidete Muskelmänner mit Schwertern, hübsche Amazonen, eine Hexe, gespielt durch die erotische Laura Gemser (Nackte Eva, Die Todesgöttin des Liebescamps), einen bösen Priester, Zombies, üble Gegner, Geister, bizarre Kulissen und natürlich eine Riesenspinne. Diese ist im Schlusskampf zu sehen, fuchtelt aber nur mit den Beinen rum, da kann es dann natürlich nur einen Sieger geben: Ator. Der Film ist hier daher auch nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Da das Ganze bei den Fantasy-Freunden wohl gut ankam, gab es dann noch weitere Fortsetzungen. Im 2. Teil, Ator II - Der Unbesiegbare, gibt es dann einen Schlangenkult, der aber nur eine absolut untergeordnete Rolle spielt und daher hier nicht gesondert vergestellt witd. Die Riesenschlange ist auch mehr als lächerlich. Fazit: Der Film ist unterhaltsam, aber das Original ist sehr viel besser.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei MCP Sound & Media auf DVD erschienen. Bei Hunter Home Video (auf manchen Covern steht auch Universal Home Video) und bei All Video ist er auf VHS erschienen.
Filmbewertung
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OT: Conan the Barbarian, Regie: John Milius
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Weitere Kommentare zum Film
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| Maxxi Haxxi, 12.11.06
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| Mann o Mann. Der Film ist für ein Fantasy nicht schlecht, wirkt für mich aber wie eine billige Kopie von "Conan- der Barbar". Es ist zwar alles enthalten und die Story ist ziemlich ähnlich. Nur die Effekte bei Conan sind wesentlich besser. Der Schluss mit der Spinne ist ja wohl lächerlich. Die fuchtelt wirklich nur blöd mit den Beinen rum. Schade da hätte man wirklich mehr draus machen können. |
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| Kartotzi, 26.11.06
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| Muss meinen Vorrednern leider recht geben. Mich hat der Film auch nicht wirklich überzeugt. Am besten gefallen haben mir die leicht bekleideten und strammen Mädchen. Vom Schluss- also vom großartigen Erfüllen der Prophezeiung, hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet. Ansonsten ein ganz netter Sonntag- Nachmittagsfilm. |
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| MC-T, 16.10.09
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| Ator - Herr des Feuers oder besser gesagt Conan für Arme. Leider ist dieser B-Movie Streifen nichts weiter als eine billige kopie von Conan der Barbar. Nur das der Schlangenkult gegen den Soinnenkult getauscht wurde ansonsten ist alles wie bei Conan. Für ein Sonntag-Abend ist der Film ganz OK. Note.: 4- |
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