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Inhalt
Seit 84 Tagen kehr der alte Fischer Santiago ohne Fang nach Hause, so dass er auf die Hilfe seines jungen Freundes Manolo angewiesen ist. Seine Tochter Angela will ihn mit nach Havanna nehmen, doch Santiago will so sterben, wie er gelebt hat. Er beschließt weiter hinaus zu fahren, wo er den Fang seines Lebens macht, ein riesiger Speerfisch beißt an, doch dieser lässt sich nicht so schnell bezwingen. Der Kampf geht über zwei Tage und zwei Nächte, zwischen Santiago und dem Fisch entsteht eine Verbindung, doch er kann den Kampf für sich entscheiden. Die Heimkehr birgt jedoch weitere Gefahren, der Fisch wiegt ca. 1500 Pfund und kann nur neben dem Boot mitgezogen werden. Unzählige Haie, die er nicht abwehren kann, verköstigen an dem Fisch, bei seiner Heimkehr ist nur noch das Skelett übrig. Stolz und erschöpft kehrt er Heim und ...
Kommentar
"Der alte Mann und das Meer", eine Weltliteraturverfilmung aus der Feder von Ernest Hemingway (1899 - 1961), die 1954 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, ist zwar kein Tierhorror, aber ein archaischer Kampf zwischen Mensch und Tier, der auf dieser Seite nicht fehlen darf. Dieser Fernsehfilm besticht vor allen durch einen überragenden, zweifach Oscar gekrönten Anthony Quinn (Bluff). Er spielt den alten Seebären perfekt, es ist die reine Freude ihn zu sehen. Der junge Santiago wird von Anthonys Sohn Francesco Quinn (Platoon) gespielt. Der Kampf zwischen dem gigantischen Speerfisch und Santiago wird sehr gut dargestellt, Santiago bewundert das Tier und bedauert, dass er ihn tötet. Der springende Fisch wird oft gezeigt, lediglich wenn Santiago und der Fisch zusammen in einem Bild sind sieht es billig aus, da das Boot schlecht ins Bild kopiert wurde. Dafür sind aber die Haiangriffe auf der Rückfahrt wieder gut in Szene gesetzt. In dieser Verfilmung wurden zwei Charaktere hinzugefügt, die bei Hemingway fehlen, Tom und Mary Pruitt. Mit so einem Darsteller und dieser Romanvorlage gefällt der Film natürlich und bietet beste Unterhaltung.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Polyband auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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(30 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Hobbyregisseur, 19.01.07
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| Warum stehen hier keine Kommentare, der Film ist ein Meisterwerk vor dem Herren. Ein umwerfender Anthony Quinn gibt sich die Ehre und versucht einen riesigen Fisch an Land zu bringen. Man leidet mit dem Mann, wie mit seinem Großvater. Mir fallen dazu kaum Worte ein. An Heiligabend erst wieder gesehen, überzeugt er mich auch nach dem vierten Mal. Dabei zu beachten: GERNE WIEDER |
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| Maxxi Haxxi, 24.06.07
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| Im Gegensatz zu anderen Neuverfilmungen bietet dieser Film hier absolut nichts Neues. Im Gegenteil, bis auf die Schauspieler sind sogar die Dialoge fast identisch. Da mir das Original sehr gut gefallen hat, bin ich von diesem hier ein bisschen enttäuscht weil er – wie oben schon erwähnt- für diesen Jahrgang schlechte Effekte hat. Als z.B. der alte Mann und der Fisch gleichzeitig im Bild zu sehen sind. Im Vergleich finde ich diesen hier ein bisschen langweilig. Irgendwie kommt mir hier die Einsamkeit und die Verzweiflung des alten Mannes nicht so rüber wie im Original. Würde ich nur diese Version kennen, wäre ich wahrscheinlich auch so angetan, so aber habe ich eben den Vergleich und da schneidet dieser hier leider nicht ganz so gut ab. |
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| jabbajman, 30.07.07
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| Ich weiss nicht mal mehr wann ich diesen Film das letzte mal gesehen habe? Aber ich weiss wann ich ihn das erste mal gesehen habe das war an Heiligabend vor ca. 10 Jahren und ich war zwar jung aber dieser Film hat mich beeindruckt ich hab auch mit dem armen Kerl mit gefühlt erst kämpft er 2 tage lang gegen denn Fisch und dann is er weg! An einigen Stellen war dieser Film auch langweilig aba sonst ein Filmklassiker denn man echt gesehen habe muss. Fazit:4/5 Sternen |
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| Elvis, 29.07.09
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| Ich als großer Hemingway-Fan bin natürlich vollendst begeistert, der Film ist aber auch für jeden anderen ein guter Reizpunkt um nachzuidenken, dennn der Film ist schon ziemlich bewegend. Klassefilm!!! |
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| MC-T, 05.10.09
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| Das nenne ich Hollywood Kino vom feinsten. mit dem Remake vom Original aus dem Jahre 1958 mit Spencer Tracy. In der neuen Fassung über nimmt Anthony Quinn die Rolle des alten Santiago. Das Remake drückt ebenfalls auf Trännendrüse genau wie das Original. Troz neuer Darsteller und neuem Regisseur. Jud Taylor übernahm hier das steuer und machte diesen Film zu einem Phantastischem Meisterwerk. Anthony Quinn spielt die Rolle so überzeugend das denken könnte man sieht das Original. Jedes mal wenn ich denn Film (Der alte Mann und das Meer) sehe muss ich ein paar trännen vergiessen. Der Film ist ein absolutes muss für jeden der was für sentimentale Filme übrig hat. Note.: 1+++++
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