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Inhalt
Die Mitarbeiter eines Pharmakonzerns reisen auf eine abgelegene Insel im West-Pazifik, um sich Dr. King's Forschritte bei der Krebsheilung mittels Stammzellen anzusehen. Dieser hat seinen Krebskranken Sohn mittels Zellen eines Hammerhais gerettet, worauf dieser zu einem blutrünstigen Monster, halb Mensch und halb Hammerhai, mutierte. Doch die Einladung war nur eine Falle, Dr. King sinnt auf Rache und lässt seine Kreatur auf sie los, ein Flucht von der Insel scheint aussichtslos, da ...
Kommentar
Michael Oblowitz (Out for a Kill: Tong Tatoos - Das Tor zur Hölle) drehte einen weiteren Tierhorrorfilm für Nu Image. Für eine TV-Produktion ist dieser Film sogar sehr blutig, wodurch er in Deutschland keine Jugendfreigabe bekam, wird also hierzulande nicht ungekürzt im Fernsehen zu sehen sein. Der Film hat ein recht hohes Tempo und ist stellenweise recht spannend, für meinen Geschmack wird nur etwas zu viel rumgeballert. Das Monster, eine Mischung aus Hammerhai und Mensch, ist jedoch immer nur ganz kurz und in schneller Bewegung zu sehen, wodurch dieses merkwürdige Monster gerade noch akzeptabel ist, hier lag halt nicht das Budget eines Hollywood-Blockbusters vor. Die schauspielerischen Leistungen sind alle im grünen Bereich, so dass der Film solide Unterhaltung bietet. In der Rolle des verrückten Wissenschaftlers ist der Re-Animator Jeffrey Combs (Underground Werewolf) zu sehen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Kinowelt Home Entertainment auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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(202 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Spitfire, 15.01.06
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| Am meisten störte mich bei diesem Machwerk die absolut nicht erklärbare Motivation des Professors und seiner Spießgesellen. Anfangs will er Krebs heilen dann wiederum sich an den ehemaligen Kollegen rächenund zum Schluß wieder einen neuen Menschen schaffen. Das Monster finde ich ebenfalls sehr schwach. So gesehen ist es schon gut dass man es nicht zu oft sieht. Außerdem enthält der Film für einen Horrorstreifen zuviele Action Sequenzen welche noch dazu sehr unglaubwürdig sind. Warum sollten Wissenschaftler es mit einer vielfachen Zahl an Soldaten mit modernen Waffen aufnehmen können? Alles sehr zweitklassig. |
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| Tim Armstrong, 21.01.06
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| Tja,unfreiwillige Komik ist eben nicht alles:Schon gar nicht bei einem Film,bei
dem man angesichts der Bezeichnung B-Movie und dem mehr oder minder bekannten William Forsythe mehr erwarten könnte. Kein B-Movie,einfach Trash.
Hab mir ein paar Szenen(siehe unzerstörbarer Jeep)nochmal angesehen,weil ich es beim ersten Mal einfach nicht glauben konnte.
Belustigend sind auch die Trailer:(Wenn Sharkman schon mehr als unglaubwürdig klingt,dann wird amn sich hier definitiv wundern)
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| Kartotzi, 13.01.07
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| Dieser Film ist einer der Wenigen wo ich nicht weiß wie ich ihn einordnen soll. Einerseits ist er absolut blutig und trashig, andererseits hat er dermaßen blöde Logikfehler dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Wie schon erwähnt sind die komischen Anwandlungen des Professors nicht nach voll ziehbar. Dass die Forscher alle schießen können wie Profis und das Militär hier wahllos rumballert wie blöde ist mir ebenfalls ein Rätsel. Allem in Allem: zwei Punkte. |
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| Berti, 22.04.07
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| Komischer Film. Komische Schauspieler, teilweise komische Handlung, komisches Rum Geballere. Ein Film bei dem man nicht zuviel darüber nach denken sollte- sondern sich einfach unterhalten lassen sollte. Es gibt Literweise rote Farbe zu sehen, viele Splatterszenen. Teilweise spannend, ansonsten sehr vorausschaubar. |
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| Filmfreak, 20.10.07
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| Mir hat dieser Film nicht sonderlich gut gefallen. Das Monster sieht in den wenigen Szenen in denen man es zeigt sehr billig aus, die blutigen Effekte gehen in Ordnung, was man von den Schauspielern nicht gerade behaupten kann. Die Handlung hat mich auch nicht gerade umgehauen, das der Film ab 18 ist verstehe ich auch nocht, ich meine wenn man bedenkt das Graveyard monster ab 16 ist... Insgesamt: knappe 2 Sterne. |
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| xenocyborg, 18.05.08
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| Na ja blutig war der Film ja aber das wars auch schon mit dem positiven.Was mich am meisten gestört hat war das der Film so scheisse geschnitten war.Das Monster ist auch viel zu einfach gestorben.Für Splatter Fans wie ich einer bin nicht schlecht.Wer gerne Blut fliessen sehen will sollte sich den Film holen |
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| megalodon, 10.10.08
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| Man hätte den Film eigentlich ab 16 machen können. Zumindest hat das Monster nicht wirklich wie ein Hai ausgesehen, oder wie ein Mensch. So wie etwas mitten drin. Ich persönlich hab ich nicht wirklich verstanden was dr. King eigentlich wirklich wollte. Zu einem wollte er Krbes heilen, dann Tiere mit einander kreuzen und zum schluss wollte er eine neue Menschen/Hai-Art schaffen. Sonst war der Film eigentlich nicht wirklich so besonders, dass man ihn unbedingt anschauen müsste. 3 Sterne. |
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| MC-T, 25.06.09
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| Au weh! da hat sich Nu Image aber gewaltig verschätzt. Dieser Film Ist sowas von grottenmäßig Schlecht, Das hätte Michael Oblowitz auch besser gekonnt.
Das schlimme war das Dr. King ein heilmittel gegen Krebs finden wollte aber im gleichen Atemzug wollte er eine neue Rasse züchten halbmensch halb hammer hai. auch das Monster sah nicht wie ein Hai oder wie ein Mensch aus. wer diesen Film noch nicht gesehen hat, verpasst absolut nichts. Note.: 6 |
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| Yogi, 26.10.10
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| Ich sage es mal so, der Film ist nicht schlecht, jedoch finde ich das Actionfilm besser zu ihm paßt. Das Monster taucht nur am Rand auf, die Blutszenen sind vorhanden aber viel zu schnell geschnitten oder eben zu plump. Schauspieler gehen gerade noch in Ordnung. Die Action ist aus einem anderen Film entnommen das sieht man eindeutig, vor allem da man nie die Schauspieler dabei sieht gut zu sehen an der Flussszene. Was wir hier vor uns haben ist ein Film der auf seine Art Spaß macht, aber genau so schnell wieder vergessen ist wenn er den Player verläßt.
Die Grundidee ist nett aber die Umsetzung ist beschissen.
Pluspunkte kriegt er durch seinen unfreiwilligen Humor... und ein Actionfilm wo der Held ein Bierbauch hat ist mir auch neu.. |
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| EnQelchen, 01.11.10
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| *Uah* Langweilig..
Das ist nun wirklich nix Weltbewegendes,kann man sich sparen.
Wer den Film nicht kennt hat nichts verpasst.
Das Monster sieht man viel zu wenig,die Story ist komisch & das ganze Rumgeballer nervt.
Was noch ganz ok war,waren die Schauspieler,aber sonst stimmt da garnichts.. |
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| Werhirsch, 23.06.11
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| Komisch, den Film haben sie, trotz guter Locations und einem wirklich geilen Laborset, dann doch vergeigt: Für ein vernünftiges Monster reichte es dann im Budget wohl leider nicht mehr. Dabei geht's doch vielversprechend los: Alleine wo der irre Forscher auf der Insel die erste noch halb betäubte Frau ins "Terrarium" des Sharkman stösst: Anscheinend soll der sich paaren, ist aber mehr auf Futter aus. Das Laborset mit den weiteren "Paarungsopfern" in gläsernen Stasiskapseln ist jedenfalls top...
Aber dann verliessen sie ihn: Vom Monster wird kaum was gezeigt, auch wenn ich es klasse finde, das die Schikimiki-Zicke, die so rumkeift und Angst um ihrer teuren Schuhe hat, mit als nächstes verfüttert wird. Als Monster in einem Film würde ich mir genau diese Zicken auch als erstes schnappen... Doch man gezeigt wird leider nix.
Die Handlung zerfasert immer mehr, das ganze verkommt immer mehr zum billigen Action-Ballerfilm (ich erwartete andauernd, als nächstes Michel Dudikoff oder Stephen Segal auftauchen zu sehen) und der Showdown ist dann auch mehr als dünn...
Nein, das war nix, man hätte was draus machen können, aber es wurde leider nicht gemacht. Auch für einen B-Film zu grottig! 2 Sterne für das gute Laborset und den geilen Anfang... aber nach 20 Min. ist die Luft halt leider auch schon wieder komplett raus. |
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| Frame, 07.11.11
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| das warn schuss in den Ofen
der Professor war geil
das monster gefiel mir garnicht da haben mir seine Pflanzen besser gefallen
aber der dicke war ja der übelste Rambo |
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