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Inhalt
Ein gigantischer Meteoritenhagel geht auf die Erde nieder. Die eintretenden Meteoriten verglühen beim Eintritt in die Erdatmosphäre, so dass die Menschen gespannt dem Naturspektakel zusehen. Doch durch die dabei freigesetzte kosmische Strahlung erblinden alle, die sich dies angesehen haben, nur wenige haben dies nicht gesehen, unter Ihnen ist der Seemann Bill Masen und das Wissenschaftlerehepaar Goodwin. Gleichzeitig hat sich über Nacht eine neue Pflanzenspezies verbreitet, die triffidus celestrus. Diese fleischfressende Pflanze kann sich selbst entwurzeln und fortbewegen. Sie ist hochgiftig und macht Jagd auf Menschen. Sie vermehrt sich schnell und innerhalb kürzester Zeit überrennen ganze Heerscharen die Erde. Während die Familie Goodwin auf einer kleinen Leuchtturminsel Gegenmittel gegen diese Gewächse erprobt versucht Bill nach Spanien zu kommen, wo er auf Hilfe hofft, doch viele benötigen seine Hilfe und die Killerpflanzen sind überall. Er ...
Kommentar
Steve Sekely verfilmte "Blumen des Schreckens" nach dem Roman "The Day of the Triffids" von John Wyndham. Ihm zur Seite stand Freddie Francis (Die tödlichen Bienen, Die Legende vom Werwolf), der jedoch im Film nicht genannt wurde, damals war er halt noch unbekannt. Auch wenn das Thema der menschenfressenden Killerpflanzen zum Schmunzeln anregt wurde das Thema hier sehr ernst verfilmt. Der Film schafft eine sehr gute Atmosphäre und Spannung, wozu auch die überzeugenden Darstellungen der Akteure beitragen. Besonders die Szenen mit den hilflosen Blinden, die sich durch die Stadt tasten, wirken sehr beengend und erinnern etwas an diverse Zombiefilme. Auch technisch gibt sich der Film keine Blößen, die Pflanzen wirken realistisch und wurden sehr gut in Szene gesetzt. Heutzutage wirkt das ganze natürlich etwas nostalgisch, aber das gefällt mir an dem Film grade gut. Diese herausragende, britische Horrorperle überzeugt auf ganzer Linie und ist daher absolut empfehlenswert.

Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist u. a. bei VMP auf VHS erschienen. Titan Video hat ihn unter dem Titel "Angriff der Mörderpflanzen" auf VHS veröffentlicht. Auf DVD ist er u.a. bei KSM und Carol Media (Cover siehe hier) erschienen.
Filmbewertung
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(81 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Filmfreak, 28.08.06
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| Der Film hat mir nicht besonders zugesagt. die Blumen sehen zwar ganz nett aus, haben mir aber irgentwie nich so gefallen. Die Schauspieler hingegen sind gut und ab und zu gibt es auch ein paar gute Szenen. Aber der rest ist nicht gut. Ich habe mich mehr gelangweilt, als amüsiert. |
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| Otzitotz, 18.02.07
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| Leider ist dies auch kein Film für mich. Nicht, dass mich das Genre Pflanzen nicht interessieren würde, aber dieser Film ist mir einfach zu alt und zu einfach umgesetzt. Die Story ansich ist ja ganz interessant und die Schauspieler sind sehr gut. Teilweise ist er auch sehr spannend, aber ansonsten hab auch ich mich eher gelangweilt. ist halt mal was anderes. |
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| Berti, 16.05.07
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| Mir hat am besten das klassische Gekreische und die gellenden Schreie der Frau am Leuchtturm gefallen. Die waren typisch für diese Zeit. Die Schauspieler sind wirklich großenteils sehr gut, die Effekte- na ja. Aber dafür gibt’s ein bisschen Spannung. Was mit den blinden Menschen zum Schluss passiert, erfährt man aber trotzdem nicht. Für mich gabs da ein paar gewaltige Lücken. Ich glaube der Film ist nur was für Genrefans. |
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| Sven, 28.06.07
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| Statt Insekten, oder mutierte Riesensaurier, bekommt man fleischfressende Pflanzen geboten, die sich nun über die Menschen hermachen. Blumen des Schreckens mag mit solchen Grössen wie Godzilla, oder Tarantula nicht mitzuhalten, ist aber eine sehr kleine Trash-Perle die dennoch in jede Sammlung gehört. |
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| Werhirsch, 28.02.08
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| Jau, der hat was! Ist die Grundstory dochmal endlich eine andere: Pflanzen- statt Tierhorror müsste es hier heissen. Denn die lieben Gewächse sind auch nicht ohne und mit dem festen Platz im Vorgarten und handelsüblichem Dünger nach einem mutationsauslösenden Meteoritenhagel nicht mehr richtig zufrieden. Jetzt entwickelt das Grünzeug (und nicht nur zum Valentinstag) Appetit auf mehr. Und der Vorteil ist auch noch auf ihrer Seite, ist das neue "Pflanzenfutter", sprich: Menschen, ja auch bis auf wenige Ausnahmen durch das Schauspiel des Meteoritenhagels erblindet und so leichte Beute für die beweglichen Pflanzen...
Tricktechnisch zwar nicht mehr auf der Höhe der Zeit, aber lieber konventionelle Tricktechnik und eine gute, neue Story als umgekehrt. Leider ist die deutsche DVD per Pan-and-Scan auf 4:3 zusammengeschnitten worden & ein wenig Substral... ähhh... eine digitale Restauration in Bild und Ton würde dem Film auch gut tun.
Interessant das Ende: Nun wissen wir endlich, wo Night M. Shyalaman sein Ende für "Signs" geklaut hat ;-))
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