|
Inhalt
In Rumänien wird das Draculas Grabmal von russischen Soldaten gefunden. Bei einem Erdbeben rutschen zwei Särge heraus. Ein unbedachter Soldat öffnet einen Sarg und zieht einen Holzpflock aus einem Kadaver. Zoltan, ein Vampir-Dobermann, erwacht und zapft dem Soldat direkt sein Blut ab. Danach öffnet Zoltan den anderen Sarg und erweckt Veidt Smith, den Diener des Grafen. Veidt ist ein Halbvampir, der auch bei Tage wandeln kann. Beide suchen den letzten Nachfahren Draculas, Michael Drake, um ihn zu dienen. Dieser lebt in Amerika und macht gerade mit seiner Familie einen Campingurlaub. Inspector Branco, der über Veidt und Zoltan bescheid weiß, ist auf der Suche nach Michael, um ihn zu warnen, doch leider hat Zoltan ihn bereits gefunden und ...
Kommentar
Gelungene Verbindung von Tierhorror und Vampirfilm. Eine der wenigen Filme, die bei mir als Kind einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Der Film ist ganz gut gemacht, der Dobermann kommt als Vampir richtig böse rüber. Die Rolle von Draculas Diener Veidt Smith wurde mit Reggie Nalder sehr gut besetzt. Dieser steht eigentlich immer nur rum und glänzt durch sein markantes Aussehen, seine Lippen bewegt er im Film nicht, mit dem Hund unterhält er sich immer nur telepatisch. Der Film hat eine ganz nette, typisch 70er Jahre Horror-Film Atmosphäre. Er ist stellenweise recht spannend, witzig und wirklich unterhaltsam.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist in Deutschland nur auf VHS von Thorn Emi erschienen. Das seltene Band wechselt auf Börsen und Auktionen oftmals zu horrenden Preisen den Besitzer. Wer sich auch mit der englischen Originaltonspur zufrieden gibt, sollte sich die RC 1 DVD von Anchor Bay Entertainment zulegen, die hat ein hervorragendes, anamorphes Bild. In Deutschland gibt es auch noch ein Bootleg dieses Films auf DVD. Das Bild wurde offenbar von der Anchor Bay DVD "geliehen" und schlecht in PAL konvertiert, so dass es jede Sekunde einen Bildruckler gibt, die Bildschärfe ist gut, jedoch ist der Ton nicht gerade des Gelbe vom Ei, dieser ist teilweise übersteuert und hat regelmäßig Störungen. Die DVD ist mit zwei Covermotiven auf je 500 Exemplare limitiert (laut Coveraufdruck) und in einer großen Hartbox erschienen.
Filmbewertung
| Unser Gesamteindruck: |
 |
| |
| Durchschnittliche Besucherwertung: |
(77 Stimmen) |
 |
| Eigene Bewertung zum Film abgeben: |
|
Empfehlungen
Wenn dir dieser Film gefallen hat, empfehlen wir auch:
Killerhunde ( USA, 1976)
OT: Dogs, Regie: Burt Brinckerhoff
Mit:
David McCallum, George Wyner, Sandra McCabe, Eric Server, ...
|
Man's Best Friend ( USA, 1993)
OT: Man's Best Friend, Regie: John Lafia
Mit:
Ally Sheedy, Lance Henriksen, Robert Costanzo, John Cassini, ...
|
Weitere Filmtipps aus dem Bereich Hunde
Resident Evil ( Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, 2002) 
Madhouse - Party des Schreckens ( Italien, 1980)
Schwert des Schicksals ( USA, 2005)
Cujo ( USA, 1983) 
The Dog ( Spanien, 1976)
Killerhunde ( USA, 1976)
Resident Evil: Apocalypse ( Deutschland, Frankreich, Großbritannien, 2004) 
Am Anfang war das Feuer ( Frankreich, Kanada, USA, 1981)
Zoltan, Dracula's Bluthund ( USA, 1978) 
In der Falle ( USA, 1973)
Weitere Kommentare zum Film
| Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht
die Meinung der Betreiber dieser Seite dar. |
| |
| Filmfreak, 16.12.06
|
| Am Anfang hat mir der Film noch recht gut gefallen, aber bis dann zum Ende hin wurde er immer langweiliger und uninteressanter. Schade eigentlich, den der Film hat alles was ein guter Film braucht: Gute Schauspieler, Handlung und eine passende umgebung. Aber so sind es nur zwei Sterne, aber es könnten auch drei sein, ich weiß es selbst nicht welche Wertung ich jetzt geben soll, da aber die bessere Bewertung ungefähr gleich ist wie die schlechtere gebe ich nun drei Sterne. |
 |
| |
| Berti1, 23.09.07
|
| Als ich den Diener zum ersten Mal sah dachte ich dass der total langweilig, 08/15 und „alt“ aussieht. Dann aber wurde mir die Figur immer sympathischer weil sein Gesicht sehr gut wider spiegelt- dass er eigentlich ja „tot" ist bzw. war. Außerdem spielt er die Rolle so extrem gut, bewegt sich sehr authentisch und sieht einfach zum fürchten aus. Der Hund ist wunderschön und passt auch hervorragend dazu. Dass er mit ihm immer nur telepathisch spricht, stört hier nicht wirklich, da die Stimme sehr böse klingt und das ganze irgendwie spannender macht. Dass der Film mit dem kleinen Picco endet, war vorher zu sehen.
|
 |
| |
| Eigenen Kommentar zum Film schreiben.
|
|