Rottweiler

Originaltitel: Rottweiler
Herstellungsland: Spanien
Erscheinungsjahr:  2004
Regie: Brian Yuzna
 

Darsteller

Figur

William Miller  Dante
Irene Montalà  Ula
Paulina Gálvez  Alyah
Cornell John  Dongoro
Lluís Homar  Guard Borg
Paul Naschy  Kufard
Ilario Bisi-Pedro  Aranda
  
Subgenre: Hunde, Science-Fiction
Film suchen bei: Amazon.de, eBay, OFDb, IMDb
Deutsches DVD-Cover, erschienen bei e-m-s

Inhalt

Das amerikanische Pärchen Dante und Ula versucht ohne Papiere nach Südspanien einzuwandern, wird jedoch verhaftet. Ein Jahr später, wir schreiben das Jahr 2018, entkommt Dante au seinem Straflager für illegale Einwanderer. Mit einem anderen Häftling zusammengekettet gelingt ihm die Flucht, doch er wird von einem Rottweiler, halb Hund und halb Maschine, gejagt. Dieser zerfleischt Dantes Freund, so dass Dante mit dem halben Arm seines Freundes entkommen kann. Die schier endlose Flucht vor dem Killerhund und die Suche nach seiner Freundin Ula beginnt und fordert etliche unschuldige Opfer.

Kommentar

Regisseur Brian Yuzna (Return of the Living Dead 3, Beyond Re-Animator) kann in diesem Film leider nicht an die Qualität seiner alten Filme anknüpfen. Zwar ist auch dieser Film wie Yuznas andere Werke sehr blutig, so dass Spallter-Fans auf ihre Kosten kommen, aber es kommt kaum Spannung auf. Dies liegt zum einen an der recht verworrenen Handlung, die mit ständigen Rückblicken angereichert ist, um langsam mehr Hintergrundinformationen zu liefern. Aber auch die Charaktere werden schlecht eingeführt und es bleiben einige wichtige Fragen offen. Man merkt zwar schnell, dass der Rottweiler kein normaler Hund ist, gegen Ende erinnert er sogar stark an Terminator, wo nur noch das Metallskelett aus dem Feuer kommt, aber was es genau mit dem Tier auf sich hat, bleibt offen. So schafft er es nicht, einen vernünftigen Spannungsbogen zu knüpfen, und der Film wird zur puren Hatz, die nur von den Effekten lebt. Bis auf Paul Naschy (Nacht der Vampire, Die Nacht der blutigen Wölfe), der hier den bösen Gefängnisdirektor spielt, kommen nur unbekannte Schauspieler zum Einsatz, die ihre Arbeit zwar ordentlich machen, aber auch nichts retten können.

Deutscher Trailer zum Film

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Für den Trailer danken wir der Firma e-m-s.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film wurde in Deutschland bei e-m-s auf DVD erschienen.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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DoBermann*, 25.07.06
hab den film selber zu hause ist nicht schlecht erst am ende weiss man worum es im Film geht un am ende kommt das spannende =) mur der rottweiler is bisschen öde unecht halt könnte man besser machen
 
ja-genau, 08.06.10
filmisch und story na ja geht so aber das ist einer der bösesten und agressivsten tierhorror die ich je gesehen hab und ich hab paar hundert davon und atmösphärisch recht gelungen
 
Filmfreak, 29.08.06
Im ganzen Film kommt keine Richtige Spannung auf. Es giibt zwar einige Blutigwe Effekte zu bewundern und die Schauspieler sind auch nicht schlecht, aber trotzdem 3 Sterne. Für zwischen durch genau das richtige, den die 91 Minuten kamen mir vor wie gerade mal 40.
 
Berti, 22.04.07
Komischer Film. Schwer ein zu ordnen. Völlig verwirrende Story mit ein paar gewaltigen Lücken. Dafür aber viele Splatterszenen mit einem extrem geilen Hund. Als der Häftling dem anderen die Hand ausreißt damit er weg kommt- noch während der von dem Hund zerfleischt wird, ist schon heftig. Auch wie die Mutter gekillt wird während das Mädchen von unten zuschauen muss… Tierhorror vom Feinsten. Die Großaufnahmen der Skorpione sind ebenfalls super (obwohl ich nicht weiß was es damit besonderes auf sich hatte) Was mir nicht so gut gefallen hat war der Hauptdarsteller, der war meiner Meinung nach total untalentiert.
 
Chriss, 22.05.07
Also da hatte Jemand eine gute Idee von goilen Splatter Szenen und packte ne Story drum rum. Trotzdem Super Film.
 
MaxxiHaxxi1, 18.09.07
Der Film beginnt extrem geil. Ausbruch des Häftlings, den Hund auf den Fersen. Sehr spannend. Nur dann lässt das Ganze ziemlich nach, die Story hat einige Längen. Erst ganz zum Schluss erfährt man warum der Hund wieder zum Leben erwacht ist- und was hinter dem Monster wirklich steckt. Was ich nicht verstanden hab waren die mystischen Halluzinationen z.B. das Skelett der Maschine und von seinem toten Freund. Sehr verworren und erinnert teilweise wirklich an Terminator.
 
LONEWOLF, 07.02.08
Hab den Film vor nem halben Jahr gesehen und weiss nur noch das ich mich 90 Minuten gelangweilt habe. "Brian Yuzna" was hat der tolle Filme gemacht und nun,Verwirrendes Drehbuch,Schlechte Schauspieler und grottenschlechte Computereffekte.Muss man nicht haben lieber mal ausleihen!!
 
KingJohnson, 26.01.10
Ich hatte mir eigentlich mehr versprochen von dem Film. War zwar recht kurzweilig und derbe blutig. Der Hund war schon leicht furchteinflößend, aber dennoch nicht besonders gut animiert. Die Story wird erst am Ende richtig klar und am ist als Zuschauer 85 Minuten komplett verwirrt. Und nun zum Inhalt. Ich fand es echt heftig, als das "Monster" die beiden Hunde auf der Farm zerfleischt hat. Das hat mir als Hundeliebhaber fast das Herz gebrochen. Die Schauspieler sind mittelmaß und können leider aus dem verwirrenden Drehbuch auch nicht mehr heraus holen. Also muss man schon sagen, dass sie ihren Job eigentlich ganz gut gemacht haben. Spannung ist von Anfang an da, wird aber leider nach ca 15-20 Minuten konstant weiter abgebaut. Aber verschwinden tut die Spannung glücklicherweise nicht ganz. Fazit: Eine gute spanische B-Movieprodukktion mit einigen Schwächen. Kaufen? Nein. Würde ich von abraten. Runterladen? Ja. Ausleihen? Ja. Von mir gibt es glatte 3 Sterne
 
Gandalf01, 30.01.10
Auch hier mal wieder eine Geschichte, die alles andere als vom Hocker haut, aber der Name "Yuzna" steht ja eigentlich wenigstens für harte Effekte - Splatter und Gore. Also dachte ich, wenigstens da wird vielleicht etwas geboten? Fehlanzeige. Die FSK 18 Einstufung versteh ich nicht, jedenfalls nach dem, was ich sah, auch wenn ich letztlich vorzeitig abgeschaltet habe. Zwei sogenannte Zerfleischungen des Rottweilers haben mir genügt - man sah schlicht gar nichts. Man hörte nur und sah Ausschnitte der Personen, aber nichts davon, was geschah. Und das bei einem Yuzna Film. Danach wars genug, der Film bot mir einfach in keiner Richtung irgend etwas...
 
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