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Inhalt
Nach dem Tod von Kapitän Wilson, dem Schlossherrn von Blackwood Castle, das in einer abgelegenen Moorlandschaft in der Nähe von London liegt, tritt seine Tochter Jane Wilson das Erbe an. Der dubiose Anwalt, der das Testament vollstreckt, drängt Jane zum Verkauf des Schlosses. Nach und nach treffen weitere merkwürdige Personen ein, die alle im Gasthof "Old Inn" übernachten. Einige dieser Gäste fallen einem wilden Hund mit Giftzähnen zum Opfer. Das Scotland Yard vermutet, dass Kapitän Wilson gestohlene Juwelen im Schloss versteckt hat, doch ...
Kommentar
Alfred Vohrer (Der Zinker, Der Mönch mit der Peitsche) inszenierte hier einen weiteren Film, diesmal in Farbe, nach einer Geschichte von Edgar Wallace. Als Vorlage diente offensichtlich "Der Hund von Baskerville", da neben einem ähnlichen Titel auch etliche Motive aufgegriffen werden. Der Film ist eine Mischung aus Krimi, Komödie und Tierhorror, wobei der Hund nur Mittel zum Zweck ist. Einem Dobermann werden große Eckzähne mit Nadeln, die mit dem Gift einer Mamba versehen wurden, aufgesetzt. Für einen guten Krimi ist leider zu viel Klamauk dabei, was die Spannung sehr drückt. In den Hauptrollen sind viele deutsche Filmgrößen wie Horst Tappert, den wohl jeder aus der Kultserie Derrick kennt, und Heinz Drache (Der Hexer, Neues vom Hexer) zu sehen. Der Film ist recht unterhaltsamen, kann man sich also durchaus ansehen, wenn er mal wieder im Fernsehen läuft.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Kinowelt Home Entertainment mit gutem Bild auf DVD erschienen. Er ist auch in der Edgar Wallace Edition 7 von Universum Film zusammen mit 3 weiteren Edgar Wallace Filmen auf 4 DVDs enthalten.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Ralf, 04.10.05
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| Es gibt nicht wenige ausländische Kritiker, die Alfred Vohrer für einen der besten B-Film-Regisseure halten, der auch in Hollywood Karriere hätte machen können - auch dieser Wallace-Film ist naiv-kultig, mit nur einem Schönheitsfehler: schwarzweiß wäre er wahrscheinlich wirkungsvoller gewesen! |
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| Katja, 05.11.06
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| Nun, "Tierhorror" ist als Genre vielleicht etwas übertrieben - aber gut ist der Film trotzdem! Schon ein Blick in die Besetzungsliste mit Horst "Derrick" Tappert zeichnet diesen Streifen als empfehlenswert aus. |
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| Otzitotz, 06.08.07
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| Der Film ist leider kein richtiger Tierhorror da die Menschen nicht durch das Zerreißen vom (abgerichteten) Hund sondern nur durch den kurzen Biss mit dem Schlangengift sterben. Als Krimikomödie allerdings hat er mir ganz gut gefallen. Er überzeugt durch extrem gute Hintergrundmusik, guten Schauspielern und einer netten, charmanten Atmosphäre. Die Story mit der guten Schlusspointe wer denn nun der Mörder ist und wer nicht, wurde sehr gut rüber gebracht. |
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| Maxxi Haxxi , 08.08.07
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| Die Ähnlichkeit mit der Baskerville- Story ist hier wirklich nicht zu übersehen. Ich fand diesen Film hier zwar nicht ganz so spannend weil man hier nicht bis zum Schluss warten muss was es mit dem Hund auf sich hat. Dafür ist die restliche Geschichte und die Schauspieler sehr gut. Der dusslige Kommissar mit seiner komischen Sekretärin sind auch ganz witzig. |
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