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Inhalt
1916 greift ein Hai einen Badenden vor der Küste von New Jersey an, doch auch das beherzte Eingreifen des Lifeguards Alex kann ihn nicht retten. Die Verantwortlichen haben Angst vor dem Ausbleiben der Touristen, so dass das Strandbad nicht geschlossen wird. Kurz darauf ereignet sich ein weiterer Haiangriff, man errichtet einen Haizaun, um die Schwimmer zu schützen. Cap sieht, wie ein großer Hai den anliegenden Kanal hinaufschwimmt, er alarmiert die Polizei, doch die glaubt ihm nicht, was weitere Opfer kostet. Cap und Alex versuchen den großen weißen Hai zu jagen und ...
Kommentar
Jack Sholder (Arachnid) drehte "12 Days of Terror" nach der gleichnamigen Buch von Richard G. Fernicola. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit, 1916 wurden an der Küste von New Jersey innerhalb von 12 Tagen 5 Menschen von Haien angegriffen, 4 davon starben. Da der Film ebenfalls 1916 spielt, sind die Kulissen und Kostüme für eine TV-Produktion recht aufwendig und es gibt ein paar extrascharfe Badeanzüge zu sehen. Neben dem unerfahrenen Colin Egglesfield, der hier die Hauptrolle spielt, steht Routinier John Rhys-Davies (Sabertooth - Angriff des Säbelzahntigers, Im Schatten des Kilimandscharo) als alter Seebär zur Seite. Leider fehlt dem Film irgendwie der Schwung, so dass Spannung eigentlich kaum aufkommt. Auch die Haiangriffe hätte man deutlich besser ausarbeiten können. Die Haie, die nur sehr kurz gezeigt werden, sind bestenfalls auf mittlerem, technischem Niveau und werden teils computeranimiert, teils als Modell eingesetzt. Der Film ist zwar irgendwie unterhaltsam, aber als Tierhorror zu lahm und zu unspektakulär.
Deutscher Trailer zum Film
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Für den Trailer danken wir der Firma e-m-s.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei e-m-s in zwei Auflagen auf DVD erschienen, einmal unter dem Titel 12 Days of Terror und als Der weisse Hai - Die wahre Geschichte.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| danilson76, 31.12.05
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| Hatte mir von dem Film eigentlich einiges versprochen. Ist ja immer irgendwo spannend, wenn ein Streifen auf wahren Begebenheiten basiert.
Leider ist der Film dann aber doch wirklich sehr lahm. Irgendwie schwierig zu bewerten, einfach total unauffällig das Ganze. |
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| mayfield/ericsson, 02.07.06
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| Der Film ist tatsächlich äusserst mitelmässig, denn selbst Liebhaber von Haifilmen kommen nicht wirklich auf ihre Kosten, da sich das Niveau des Streifens tricktechnisch und darstellerisch bestenfalls auf TV Niveau bewegt - zu bemüht wirkt das ganze, zu glatt die Haiangriffe ( auf die es bei einem solchen Film ja eigentlich ankommt ), die zu keinerzeit bedrohlich wirken; die simplen CGI - Animationen runden das etwas fahde Vergnügen schlussendlich ab. |
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| Peter Sky, 29.07.06
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| ein absoluter Müll!!
ich bin ein absoluter Fan von Hai Filmen aber was ich da gesehen habe hat mir die Achselhaare aufgestellt,total billige Aufnahmen vom Hai die warscheinlich ein Hobbyfilmer auf Mallorca gedreht hat,eine Handlung die eigentlich mehr einem Liebesfilm würdigt noch nie war ich so frof als ein Film zu Ende war.
Mein Ratschlag´: Finger weg lassen da ist das Gummi Entlein in der Badewanne furchteinregender :-) |
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| Filmfreak, 04.10.06
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| Also ersteinmal muss ich sagen, das der Film nicht so gut war, wie der Trailer es versprach. Aber es gibt auch schlechtere Haifilme. Der hier ist auf gutem Mittelmaß. Zwar kommt keine Spannung auf und wenn der Hai aus dem Wasser springt sieht das zu billig animiert aus aber er hat mich noch gut unterhalten und das soll er ja auch. |
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| Katja, 07.11.06
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| Ich muss hier mal eine Lanze für diesen Film brechen: sooo schlecht wie er hier teilweise gemacht wird, ist er wirklich nicht! Der dazugehörige Roman "Der Hai" von Michael Capuzzo ist wirklich langweilig (wirkte auf mich wie das Tagebuch eines Rentners).
Aber der Film faßt die 12 Terror-Tage richtig spannend zusammen, die Rollen sind gut besetzt und die Kostüme äußerst detailgetreu. Gut, der Hai hält natürlich keinen Vergleich mit "Jaws" von Steven Spielberg stand, aber für eine TV-Produktion geht es. Vier von fünf Punkten!!! |
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| Kartotzi, 22.11.06
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| Da dieser Film vor langer, langer zeit spielt- wird hier detailgenau auf alles geachtet und Wert gelegt, was in dieser Zeit angesagt und aktuell war. Leider ist das alles so perfekt dass es schon wieder übertrieben wirkt. Der Hai selbst wird leider nur sehr wenig gezeigt und wenn, dann hilft sogar das viele Blut nicht über die gähnende Langeweile hinweg die den ganzen Film über herrscht. |
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| Maxxi Haxxi, 04.12.06
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| Hätte mir von dem Film eindeutig mehr erwartet da er doch 2004 gedreht wurde. Da wäre es egal dass er im Jahr 1916 spielt. Leider fand ich ihn nur zum Gähnen. Das ständige Gequatsche des Erzählers nervt. Außerdem das ganze „drum herum“. Statt auf die Stadt und die Menschen zu achten, hätte man mehr Augenmerk auf den Hai richten sollen.Einmal und nie wieder. |
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| Reißzahn, 13.12.06
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| Man sollte bedencken, das der Film auf Tatsachen beruht. Und in echt sind Haiangriffe selten so spannend wie im Film |
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| Urmel, 26.12.06
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| Sehr schade das diese Story noch nicht anständig verfilmt wurde.
Dabei gibt sie sicherlich genug her um einen Kinofilm daraus zu machen und nicht nur,wie in diesem Falle,eine mittelmäßige TV-Produktion |
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| Shifty Powers, 01.01.07
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| Ich finde solche Filme gut, da man selten so wenig Action von einem hai bekommt. Haie werden als Harmlos bezeichnet, was aber nich stimmt. |
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| Berti, 12.01.07
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| Ich persönlich fand den Film total fad und öde. Die Story selbst geht ja noch, die Schauspieler sind auch ganz nett, der Hai schaut ganz gut aus, nur trotzdem fehlt dem Ganzen was. Alles wirkt so aufgesetzt. Es kommt irgendwie keine Spannung auf. Schade. |
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| masterczypher, 27.03.07
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| Natürlich, der Film ist etwas öde aber einer der wenigen Filme wo die Haiangriffe echt wirken und man nicht sofort merkt dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht. Daher 3 Sterne! |
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| -seisi-, 15.08.07
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| Also ich fand das der Film potenzial gehabt hätte, aber ich fand das Ende ziemlich langweilig, aber da das wahrscheinlich in Wirklichkeit auch so war, kann ich mich nicht beschweren, 3 Sterne |
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| Mortary, 22.08.07
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| ich muss dem Film ebenfalls ein paar Pluspunkte einräumen, denn es ist wohl jedem klar, dass man eine wahre Begebenheit nicht mit viel Fiktion aufpeppen kann. Ich persönlich finde den Film wirklich gut gemacht, vor allem die Angriffe sind durchaus realistisch - auch die Verletzungen sehen sehr echt aus. 4 Punkte |
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| xenocyborg, 07.05.08
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| Der Film war einfach nur langweilig! Aber da der Film auf einer wahren begebenheit basiert ist er noch ganz OK,weil man da nur infos aus der Vergangenheit hat aber trotzdem:Ich fand ihn langweilig.
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| megalodon, 22.08.08
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| Naja, der Film ist so an sich ein bisschen langweilig, und es kommt keine Spannung auf. Ich hab mich gewundert warum man den Hai so klein gemacht hat, bis es aufgekommen ist dass es ein Jungtier sein soll. Der Film an sich ist 3 Sterne wert, ich geb aber 4 weil sie den Hai schön dargestellt haben. |
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| Alexa, 01.10.09
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| Ich fand den Film eigentlich ganz okey....naja an manchen Stellen nicht so gut gemacht aber okey..schadet nicht ihn anzugucken :-) |
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| MC-T, 03.10.09
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| Eigentlich gucke ich mir gerne Filme nach Wahrenbegebenheiten an. Aber 12 Days of Terror war total Lahm. Im ganzen Film fehlte irgendwie die Spannung, dieses fesselnte gefühl das ein nicht mehr los läst. So wie bei Open Water I -II dieses beklämmende und mitreisende gefühl. Das habe ich total vermisst da konnten auch die gutten Darsteller nichts mehr retten. Die Story war Super aber die umsetztung war absolut panne. für ein Sonntagabend ist der Film genau das richtige wenn nichts anderes im Kasten läuft. Note.: 5- |
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