Höhle des Grauens

Originaltitel: It's Alive
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  1969
Regie: Larry Buchanan

Darsteller

Figur

Tommy Kirk  Wayne Thomas
Shirley Bonne  Leilla Sterns
Corveth Ousterhouse  Norman Sterns
Bill Thurman  Greely
Annabelle Weenick  Bella Pittman
  
Subgenre: Trash
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Inhalt

Auf dem Weg zum Wilson Nationalpark nehmen Leilla und Norman eine falsche Abzweigung. Da der Tank so gut wie leer ist, schickt sie ein Mann zu einem nahegelegenen Haus, wo sie freundlich vom Hausherrn Greely empfangen werden. Der Gastgeber zeigt den beiden seinen kleinen Privatzoo und führt sie in eine tiefe Höhle, wo plötzlich Gitter runterfallen. Zusammen mit dem Paläontologen Wayne Thomas sind sie als Futter für eine Bestie gefangen. Beim Suchen eines Auswegs trifft Norman auf das Tier, welches Wayne als prähistorischen Masosaurus identifiziert, und wird gefressen. Bella, die von Greely wie eine Sklavin gehalten wird, will den beiden helfen, doch ...

Kommentar

Wieder einmal hat uns Larry Buchanan (Diane - Herrin des Dschungels) einen amüsanten Trashfilm beschert. "Glanzpunkt" des Films ist ganz klar das prähistorische Monster, das ist echt zum Brüllen, so was von schlecht, dass einem sofort die Lachtränen in die Augen steigen. Die Schauspieler sind für diesen Film eigentlich ganz gut, vor allem Bill Thurman kann als sadistischer Psychopath überzeugen. Neben der Hauptstory wird auch ausführlich gezeigt, wie der Greely Bella zu seinem gehörigen Hausmädchen abgerichtet hat. Der Film ist zwar sicherlich kein Meisterwerk, vermag aber zu unterhalten, und dass ist schließlich die Aufgabe eines billigen Trashfilms.

Filmreview von: Marcus Littwin

Deutsche Veröffentlichung

Der Film lief in Deutschland bisher nur im Fernsehen. In Amerika ist er zusammen mit "Year 2889" bei Image Entertainment auf DVD (RC 1, NTSC) erschienen.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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Daigoro, 30.11.05
Ich habe den Film weit nach Mitternacht (3 Uhr nachts ?) bei Kabel 1 gesehen. Die wirklichen "Schätzchen des Fantasy-Films" abseits des mainstream laufen ja immer zu solchen Zeiten. Insbesondere der Anfang des Films, als sich das Ehepaar in den endlosen Wäldern verirrt hat und zu diesem merkwürdigen Einsiedler kommt, ist auessert spannend und unheimlich gemacht. Auch die Szenen in der der psychopathische Gastgeber eine Gefangene in den Wahnsinn treibt, sind hervorragend (eine tote Maus wird auf einem Tablett serviert). Das alles und auch die ausweglose und sinnlose Flucht der Gefangenen ist sehr eindrucksvoll gefilmt und zeigt das totale Ausgelifertsein. Das Monster ist lächerlich, OK, aber ansonsten ist der Film gelungen. Mit etwas Phantasie kann man sogar sagen, dass er Elemente (Orientierungslosigkeit, Wald und Höhle als Bedrohung, Hilflosigkeit), die weitaus besser in "BlairWitch" und "The Descent" zur Geltung gebracht wurden, begründet hat.
 
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