Der Koloss von Konga

Originaltitel: Hsing hsing wang
Herstellungsland: Hongkong
Erscheinungsjahr:  1977
Regie: Hoh Mung Wa

Darsteller

Figur

Evelyne Kraft  Samantha
Li Hsiu-Hsien  Johnnie Fang
Feng Ku  Lu Tiem
Hsiao Yao  Huang Tsui-Hua
Lin Wei-Tu  Chen Shi-yu
Shao-Chiang Hsu  Ah Lung
Hang-Sheng Wu  Ah Pi
  
Subgenre: Affen
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Inhalt

Die Stadt Konga in Indien wird von einem riesigen Affenmonster angegriffen. Eine Expedition zieht los, um das Tier zu fangen, doch bis auf Johnnie geben alle auf. Dieser wird vom Koloss von Konga angegriffen. Als er wieder zu sich kommt ist er in einer Höhle mit einer leicht bekleideten Amazone, Samantha. Diese ist vor 12 Jahren mit ihren Eltern im Flugzeug abgestürzt und wurde von Utam, dem Koloss von Konga aufgezogen. Johnnie überredet Samantha, mit Utam in die Stadt zu kommen. Dort angekommen wird der eingesperrt und unter dem Namen "Mighty Peking Man" öffentlich vorgefügt, gequält und erniedrigt. Als er sieht, wie Samantha vergewaltigt wird, befreit er sich und läuft Amok. Nichts kann seine Zerstörungswut auf der Suche nach Samantha bremsen. Zum Schluss wird er auf einem Wolkenkratzer von der Polizei und dem Militär gestellt und es kommt zum letzten Kampf.

Kommentar

Sehr gelungene und aufwendige King Kong Verfilmung aus Hongkong. Die Geschichte erinnert sehr an Panik um King Kong (1949), und auch das Showdown auf dem Wolkenkratzer kommt einem irgendwie bekannt vor. Die Effekte sind zwar recht einfach gemacht, wirken aber nicht billig. Auch die Schauspieler sind für eine asiatische Produktion sehr gut. Der Film zählt für mich zu den besten asiatischen Monsterfilmen und ist wirklich zu empfehlen.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Starlight Film auf DVD erschienen, nicht synchronisierte Stellen sind dort mit Originalton und deutschen Untertiteln. Als Bonus ist u. a. eine entfernte oben-ohne-Szene mit Evelyne Kraft zu sehen. Auf VHS ist er bei Arcade Video in einer schönen Glas-Klappbox erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (41 Stimmen)
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Weitere Kommentare zum Film

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Nudlaug, 19.03.05
Toller Monstertrash mit einer geilen Hauptdarstellerin (man sieht einmal ganz kurz ihre Titten) und einen gut gemachten Viech. Besser als so ziemlich alle Godzilla´s aus den 70ern.
 
Julius Henne, 07.06.06
Wer Honkong Filme mag,und Trash Monster Movies wird an diesem seinen Spaß haben. Die Shaw Brothers Produktion ist für Damalige Verhälnisse und Buget ordendlich .Einige Szenen sind etwas blutig geraten;auch die Dt. Dialoge sind oft sehr schlecht.Darstellerisch tragbar;und vor allem sehr unterhaltsam.
 
Filmfreak, 06.10.06
Ich habe mich bei diesem Film gut unterhalten. Bei dem Riesengorilla sieht man eigentlicgar nicht richtig das es ein kostümierter Mann ist. Die paar blutigen Szenen wirkten schon ziemlich billig, denn da sah man das es irgentetwas künstliches ist.
 
EnQelchen, 05.02.09
Also,ich habe zuerst daran gezweifelt,ob ich mir den Film nun wirklich auf DVD holen soll,weil ich bisher noch keinen (Monster)Trashfilm gesehen habe.Unterhaltsam ist er auf jeden Fall,es gibt viel zu lachen,da man sieht,dass vieles unecht ist bzw. sehr trashig gemacht wurde.Ernst nehmen kann ich den Film deswegen allerdings nicht ;) Aber die Hauptsache ist ja,dass man Spaß beim gucken hatte :) Ich stehe glaube ich aber trotzdem mehr auf computeranimierte Filme x)
 
Berti, 26.09.09
Nein, also der Film ist deffintiv nichts für mich. Nicht dass mich die Effekte gestört hätten. Die sind zwar sowas von primitiv gemacht, richtig ultra trashig. (Ständig sieht man im Hintergrund eine Leinwand mit allem möglichem drauf laufen die uns vermitteln soll dass wir mitten im Geschehen sind). Die Hauptdarstellerin ist auch fantastisch. Dafür aber sieht das "Monster" irgendwie komisch aus mit der Maske wo man die Menschenaugen durch schauen sieht, wobei ich generell nciht auf Affen stehe. Der ganze Film ist langweilig und hat für mich persönlich viel zu viele Längen die sich mit den Hauptdartellern befassen. So ist es z.B. total unnötig die Verlobte beim Seitensprungzu erwischen. Oder das Drama wegen dem Schlangenbiss und so. Auch ist die Liebesromanze mit der schmalzigen Musik dazu super kitschig. Dass die Ex-Verlobte dann tränenreich wieder um Vergebung bettelt hat mich auch Nerven gekostet. Mehr vom Monster stattdessen wär mir lieber gewesen. Traurig fand ich wie sie die arme Kreatur behandelt und zum Schluss dann wie bei King Kong abgeschossen haben. Echt arm. Leider rettet das aber meine Empfingung zum ganzen Film nicht. ich steh zwar auf Monstertrash. Dieser aber ist leider einer der schwächeren für mich
 
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