Dragon Fighter

Originaltitel: Dragon Fighter
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  2002
Regie: Phillip J. Roth

Darsteller

Figur

Dean Cain  Capt. David Carver
Kristine Byers  Dr. Meredith Winter
Robert Zachar  Dr. Ian Drackovitch
Marcus Aurelius  Dr. Greg Travis
Robert DiTillio  Kevin Korisch
Vesela Dimitrova  Bailey Kent
Hristo Shopov  Capt. Sergei Petrov
Chuck Echert  Cookie
  
Subgenre: Drachen
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Inhalt

Anfang des 12. Jahrhunderts wurde England von Drachen beherrscht, doch dank tapferer Drachentöter sind diese heute nur noch ein Mythos. In Essex werden Dinosaurierüberreste gefunden, die jedoch erst ca. 1000 Jahre alt sind. In einem US-Militärlabor, wo Tiere geklont werden, erweckt der Wissenschaftler Dr. Ian Drackovitch das Fossil zu neuem Leben. Innerhalb von 3 Stunden wächst ein riesiger, freuerspeiender und fleischfressender Drache, der Jagd auf das Forschungsteam macht. Da der einzige Fahrstuhl defekt ist, ist das Team 150 Meter unter der Oberfläche gefangen, doch Sicherheitschef Capt. David Carver ...

Kommentar

Phillip J. Roth (New Alcatraz, Deep Shock) inszenierte einen modernen B-Movie Drachenhorror. Der Film fängt direkt mit einem Drachenangriff im Jahre 1109 an, der Zuschauer weiß nicht, worum es geht oder was das soll. Der Angriff wird zwar ganz gut dargestellt, aber eine kleine Einleitung wäre hilfreich. Danach findet man sich mit einem Schwenk in der Gegenwart wieder, wo der Drache wie die Dinosaurier in Jurassic Park (1993) geklont wird, und das ganze in gerade mal 3 Stunden. Und um dem Film noch mehr Glaubwürdigkeit und Spannung zu geben, gibt es auf dem ganzen Militärstützpunkt nur zwei Betäubungsgewehre, die von einem Tierschützer (By the way, was macht ein Tierschützer in einem US-Militärlabor?) bewacht werden und natürlich nichts ausrichten. Danach wird das Team wie bei Resident Evil (2002) in der unterirdischen Militärbasis nach und nach vom Drachen verkleinert. Während der computeranimierte Drache am Anfang ganz gut dargestellt wird, ist der geklonte Drache bestenfalls mittelmäßig, und die Szene, wie er in einem Gang angerannt kommt, wird immer wieder gezeigt, dass es schnell nervt. Die Schauspieler sind für den Film OK, in der Hauptrolle ist Superman Dean Cain (Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark) als Pilot und Sicherheitschef zu sehen, die anderen Akteure sind eher unbekannt. Einige Szenen werden per Split-Screen von verschiedenen Perspektiven gezeigt. Der Film hat zwar einige Mängel, vermag aber dennoch zu unterhalten.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei e-m-s auf DVD erschienen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (50 Stimmen)
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Weitere Kommentare zum Film

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Pinhead, 18.04.05
Garnicht einmal so verkehrt, der "Dragon Fighter". Zwar sieht man dem Film seine B-Movieherkunft etwas an, was aber nicht heißen soll, daß er schlecht ist. Die Drachen am Filmbeginn sind mit recht ordentlicher CGI Technik ins Leben gerufen worden und sehen recht manierlich aus. Im weiteren Verlauf des Films haben wir es aber nur mit EINEM geklonten Drachen zu tun, welcher gerade in den unterirdischen Laborszenen nicht mehr ganz so gut optisch punkten kann, wie jene am Anfang. Auch wiederholen sich die Einstellungen, wenn der Drache in den Gängen umherläuft. Trotzdem, angesichts der Mangelware an Filmen mit Drachen, hat Dragon Fighter durchaus seinen Reiz. Auch der Luftkampf am Schluß macht dann die ein oder andere Sache wieder gut. Es ist natürlich kein Ersatz für den genialen "Reign of Fire" aber für B- Movieverhältnisse ein recht ordentlicher Film mit nicht einmal so schlechten Darstellern.
 
Kartotzi, 21.12.06
für mich war das beste am Film definitiv der Anfang- also gerade mal die ersten 5 Minuten die im Mittelalter spielen. Denn hier sind die Drachen (es sind hier noch mehrere) wirklich extrem geil dargestellt. Leider ist der Drache aus dem Labor dann nicht mehr so gut, auch ist es nur ein Einzelner. (auch wenn zum Schluss noch eín neuer überlebt hat) Der Anfang ist also gut, der Rest nur noch mittelmäßig.
 
Otzitotz, 02.01.07
Mich haben diese Splittszenen genervt. Die verschiedenen Kameraaufnahmen fand ich persönlich etwas anstrengend. Auch erinnert der Film wirklich stark an Resident Evil. Ansonsten ist er nicht so schlecht. Schade nur dass die Effekte und Animationen zu Beginn des Filmes besser rüber kommen als der Drache im übrigen Film. Das Finale am Himmel und das kitschige Gerede der zwei Überlebenden zum Schluss hat mir auch nicht so gut gefallen. Interessant war das Entdecken des zweiten Labors, dies lässt auf einen zweiten Teil hoffen. Es gibt bessere Drachenfilme, aber Genrefans sollten ihn gesehen haben.
 
Filmfreak, 10.07.07
Auf den Film habe ich mich schon ewig gefreut und nun habe ich ihn mir halt endlich mal gekauft. Und ich habe mich nicht umsonst gefreut, der Film ist super. Der Drache sieht sehr echt aus, die Schauspieler sind gut, das der Film einige Logiklöcher hat stört mich nicht und die Handlung passt und ist stellenweiße sehr spannend. Was will man von einem Film dieser Art mehr?
 
Berti , 14.08.07
Mir gefallen vom ganzen Film die ersten paar Minuten am allerbesten!! Die Drachen sind am Anfang so geil wie bei „die Herrschaft des Feuers“. Leider wars das dann aber auch schon. Den Film retten eigentlich dann nur noch die guten Schauspieler, die passende Hintergrundmusik und die teilweise sehr spannenden Szenen. Das Cover finde ich total gefälscht, da man hier glauben könnte dass es nicht nur mehrere Drachen sind, sondern diese auch die Großstadt angreifen, was ja überhaupt nicht der Fall ist. Ich war deswegen ein bisschen enttäuscht- über dieses B- Movie das ganz nett geworden ist.
 
Bushido1, 11.03.08
Endlich mal wieder ein spannender Monster Horror und kein Kitsch wie Shark Attack und derartige Billig Schocker. Die Tricks in Dragon Fighter waren sogar richtig gut, einzig und allein die nervige Bildschirmaufteilung lindert den Filmspaß aber auch nur minimal. Und außerdem war der Film echt fast nur spannend, an einigen Stellen sogar richtig nervenaufreibend. Das Ende jedenfalls war etwas komisch, ich meine: Ein Drache und Flieger kämpfen in der Luft- Das kann doch jeder sehen! aber egal. Die Szene wo der Sicherheitstyp dem schwarzhaarigem die Hand abhacken wollte war sogar richtig Horrorhaftig.
 
EnQelchen, 06.09.09
Also,dass immer wieder die gleiche Szene gezeigt wird,wie der Drache durch die Gänge läuft,fällt doch ganz schön auf. Das wirkt irgendwie richtig billig,als ob die da kein Geld mehr reinstecken wollten. Naja,der Drache bzw. die Drachen sind so mittelmässig,nicht gut,aber auch nicht schlecht. Ich fand das mit der Bildschirmaufteilung gar net mal schlecht! Ne gute Idde meiner Meinung nach,is mal was Anderes. Die Schauspieler fand ich auch gut. Am Besten fand ich den Tierschützer,der war so lieb zu den Tieren :) Achja,das Schlimmste war : Wie kann man nur die ganzen armen Tierchen dalasseb ='( Die tuen mir sooo leid :( Is ja zum Glück nur ein Film ;) 3/5 Sternen dafür.
 
necromancer, 15.01.10
Also erstmal vorweg...unterhalten tut der Film, auch wenn es hier jede Menge zu bemängelt gibt. Der Drache ist von der Animation echt ziemlich billig. Auch die Szenenwiederholung ist echt mal armseelig. Auch die Story ist sowas von unlogisch. Also einen Drachen innerhalb von Rekordzeit zu klonen halte ich mal für sehr an den Haaren herbeigezogen, besonders das die in Sekundenschnelle zu solch gefährlicher Größe heranwachsen. Auch das man in einem Bunker ohne Notausgang forschen darf ist irgendwie unlogisch, hilft zwar die Spannung im film halt aufrecht zu erhalten, aber nicht realistisch. Die Geschichte generell ist eine Kopie, wie man sie schon mit anderen Viehzeugs sehen konnte. Die dunkle Atmosphäre wiederum hält den Film spannend. Auch die Schauspieler tun ihren Job soweit ganz ok. Sie spielen halt die Klischeehaften Charaktere. Das gibts nen Helden, nen skrupellosen Wissenschaftler, also alles was solch ein Film braucht. In der Gesamtwertung so ein Film im MIttelfeld. PS: Die ersten Minuten im Mittelalter sind am besten gelungen, schade nur das man dazu keine Geschichte hat, sondern das sinnlos die Drachen halt alles zerstören.
 
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