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Inhalt
Richard Daninsky, der letzte lebende Nachfahre von Graf Waldemar Daninsky, der vor langer Zeit sein Unwesen als Werwolf trieb, engagiert Tony und seine Filmcrew, um mit Hilfe eines alten Familienbuches den Schatz der Daninskys im Schloss zu suchen. Die Dienerin Elizabeth Bathory führt Richard in die unterirdische Gruft, wo er den Sarg von Waldemar öffnet. In der Brust des Toten steckt ein silbernes Kreuz, welches er heauszieht. Der Werwolf erwacht zu neuem Leben und ...
Kommentar
Oh mein Gott, was hat und Fred Olen Ray (Snake Zone - Straße ins Jenseits, Die Insel der Riesen-Dinosaurier) da nur angetan. Die spanische Werwolf-Ikone Jacinto Molina alias Paul Naschy (Nacht der Vampire, Die Nacht der blutigen Wölfe) wurde hier scheinbar nur des Namens wegen engagiert. Da der Film aber auf Englisch gedreht wurde, gab man Naschy so gut wie keinen Text. Die anderen Schauspieler sind eher unterste Schublade, der Film ist also nicht mit anderen Naschy-Werwolffilmen vergleichbar. Vom technischen Niveau liegt diese Videoproduktion irgendwo zwischen Amateurfilm und billiger TV-Produktion. Die Story plätschert so vor sich hin und ist mit einigen plumpen Erotikeinlagen und schlechten Effekten angereichert. Die Verwandlung zum Werwolf wird mit einfachsten Morphing-Effekten realisiert. Lediglich die recht blutigen Angriffe wurden gut umgesetzt, so dass zumindest Splatterfans auf ihre Kosten kommen. Wer auf Trash und schlechte Billigfilme steht wird hier zufrieden sein, wer aber einen klassischen Werwolffilm erwartet, wird hier herbe enttäuscht.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist in Deutschland bisher nicht erschienen. In Amerika ist er bei Macabre Entertainment auf VHS und DVD (RC 1, NTSC) erschienen.
Filmbewertung
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(29 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| HorrorFan, 25.03.06
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| Alleine die Tatsache das es sich um die neue Generation der Waldemar Daninsky-Reihe handelt, ist ein Grund sich zu freuen. Die beste Werwolf-Ikone aller Zeiten führt die gruselige Geschichte um den gefürchtetsten Werwolf aller Zeiten, quasi den Dracula der Werwölfe, Waldemar Daninsky fort, und zeigt auf den mittlerweile angepassten Bedarf der heutigen Splatter-Fans, das diese Story noch immer zieht. Meinetwegen kann dies der Beginn einer neuen Ära sein, mit Paul Naschy als Paten, und Ideengeber einer neuen Werwolf-Daninsky-Generation! |
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| Filmfreak, 13.04.06
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| Mir gefallen Werwolffilme nicht so besonders. Ich weiß auch nicht warum. Aber als ich die Hülle von dem hier sah, war ich fest davon überzeugt, dass der mal was anderes ist, und die Handlung fand ich auch OK. Aber ich habe mich ein wenig zuviel gefreut. So arg anders war der hier auch nicht. Der Werwolf war für mich nicht so überzeugend. Und desswegen hat der Film bei mir an glaubwürdigkeit verloren. |
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