Diana kehrt mit ihrem Verlobten Gerald ins Haus ihrer Eltern ein. Die große Familie ist jedoch etwas anders als andere Familien. Dianas verrückter Bruder wird wie ein Tier zusammen mit Hühnern in einem Raum eingesperrt, wo er von seiner Schwester Monica misshandelt wird. Monica, eine gemeine Sadistin, kauft sich bösartige Ratten, doch diese beißen sie selber, was ihr gar nicht gefällt. Das Oberhaupt der Familie siecht im Bett vor sich hin und auch die Mutter ist sehr merkwürdig. Doch die Familie hat noch ein Geheimnis, bei Vollmond verwandeln sie sich in reißende Werwölfe. Doch Diana will dem ein Ende setzen und ...
Kommentar
Was für ein schlechter Film, den muss man erst mal verdauen. Die recht konfuse Story ist einfach nur schlecht und sehr schleppend. Angereichert wird diese durch endloses Gerede über Belangloses. Echter Horror kommt nicht auf, weder bei den kurzen Rattenszenen noch bei den Werwolfszenen in den letzten 5 Minuten. Die Schauspieler könnten einer Laienspielgruppe entliehen worden sein. Aber auch Regie, Ton und Schnitt sind unterstes Niveau. Der in England gedrehte Film sollte eigentlich ein reiner Werwolffilm werden, war aber mit 72 Minuten etwas zu kurz. Da Willard (1971) kurz zuvor sehr erfolgreich im Kino lief, hat Regisseur Andy Milligan die Rattenszenen schnell in seiner Heimatstadt in Staten Island nachgedreht, so dass es der fertige Film auf ganze 92 Minuten pure Langeweile bringt. Der einzige Horror besteht darin, den Film nüchtern zu sehen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist in Deutschland nie veröffentlicht worden. In Amerika ist er bei Midnight Video auf VHS erschienen.
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