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Inhalt
William T. Kolderup, der reichste Mann Amerikas, hat für 5 Millionen Dollar eine abgelegene Pazifikinsel ersteigert. Er schickt seinen Neffen Jeff Morgan zusammen mit seinem Lehrer Professor Thomas Artelect auf eine einjährige Weltreise, um vor seiner Hochzeit mit Meg erfahrungen zu sammeln, doch das Boot wird von Monstern angegriffen und explodiert, Jeff und Thomas können sich in letzter Sekunde retten und stranden auf einer wilden Insel. Neben Kannibalen gibt es auf der Insel auch Dinosaurier und andere Monster sowie einen Goldschatz, den sich skrupellose Piraten aneignen wollen. Sie ...
Kommentar
Wenn man neben dem Regisseur Juan Piquer Simón (Slugs, Phantastische Reise zum Mittelpunkt der Erde) Namen wie Peter Cushing (Insel des Schreckens, Yeti, der Schneemensch), Terence Stamp (Link, der Butler) und Paul Naschy (Nacht der Vampire, Die Nacht der blutigen Wölfe) liest, freut man sich auf einen schönen Horrorfilm, aber diese Freude hält nur kurz an. Paul Naschy, der hier kein Wort sagen darf, ist nur wenige Sekunden zu sehen und stirbt sofot, Peter Cushing und Terence Stamp sind kurz am Anfang und ganz am Ende zu sehen. Die Hauptrollen wurden mit unbekannten Schauspielern zweiter Wahl besetzt. Der Professor wird zu albern gespielt, so dass es schnell nervt. Die Dinosaurier und Monster sind auch eher schlecht als recht, und da eigentlich keine Spannung aufkommt ist das Ergebnis ein unterdurchschnittlicher Abenteuerfilm, den man sich nur wegen einiger bekannter Namen anschaut.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei MIG / EuroVideo zusammen mit drei weiteren Filmen in der Jules Verne Box auf DVD erschienen. Der Film ist bei Today Video unter dem Titel "Reise zur Insel des Grauens" und bei Arcade Video in einer Glasbox unter dem Titel "Das Geheimnis der Monsterinsel" auf VHS erschienen.
Filmbewertung
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(282 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Filmfreak, 29.08.06
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| Es gibt bestimmt bessere Dinofilme, aber den hier zäle ich zum Durchschnitt. Was mich schon ziemlich genervt hat war der Proffesor, der redete nähmlich wie in Kin- dersendungen. Und die Dinos kamen nicht besonders oft zum einsatz. Dafür bekommt man aber einige andere Monster zu sehen. |
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| Henning W., 05.11.06
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| diesen Film habe ich in meiner Kindheit sehr oft gesehen. Er ist einfach aber sehr schön gemacht, und ist auch lustig und unterhaltsam. Es werden für mich auch wieder Erinnerungen wach. Er ist für Kinder ab 12 Jahren auch nicht zu kompliziert, Erwachsene finden diesen Film vielleicht albern, aber für Kinder ganz lustig. Viel Spaß für die, die diesen Film noch nicht kennen. |
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| alfred, 21.03.07
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| hab den film bestimmt schon fünfzig mal gesehen und find ihn jetzt noch (29) toll "einfach" geiler film
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| Michael, 27.06.07
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| Ich habe den Film sehr oft in meiner Kindheit gesehen und bin jetzt wieder auf ihn gestoßen. Er weckt sehr schöne Kindheitserinnerungen. Als Abenteuerfilm für Kinder sehr zu empfehlen. (ca. 20mal im Kino gesehen ) |
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| guest, 12.03.08
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| Endlich habe ich zufällig diese Seite gefunden, denn leider wußte ich den Namen des Films nicht mehr. Ich habe Das Geheimnis der Monsterinsel, vor über 20 Jahren, das letzte Mal im Kino gesehen. Für mich war er damals, neben Loleks und Boleks Reise um die Welt, Der singende Hund, Krull, Excalibur und Kampf der Titanen, einer der besten Filme, die in die DDR-Kinos kamen. Die lustige Filmmusik, ist mir sogar bis heute noch im Ohr geblieben. Und wenn ich an das Schweben, Schweben, Schweben... des Professors denke, kommen einen wieder die Erinnerungen hoch. Wie der Film wohl heute auf mich wirken würde, wenn ich ihn sehen würde, weiß ich leider nicht. Ich hoffe jedenfalls, dass ich ihn irgendwann wieder sehen kann... |
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