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Inhalt
Nach dem Tod von Sir Charles Baskerville reist sein Sohn Sir Henry Baskerville aus Kanada, das Landhaus Baskerville Hall zu übernehmen. Da Charles Arzt und bester Freund Dr. James Mortimer an einen Mord glaubt, engagiert er Sherlock Holmes und Dr. Watson. Er erzählt ihnen von einer Sage, wonach die Baskervilles von einem Höllenhund verfolgt werden. Auch neben dem Verstorbenen hat er Hundespuren entdeckt. Dr. Watson begleitet Henry auf sein Anwesen, während Sherlock Holmes unerkannt nachreist, um im Verborgenen Nachforschungen anstellen zu können, wobei es zu weiteren Hundeangriffen kommt.
Kommentar
Dieser grandiose Mystery-Krimi war der Auftakt für Basil Rathbone und Nigel Bruce als Sherlock Holmes und Dr. Watson. Zusammen drehten sie 14 Filme in dieser Rolle! Der Film überzeugt durch eine tolle Story, überzeugende Schauspieler und einer herrlichen Grusel-Atmosphäre. Dieser in SW gedrehte Film besticht in jeder Einstellung, die Kulissen wie das alte Landhaus und das Moor wurden optimal gewählt und kommen in SW sehr gut zur Geltung. Auch der Hund wirkt richtig schön böse, wird jedoch nur gezielt und kurz eingesetzt. Da "Der Hund von Baskerville" noch etliche male verfilmt wurde, mussten sich alle folgenden Verfilmungen an diesem Meisterwerk messen lassen. Der Film ist absolut sehenswert und gehört für Horror-Fans zum Pflichtprogramm!
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Koch Media auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Ralf, 04.10.05
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| Schon erstaunlich: Obwohl das meiste sichtlich in Studio-Kulissen gedreht wurde, bringt dieser Hollywood-Film (wie auch die meisten anderen aus der Sherlock Holmes-Serie mit Basil Rathbone) Atmosphäre und Millieu besser rüber als viele Holmes-Verfilmungen aus dem einheimischen England. Auch der Humor wirkt britischer als in englischen Verfilmungen. Das muß wohl deutschen Verleihern peinlich aufgefallen sein, so daß sie die Fernsehausstrahlungen (u.a. ZDF und
3Sat) immer im Nachspann mit dem (falschen) Etikett versahen: "Sie sahen aus der englischen Kriminalserie..." |
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| Katja, 05.11.06
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| Die Romanvorlage von Sir Arthur Conan Doyle ist das beste Buch aller Zeiten - und diese Verfilmung des Romans ist einfach die beste! Sehr schön finde ich die stimmungsvolle Szene, wo sich eine Frau als Medium versucht, um zur Geisterwelt Kontakt aufzunehmen und von draußen kommt das unheimliche Heulen... Das hätte Conan Doyle, der sehr in Sachen Spiritismus interessiert war, bestimmt gefallen ;-) |
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| bernhard222, 01.04.07
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| Eine sehr stimmungsvolle und gruslige Verfilmung des Stoffes! Das Thema ist ja an sich recht überstrapaziert und so stechen für mich eigentlich nur zwei sehr gute Verfilmungen des Stoffes hervor: Diese und die aus 1958. Die Schauspieler sind perfekt gewählt, das Drehbuch ist erste Klasse und die Kameraführung ist bemerkenswert. Leider spielt Watson für mich bei allen Rathbone-Holmes-Verfilmungen eine zu kleine, unwichtige Rolle. Er wird, ganz entgegen der Literaturvorlage, als tollpatschiger Depp hingestellt, der sozusagen nur die Funktion hat, durch sein Verhalten Holmes dazu animieren, ihm und dem Zuseher seine Gedankengänge darzulegen. Bis auf dieses kleine Manko und einige andere kleine Fehler (Barrymore heißt hier Barryman und in der deutschen Fassung sogar Maryman, dies lässt sich aber vielleicht auf die Popularität der Schauspielerfamilie Barrymore zu jener Zeit zurückführen) ist der Film absolut sehenswert, auch für Nicht-Kenner des Stoffes ein absolutes Highlight der Serie! |
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| Berti, 12.04.07
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| Dies hier ist die zweite Baskerville Verfilmung die ich bisher gesehen habe und ich persönlich finde die von 1959 besser. Hier fehlte mir teilweise die passende Musik und die Spannung. Der Krimi an sich ist sehr gut, die Schauspieler auch, nur wie gesagt fand ich die neuere Version deutlich spannender! |
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