Nach dem Absturz eines Flugzeugs, das 100 Millionen Dollar transportierte, lebt Mike auf einer nahegelegenen Karibikinsel als Haijäger. Zusammen mit dem erfahrenen Taucher Acapulco versucht er den Schatz, der in 120 Meter tiefe liegt, zu bergen. Doch der Versicherungsdetektiv Donovan ist ihm auf der Spur. Auch der einflussreiche und ehemalige Polizist Gomez versucht mit Gewalt an das Geld zu kommen. Beim Bergen des Schatzes werden Mike und Acapulco von Gomez Männern angegriffen, welche jedoch den Haien zum Opfer fallen. Beim Auftauchen jedoch ...
Kommentar
Enzo G. Castellari (The Last Jaws - Der weiße Killer) inszenierte einen netten Abenteuerfilm mit Hai-Einlagen. Das ganze spielt auf einer idyllischen Südseeinsel mit Urlaubs-Atmosphäre, was mir sehr gut gefallen hat. Die Story wird ganz nett rübergebracht und es gibt einige nette Hai-Szenen zu bewundern, wo nur echte Haie zu Einsatz kommen, so dass diese nicht billig wirken. Der Horror hält sich jedoch sehr in Grenzen, meistens tötet Mike die Haie, erst zum Schluss greifen die Haie die Bösen an, da das Flugzeugwrack in einer Gegend liegt, wo es nur so von Haien wimmelt. Den deutschen Titel "Dschungel Django" haben wir wohl dem Hauptdarsteller Franco Nero (Keoma, Tote Zeugen singen nicht) zu verdanken, da er 1966 als Westernlegende Django berühmt wurde. Der Film ist zwar keineswegs anspruchsvoll, macht aber Spaß und bietet gute Unterhaltung. Für mich zählt er auf jeden Fall zu den etwas besseren italienischen Filmen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei VMP auf VHS sowohl in einer Glasbox als auch in einer Klappbox mit Einleger erschienen.
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