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Inhalt
Nachdem Donny Fletcher 1943 unehrenhaft aus der Navy entlassen wurde, da er nach dem Tod seines Freundes Angst vorm Fliegen hatte, kehrt er nach Montana auf die Farm seiner Eltern zurück. Für seinen Vater und einige Dorfbewohner ist er als Feigling abgestempelt. Ein riesiger Schwarm von Heuschrecken, der ganze Ernten mit Tausenden von Morgen Land vernichtet, nähert sich unaufhaltsam der Farm. Ace Teverley, der einzige Pilot mit einem Sprühflugzeug, soll die Felder besprühen, doch als er erfährt, dass sein Sohn im Krieg gefallen ist, nimmt er sich das Leben. Die Farmer sind hoffnungslos dem Schicksal der Heuschrecken ausgeliefert, doch Donny fasst sich ein Herz und ...
Kommentar
Richard T. Heffron (Futureworld - Das Land von übermorgen) inszenierte eine gute Mischung aus Familiendrama und Heuschreckenthriller. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und werden von den Schauspielern allesamt sehr gut und überzeugend dargestellt. Besonders Ben Johnson (Panik um King Kong) liefert als verbitterter Vater eine hervorragende Leistung ab. Hauptdarsteller Ron Howard (American Graffiti) feierte seine größten Erfolge als Regisseur von Filmen wie Apollo 13, Kopfgeld, EDtv, Cocoon, u. v. m.. Die Story um einen Feigling, der von anderen verachtet wird, um dann seinen Mut wiederzufinden, wird gefühlvoll rübergebracht. Aber auch der Einsatz der Heuschrecken kommt gut zur Geltung und dürfte bei so manchem eine Gänsehaut verursachen. Die Schauspieler wurden mit echten Grashüpfern überschüttet, was natürlich viel besser wirkt wie irgendwelche computeranimierten Insekten. Der Film bietet gute, familientaugliche Unterhaltung und hat auf Grund der kurzen Spieldauer keine Längen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film lief bisher nur im Fernsehen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Magischer Ballermann, 05.03.05
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| Muss hier leider widersprechen. Die Schauspieler liefern hier wirklich eine klasse Leistung ab. Allen voran Ben Johnson und Ron Howard, aber für mich besitzt der Film zu viel Elemente eines Familiendramas, was ich in so einem Film nicht unbedingt sehen möchte. Die Effekte die zum Einsatz kommen sind allerdings für diese kleine kurzweilige Produktion sehr gut gelungen, da mit echten Heuschrecken und und optischen Mitteln gearbeitet wird. Für mich allerlings das ganze etwas zäh im mittleren Teil des Films inszeniert. Und wenn ein Film bei 71 Minuten Lauflänge so einen gezogenen Eindruck macht, ist dass nicht unbedingt eine Auszeichnung. Insgesamt aber ein Tierhorrorfilm den man mal gesehen haben sollte. |
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| cyberbambi, 06.02.06
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| Eine kleine unbekannte Film-Perle, die von grossem handwerklichen Können zeugt. Keine plumpe CGI-"Nu Line" oder -"UFO"-Produktion aus Bulgarien, wie sie heute als Massenware produziert wird, sonder ein Film mit Tiefen und Inhalt (war offenbar in den 70er-Jahren noch möglich...). Die Special-FX sind simple aber absolut effektvoll - es geht also auch ohne CGI ! |
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