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Inhalt
Tammys Freund Michael wird von ihrem eifersüchtigen Exfreund und seine Clique aufgemischt und in einem Wildgehege für Raubtiere zurückgelassen. Dort wird er von einem Löwen angegriffen und schwer verletzt. Der verrückte Wissenschaftler Dr. Wachenstein hat einen lebensechten, mechanischen T-Rex geschaffen, dem er mit einem menschlichen Gehirn zum Leben erwecken will. Hierzu täuscht er Michaels Tod vor und entführt die Leiche. Das Experiment gelingt, der T-Rex lebt. Doch Michael ist auf Rache aus, so dass er als T-Rex eine Party stürmt, um sich an seinen Peinigern zu rächen. Er schafft es Tammy und seinen Freund Byron davon zu überzeugen, dass er Michael ist. Diese versuchen ihm zu helfen. Sie suchen einen toten, aber gut erhaltenen menschlichen Körper, um eine Gehirntransplantation möglich zu machen. Doch der T-Rex wird von der Polizei gejagt. In einer Scheune wird er gestellt und ...
Kommentar
Stewart Raffill präsentiert uns hier eine Horror-Komödie für Erwachsene. Leider sind die Witze auf Holzhammer-Niveau und somit wohl eher etwas für Kinder. Der T-Rex ist für einen solchen Film sogar erstaunlich gut gelungen, lediglich das Laufen sieht absolut billig aus. Highlight des Films sind die hübsche Denise Richards (Starship Troopers, James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug) und Paul Walker (Joyride - Spritztour, The Fast and the Furious, 2 Fast 2 Furious), die damals noch am Anfang ihrer Kariere standen. Leider kommt ihr Talent in diesem Slapstick-Horrorfilm nicht zur Geltung, aber Denise Richards sah auch damals schon verdammt lecker aus. Da die Unterhaltung leider auf unterstem Niveau liegt, hat mir der Film gar nicht zugesagt.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Goldlight Filmproduktion auf VHS unter dem Titel "Tammy and the Teenage T-Rex" erschienen.
Filmbewertung
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(118 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| megalodon, 30.10.08
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| Viel gibt es zu so einem Film nicht zu sagen. Der T.Rex hat mir nicht so richtig gefallen, und noch weniger wie er sich bewegt hat. Spannung kommt so gut wie keine auf. Er ist eigentlich die ganze Zeit über langweilig. Das Ende hätte man auch besser machen können, aber ich will nicht zu viel verraten. Was ich mich frag warum der Film in Deutschland ab 18 ist? Da kommt doch nichts schlimmes vor. |
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