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Inhalt
Um den Trubel um seine Person und den Gläubigern zu entkommen sticht Carl Denham mit Captain Englehorn in See. Auf der Insel Dakang trifft er den heruntergekommenen Helstrom, der ihm einst die Karte zu Kongs Insel gab. Um mitgenommen zu werden, erzählt er Danham von einem Schatz, der von Kong bewacht wurde. Mit an Bord schmuggelte sich die junge Hilda Peterson. Helstrom wiegelt die Schiffscrew zu einer Meuterei auf, Denham, Englehorn Hilda und ein chinesischer Koch werden vor Kongs Insel auf einem kleinen Beiboot ausgesetzt. Als Helstrom danach das Kommando an Bord übernehmen wollte, wurde er direkt hinterher geworfen. Auf der Insel entdecken sie, das Kong noch einen Nachfahren hatte. Dieser hatte sich in Treibsand festgesetzt, doch Denham rettet ihn. Kurze Zeit später wurden sie von Dinosauriern und anderen Monstern angegriffen, wo der kleine Kong sich revanchierte und sie ebenfalls rettete. Bei einem Erdbeben geht die Insel unter und Kongs Sohn opfert sein Leben, um Denham zu retten.
Kommentar
Nach dem großen Erfolg von King Kong und die weiße Frau (1933) wurde direkt mit der Fortsetzung angefangen. Diesmal dauerten die Dreharbeiten nur ein halbes Jahr, so dass The Son of Kong noch im selben Jahr erschien.
Der Film kommt zwar bei weitem nicht an die Größe seines Vorgängers heran, ist aber dennoch sehr unterhaltsam. Die Monster wurden wie im ersten Teil mit der Stop-Motion Technik animiert, Kong Junior sieht jedoch sehr drollig aus. Auch gibt es in dem Film einiges zu Lachen. Besonders süß fand ich die Affen-Band.
Leider wurde dieser Film bisher nicht deutsch synchronisiert, ist also hierzulande nahezu unbekannt. Ich habe aber die Hoffnung auf eine neue, deutsche Synchro noch nicht aufgegeben, schließlich wird King Kong ja auch irgendwann mal 100 und so was wäre dann ja ein passender Anlass, sich auch mal der Fortsetzung anzunehmen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Bei Kinowelt Home Entertainment / Arthaus ist er auf englisch mit deutschen Untertiteln in der King Kong DVD Collection enthalten. Bei INTER-PATHÉ-FILM ist er stark gekürzt als Stummfilm auf Super 8 erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| My name is Nukem, DUke Nukem 3D, 26.06.06
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| Hier sollte ebenfallfs mal die Mühe gemacht werden, den Film zu bearbeiten und auf DVD zu brennen. Wäre doch schade, wenn solche Filmklassiker nie gezeigt werden und deshalb verloren gehen. Ein AUfruf an alle Filmindustrien und Filmemacher. Bitte bringt den Film irgendwann mal raus. Es gibt sehr viele Leute die sich für sowas interessieren. Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiittttttttttte! |
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| Berti, 05.07.09
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| Es dauert lange bis die Männer wieder auf der Insel landen und den Baby Kong sehen. Dieser ist wirklich sehr drollig wie er sich z.B. den Mittelfinger beim Kampf mit dem Bär verletzt und dann immer wieder drauf zeigt dass er eben verletzt ist. Oder als er sich diskret zurück zieht als er die zwei beim Lagerfeuer sieht. Oder als er sich immer wieder am Kopf kratzt wenn ihm was spanisch vorkommt. Niedlich. Die Schauspieler sind ganz gut, dass der Film nur mit deutschen Untertiteln läuft hat mich nicht gestört. Man muss nur schnell lesen können da ziemlich schnell gesprochen wird. Arm ist der Kleine als er zum Schluss untergeht. Leider stört dann wie immer dieses ultra kitschige Liebesgequatsche zum Schluss. Der Film ist nett, aber nur für Zwischendurch geeignet. |
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