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Inhalt
Mit 14 wurde Daniella vergewaltigt. Seit dem lebt sie zurückgezogen auf dem Anwesen ihres Vaters auf dem Lande. Durch Zufall findet sie einen 200 Jahre alten Bericht über eine Ahnin, die als Werwölfin etliche Morde beging und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Auf einem Bild entdeckt Daniella die verblüffende Ähnlichkeit mit ihr. Die Geschichte verändert Daniella, fortan wird sie des Nachts zur blutrünstigen Mörderin. Ihr Vater gibt sie in eine Klinik, doch sie kann entkommen und ...
Kommentar
Rino Di Silvestro drehte dieses Werwolf-Drama mit viel nacktem Frauenfleisch und einigen blutigen Morden. Der Film beginnt mit Daniellas Ahnin, die eine Werwölfin war und von Bauern gejagt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Die Wolfsmaske ist jedoch wirklich trashig ausgefallen, na ja, dafür ist sie nackt, wer achtet da noch auf die Maske. Diese Geschichte bringt die bereits gestörte Daniella so durcheinander, dass sie glaubt selbst so eine Bestie zu sein und nachts ihre Mordlust auslebt. Sie selbst ist jedoch kein Werwolf, sondern eine Psychopatin. Doch innerhalb dieser sexlastigen Geschichte nimmt sich der Film die Zeit, den psychologischen Aspekt zu hinterleuchten, wodurch er sich positiv von der Masse abhebt und das Werwolf-Genre um einige Aspekte erweitert. Der Film bietet solide, teilweise recht derbe Unterhaltung, ist dem Genrefan daher durchaus zu empfehlen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei X-Rated auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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