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Inhalt
Die beiden Studentinnen Elvira und Genevieve sind auf der Suche nach dem Grab der Hexe Wandessa, die angeblich ein Vampir gewesen sein soll. Hierzu fahren Sie in das abgelegene Bergdorf Le Chats, jedoch geht vorher das Benzin aus. Der abgeschieden lebende Waldemar Daninsky bietet den beiden an, einige Tage bei ihm zu wohnen. Schon am nächsten Tag finden sie das Grab und öffnen es. Genevieve zieht das Kreuz aus der verwesten Brust, schneidet sich jedoch, so dass Blut auf die Leiche tropft, wodurch der Vampir in der Nacht erwacht. Doch auch Waldemar hat ein finsteres Geheimnis, bei Vollmond verwandelt er sich in einen Werwolf. Er ...
Kommentar
Obwohl dieser Film recht bekannt ist, gehört er leider nicht zu den besten Stücken von Regisseur León Klimovsky (Die Nacht der blutigen Wölfe) und Werwolf Jacinto Molina alias Paul Naschy (Die Vampire des Dr. Dracula, The Werwolf). Es gibt zu viele Längen, zu viele Logikfehler und zu wenig Spannung. Der zottelige Werwolf, der hier eigentlich der Gute ist und sich nach Erlösung sehnt, sieht nicht wirklich gruselig aus und auch die paar Gore-Szenen hauen heute keinen mehr vom Hocker. Man hat stellenweise den Eindruck, als fehle ein Drehbuch, so ist z. B. jede Nacht Vollmond. Na ja, andere Länder, andere Sitten. Trashfans kommen hier auf ihre Kosten, denn einen Unterhaltungswert auf unterem Niveau und unfreiwillige Komik hat der Film schon.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Laser Paradise auf DVD erschienen (Cover siehe hier). Auf Super 8 wurde der Film bei UFA-ATB und bei C-Film veröffentlicht (Cover und Infos).
Filmbewertung
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(12 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| HorrorFan, 04.04.06
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| Dieser Film ist durch die Kulisse und Paul Nashy einigermaßen gut. Die Vampirladys im Film wirken eher wie geistig Behinderte mit viel (ich meine viel...!) zu langen Zähnen... Dennoch überzeugt Nashy in seiner Paraderolle als Werwolf-Daninsky, und gibt diesen wieder sehr sehr überzeugend. Alles in allem ein Muss für jeden Werwolf-Fan imklassischen Stil, oder alle Nashy-ist-der-Werwolf-Daninsky-Reihe! |
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| Berti, 15.06.07
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| Ich habe noch nie so blöde und gleichzeitig witzige Geräusche eines Werwolfs gehört wie in diesem völlig harmlosen, netten Film hier. Sie erinnerten mich ständig an den wild- gewordenen Bud Spencer! Selbst beim Aussehen wurde gespart in dem man ihm einfach ein paar Haare ins Gesicht klebte. Nette, leichte Kost. Witzig und ohne großartigem Anspruch oder Handlung. Das ist wirklich der harmloseste Vampir und Werwolffilm den ich kenne. Die einzig gute Szene war für mich als der Werewolfverschnitt dem Mann ein Stück Fleisch aus dem Hals raus biss- Splatter pur hihi. Ich fand den Film witzig und auch ein bisschen unterhaltsam. Das wars aber dann auch schon. |
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| Fleming, 07.08.07
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| Optisch ansprechend sind die Szenen mit den Vampirinnen, welche sich in Zeitlupe bewegen, auch wenn diese niemals die klasse von "nacht der reitenden leichen" erreichen. echte gruselstimmung kommt niemals auf, dennoch gerade durch die unfreiwillige komik ziemlich unterhaltsam. sofern man nicht zu viel davon erwartet. Trash halt, von meiner Seite jedoch durchaus empfehlenswert! |
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| Kartotzl, 15.10.07
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| Das schönste in dem Film sind die Frauen und der Spaßfaktor. Wer auf Rotschopf steht wird sich hier die Hände reiben. Alles andere ist einfach nur komisch. Blut, dass aus ihrem Hals raus läuft und die Konsistenz von Ketchup oder Tomantensauce hat, ein Kopf der ab geschlagen wird wo man genau sieht dass es von einer Puppe ist, so lange Vampirzähne dass die Armen den Mund gar nicht zukriegen, jede Nacht Vollmond und am besten war der Kampf zum Schluss- das war der lächerlichste Kampf den ich je gesehen habe. Die Vampirgräfin stöhnt als ob sie Sex hätte- noch während sie ihr Leben aushaucht. Die Verwandlung zum Schluss wo sie dem Werwolf die Haare aus dem Gesicht verschwinden lassen ist der trickreichste Effekt vom ganzen Film. |
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