Mondblut

Originaltitel: The Beast must die
Alternativtitel: Black Werewolf
Herstellungsland: Großbritannien, USA
Erscheinungsjahr:  1974
Regie: Paul Annett

Darsteller

Figur

Calvin Lockhart  Tom Newcliffe
Peter Cushing  Dr. Christopher Lundgren
Marlene Clark  Caroline Newcliffe
Anton Diffring  Pavel
Charles Gray  Arthur Bennington
Ciaran Madden  Davina Gilmore
Chadbon  Paul Foote
Michael Gambon  Jan Jarmokowski
Sam Mansary  Butler
Andrew Lodge  Pilot
  
Subgenre: Werwölfe
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Inhalt

Der exzentrische Millionär und leidenschaftliche Jäger Tom Newcliffe hat ein paar Freunde auf seinem abgelegenes Anwesen eingeladen. Dort bekundet er, dass einer der Freunde ein Werwolf ist, den er in den kommenden 3 Vollmondnächten jagen will. Jeder der Gäste hat eine dubiose Vergangenheit. Dr. Christopher Lundgren wurde als führender Experte für Werwölfe geladen. Die Meisten halten Tom für verrückt, doch in der ersten Nacht wird ein Opfer mit durchgebissener Kehle gefunden. In der zweiten Nacht schlägt die Bestie gleich zweimal zu und wird fast gestellt, doch ...

Kommentar

Zu Beginn des Films wird der Zuschauer aufgefordert aktiv mitzuraten, wer der Werwolf ist. Eine nette Art das Publikum von Anfang an neugierig zu machen und zu binden. Im späteren Verlauf wird der Film dann nochmals für 30 Sekunden unterbrochen, um als Hobbydetektiv eine Meinung abzugeben, während die Charaktere nochmals vorgestellt werden. Und der Werwolf ist … hehe, ihr Narren, als ob ich das hier preisgeben würde. Diese eher günstige Amicus Produktion unterscheidet sich deutlich von anderen Werwolffilmen. Der Film ist ein Action-Krimi mit Gruseleinlagen, es wird viel geschossen und ein Hubschrauber wird auch abgefackelt, für einen britischen Werwolffilm eher ungewöhnlich. Die Darsteller sind allesamt überzeugend, vor allem natürlich Peter Cushing (Insel des Schreckens, Yeti, der Schneemensch). Der Werwolf ist ein dunkler, verwahrloster Hund, was günstig ist und nicht lächerlich wirkt. Lediglich am Ende wird eine Rückverwandlung gezeigt, die mit einfachen Überblendeffekten umgesetzt wurde. Die Angriffe sind kurz und unblutig, was der Spannung aber keinen Abbruch tut, diese wird über den ganzen Film hinweg aufrecht erhalten. Auf jeden Fall ein sehenswerter Film.

Filmreview von: Marcus Littwin

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Egmont Film auf VHS erschienen. Es gibt auch eine Auflage von Magic Video mit Papp-Cover.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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Berti, 01.11.08
Sorry, aber ich fand den Film stinklangweilig. Die erste halbe Stunde wird- In sämtlichen Details- nur über Werwölfe gesprochen und das Thema diskutiert. Da es fast keine oder nur wenig Hintergrundmusik gibt, und auch sonst nichts Spannendes passiert, ist der Rest ziemlich langweilig. Nach über einer Stunde ist immer noch kein Werwolf zu sehen und ich kämpfte mit dem Einschlafen. Die Story- wer denn nun das Monster sei, oder ob es überhaupt einen Werwolf gibt- mag ja ganz interessant sein. Leider hab ich den Wolf selbst fast kein einziges Mal so richtig gesehen weil dann immer alles im Dunkeln war. Der Schluss war dann eine kleine Überraschung, aber sonst…
 
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