Konga

Originaltitel: Konga
Alternativtitel: Konga - Erbe von King Kong
Konga - Frankensteins Gorilla
Herstellungsland: Großbritannien, USA
Erscheinungsjahr:  1961
Regie: John Lemont

Darsteller

Figur

George Pastell  Prof. Tagore
Jess Conrad  Bob Kenton
Sam Sylvano  Konga
Michael Gough  Dr. Charles Decker
Margo Johns  Margaret
Claire Gordon  Sandra Banks
Austin Trevor  Dekan Foster
  
Subgenre: Affen
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Inhalt

Ein Jahr nach seinem Flugzeugabsturz im afrikanischen Dschungel kehrt der Wissenschaftler Dr. Charles Decker zusammen mit einem kleinen Schimpansen namens Konga und einigen fleischfressenden Pflanzen im Gepäck nach England zurück. Die Setzlinge wachsen in nur einer Woche zu riesigen und gefährlichen Pflanzen heran. Aus Ihnen gewinnt Dr. Decker ein Serum, welches er Konga injiziert. Innerhalb weniger Sekunden wächst Konga beachtlich und aus dem kleinen Schimpansen wird ein stattlicher Gorilla, der Dr. Decker hörig ist. Jeder, der Dr. Decker im Weg ist, wird von Konga ermordet. Margaret, Deckers Assistentin, schweigt aus Liebe zu ihm, doch als sich Dr. Decker mit einer Studentin einlässt, injiziert sie Konga aus Eifersucht eine Überdosis, der Gorilla wächst zu einem haushohen Giganten heran, der in London umherwandelt und ...

Kommentar

Inspiriert von King Kong produzierte Herman Cohen (Der Tod hat schwarze Krallen) diesen Affenhorror für American International Pictures. Die Story wird gut und interessant aufgebaut, wozu die herausragende Leistung von Michael Gough (Die schwarze Mamba, Black Zoo) als Dr. Decker beiträgt. Die Kameraarbeit ist gut und auch die Kulissen sind stimmig. Aus Kostengründen wirken die Effekte jedoch sehr trashig, so wird aus dem kleinen Schimpansen ein Gorilla, dargestellt von Sam Sylvano in einem Affenkostüm. Das Affenkostüm wurde nur geliehen und ist u. a. auch in Der Würger von Coney Island (1954) und Black Zoo (1963) zu sehen. Besonders schlecht wird's aber erst, wenn der Affe zu voller Größe heranwächst. Hier wird Konga je nach Einstellung verschieden groß dargestellt. Auch ist gut zusehen, dass er nur eine Puppe in der Hand hält. Ab und an wurde dann auch mal ein Mensch mehr schlecht als recht in seine Hand kopiert. Das ganze hört sich jetzt vielleicht negativ an, ist aber alles halb so schlimm, denn die Effekte machen beim anschauen Spaß. Da auch die Story stimmt und auch keine Längen aufkommen, ist der Film sehr empfehlenswert.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Anolis Entertainment/e-m-s in der Serie "British Horror Classics" auf DVD erschienen. Neben einigen interessanten Extras ist auch die alte, deutsche Super 8 Fassung enthalten. Auf Super 8 ist der bei INTER-PATHÉ-FILM erschienen.

Filmbewertung

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