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Inhalt
Steve Buckner leitet eine Gruppe bei einem 14tägigen Wildnistrip durch die Berge. Ohne Waffen oder Funkgerät werden sie von Hubschraubern entfernt von jeglicher Zivilisation abgesetzt. Schnell merken Steve und der Indianer Daniel Santee, dass mit den Tieren etwas nicht stimmt. Nachts wird die Gruppe von einem Wolf angegriffen, Mandy wird verletzt, doch das Tier kann in die Flucht geschlagen werden. Am nächsten Morgen trennen sich Mandy und ihr Mann Frank von der Gruppe, um sich zu einer Station mit Funkgerät durchzuschlagen, doch bei der Wanderung wird Mandy von Adlern und Geiern angegriffen und getötet. Im Radio hört die Gruppe, dass durch veränderte Ozonwerte alle Tiere oberhalb von 1500 Metern aggressiv werden. In der Gruppe gibt es immer mehr Spannungen, so dass sich diese nochmals teilt. Steve leitet eine Gruppe auf den kürzesten Weg in die Stadt, Paul Jenson will mit den anderen zur Funkstation. Doch beide Gruppen werden von Tieren angegriffen und ...
Kommentar
Nach seinem Kinoerfolg mit Grizzly (1976) drehte William Girdler diesen spannenden Umwelt-Thriller. Die Erklärung der Ursache, den veränderten Ozonwerten, bekommt man schon vor den Tierangriffen. Der Film ist sehr gut erzählt, mit vielen herrlichen Landschafts- und Tieraufnahmen. Auch die Tierangriffe durch Hunde, Bären, Pumas, Vögel etc. sind sehr gut in Szene gesetzt und sorgen für gute Spannung, die während des ganzen Films aufrechterhalten wird. Auch die Schauspieler können allesamt überzeugen. Komödienstar Leslie Nielsen (Creepshow - Die unheimlich verrückte Geisterstunde) spielt hier den Bösen, und das richtig gut. Wenn man ihn aus anderen Filmen wie Die nackte Kanone kennt, würde man das nicht für möglich halten. Wer nicht auf blutige Effekte aus ist, sondern mal einen richtig schönen, altmodischen Tierhorror sehen will, sollte sich den Film unbedingt anschauen, es lohnt sich.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei e-m-s und bei Retrofilm auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| alt und verstaubt, 22.04.05
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| Der Film ist zwar sicherlich nicht allzuschwer auf VHS aufzutreiben,
jedoch macht die Kassette schon was her, wenn man sich mal der stimmungsvollen Cover-Gestaltung widmet.
Der Film selbst weiß, wenn man sich auf einen 70er Jahre Tierhorrorfilm, der in den amerikanischen Bergen spielt, keine blutigen Effekte oder reisserische Abschlachtungen auffährt und insgesamt relativ eintönig vor sich hin spielt, doch ziemlich zu gefallen.
Zu stimmungsvoll sind die Landschaftsaufnahmen und Tierangriffe eingefahren, die jedem Fan von "Der Mann aus den Bergen" oder "Neues aus Iberia" (beides Fernsehserien, wenn Ich mich richtig der Titel entsinne) ein Leuchten auf die Augen zaubern sollten.
Wenn in 10 Jahren die VHS den Status der Super 8 Spulen erreicht hat, sicher ein Nostalgie Sammlerstück, das bedeutend schwieriger zu entdecken sein wird, als heute - Verdient hat er es !! |
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