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Inhalt
Sam Nash will für eine Universitätszeitung einen Bericht über die Arbeit des Wissenschaftlers Dr. Malcom Ethridge schreiben, doch dieser ist zu keinem Interview bekannt. Ethridge versucht, abgestorbene Gehirnzellen zu reaktivieren und führt seine grausamen Experimente an einem Pavian durch. Frank Duffy bricht für Sam ins Labor ein, um dort Fotos zu machen. Der Affe erschrickt vor den Blitzlichtern der Kamera und kann ausbrechen, wobei er Duffy beißt. Bei der Flucht wird der Affe überfahren, doch Duffy verändert sich. Er wird stärker, aggressiver und ...
Kommentar
In Vittorio Rambaldi's Regiedebüt verbreitet ein wissenschaftlich veränderter Affe eine tödliche und ansteckende Krankheit. Die Opfer mutieren zu starken und aggressiven Zombie ähnlichen Geschöpfen. Leider bringen die eher unbekannten Schauspieler die hanebüchene Story nicht sonderlich gut rüber, so dass der Film weder spannend noch unterhaltsam ist. Lediglich der Schlussgag konnte in mir ein Schmunzeln hervorrufen. Der Film ist eher auf dem Niveau eines ambitionierten Amateurvideos, als Kinofilm versagt er leider gänzlich.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Ascot Video mit eher unterdurchschnittlichem Bild auf VHS erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 16.02.10
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| Dieser von Frisuren, Kleidung und Musik typischer 80iger Jahre Film ist meiner Meinung nach nicht wirklich ein Tierhorror weil der Affe zu Beginn nur einen kurzen Auftritt hat und lediglich zum infizieren dient. So wie in dem Katastrophenfilm „Outbreak“ werden die Gebissenen todkrank und hier halt gefährlicherweise noch total aggressiv, töten alles was ihnen in die Finger kommt. Die Schauspieler sind nichts Besonderes, die Musik auch nicht. Effekte gibts nicht wirklich, die Maskenbildner allerdings schminken ganz gut. Die Story ist komplett abgedroschen, nichts Neues, alles schon oft genug gesehen. Viele Längen bis langweilig. Die 3 Punkte vergebe ich nur weil ich ein totaler 80iger Jahre Fan bin. Ansonten wärens nur 2 Punkte gewesen. Man versäumt bei Gott nichts wenn man den Film nicht kennt. |
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