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Inhalt
Hank lebt in Kenia abgelegen mit unzähligen Raubtieren aus allen Kontinenten, um diese zu studieren. Bei der Besichtigung durch ein Komitee kommt es zu leicht blutigen Angriffen, doch Hank hat die Situation schnell im Griff. Abends zieht Hank los, um seine Familie, die aus Amerika angereist ist, abzuholen, doch diese kam bereits morgens an und machte sich selbst auf den Weg. Sie kommen zu dem verlassenen Haus, doch schnell wird dies zur scheinbar tödlichen Falle. Umringt von gefährlichen Raubkatzen kamüfen sie um ihr Leben, jede Flucht scheint aussichtslos. Erst als Hank am nächsten Tag ein zurückkommt wendet sich das Blatt und ...
Kommentar
Noel Marshall, der hier als Drehbuchautor, Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller agiert, liefert ein beeindruckendes Werk mit unglaublichen Szenen ab. Dieser Abenteuer-Tierhorror zeigt beeindruckende und bewegende Szenen mit Mensch und Tier. Es kommen nur echte Tiere zum Einsatz (und davon jede Menge), wodurch die Kampfszenen absolut realistisch wirken. Der Zuschauer bekommt sofort mit, dass die Tiere eigentlich ganz harmlos und verspielt sind, doch Hanks Familie wusste nicht, was sie erwartet, so dass dies für sie der pure Alptraum war und das Haus zur Hölle machte. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Familie nach Hanks Rückkehr sofort zum Löwenknuddeln bereit ist, das ging dann doch etwas zu einfach. Tierfreunde kommen bei diesem Film voll auf ihre Kosten, aber auch wenn der Film eine FSK 6 Freigabe erhalten hat, würde ich ihn meinen Kindern erst mit 10 zeigen, denn einige Szenen wirken schon sehr bedrohlich und sind zum Teil sogar recht blutig. Die deutsche Synchronstimme von Hanks Freund Mativo dürfte einigen bekannt vorkommen, denn hierzulande ist sie als Benjamin Blümchen auf unzähligen Hörspielkassetten zu hören. Neben den eigentlichen Stars, den Tieren, sind dann noch Tippi Hedren (Die Vögel) und Melanie Griffith (Verrückt in Alabama) zu sehen. Alle Darsteller haben für diesen Film grossen Mut aufgebracht, da diese fast ständig im engsten Kontakt mit den Tieren sind, so dass ich dies als herausregende Leistung ansehe. Der Film bietet also Unterhaltung pur und ist einfach nur herrlich anzusehen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei MIB unter dem Titel "Roar - Die Löwen sind los" auf DVD erschienen (Cover siehe hier), das Bild ist jedoch bestenfalls auf mittlerem VHS-Niveau. Schade, dass so gute Filme eine so schlechte DVD-Veröffentlichung bekommen. VPS Video veröffentlichte ihn auf VHS in einer schönen Glasbox und als Einleger (Cover siehe hier).
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| shark, 10.10.05
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| Toller Film der aber wie schioon gesagt nur für Familien mit älteren kindern gedacht ist. Ich denke das Bild der DVD ist dem Alter des Films gerecht, für so ein kleines label.
Übrigens enthält die DVD 2 Schnittfassungen und eine Kurzdoku! |
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| Franz Josef, 04.12.05
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| Ich habe den Film zum ersten Mal im Fernsehen gesehen und war vor allem von den Tieren schwer beeindruckt. Einen Löwen oder Tiger als Schmusekätzchen erlebt man doch nicht alle Tage. Was ich mir wünschen würde, wenn man auch ein "Making of" dazu sehen könnte. Daß Schauspieler und andere an der Produktion Beteiligte verletzt worden sind, tut mir leid, scheint mir aber beinahe logisch zu sein. Eine Erklärung dafür könnte das sein, was Hank im Film über den Umgang mit den Tieren und über die Tiere selbst sagt. Dieser Film hat mein Interesse für die Arbeit und den Umgang mit Raubkatzen geweckt, weil er eine ganz neue Seite der Lebensart dieser Tiere zeigt. |
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| danilson76, 31.12.05
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| Oh ja, den Streifen hab ich ewig nicht gesehen. Hoffentlich läuft der bald mal wieder irgendwo im TV.
Der Film ist wirklich toll und die Tiere sind beeindruckend. |
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| Filmfreak, 01.01.07
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| Leider hat mir dieser Film überhaupt nicht zugesagt. Die Schauspieler spielen so schlecht, als hätte man sie gerade aus dem tiefsten Schlaf gerissen und gezwungen diese Rollen zu spielen, das nervige Anfangslied hat keine Atmosphäre geschaffen(oder was weiß ich was das sollen hat) und der Film geht einfach nur schleppend voran. Das einzige was noch ein bisschen überzeugen konnte, waren die Löwen. |
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| LONEWOLF, 04.02.08
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| Manoman was da auf die Schauspieler losgelassen wurde ist der Hammer.Die haben sich bestimmt das eine oder anderemal in die Hose gemacht!Es brauch ne menge Mut sich mit den vielen Großkatzen auf engstem Raum ablichten zu lassen.Deshalb kam das schauspielern sehr wahrscheinlich zu kurz.Der Film ist einfach Super gemacht.Man sieht schon eine gewisse Angst in den Gesichtern der Schauspieler.Jeder der Raubkatzen liebt sollte mal nen Blick riskieren.Hab die DVD zuhause und werd sie hier und da mal wieder in den Player schieben.4 Sterne von mir.
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