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Inhalt
In New York ereignen sich seltsame Todesfälle und scheinbar rituelle Morde. Augenzeugen berichten von einem riesigen Flugsaurier. Bei Detective Shepards Recherchen stößt er auf den Azteken-Gott Quetzalcoatl, einer fliegenden Schlange, der einst Opfer in Form der geschehenen Morde gebracht wurden. Der friedfertige Gauner Jimmy Quinn ist an einem Juwelendiebstahl beteiligt, auf der Flucht verliert er jedoch die kostbare Ware. Er versteckt sich im Dachstuhl des Chrysler Buildings, wo er ein Nest mit einem riesigen Ei findet. Als seine Kollegen ihren Anteil von der verlorenen Beute einfordern führt er sie zum Nest, wo Sie von dem Flugmonster gefressen werden. Quinn wird von der Polizei wegen des Diebstahls aufgegriffen und bietet einen Deal an. Für totale Amnesie und eine Million Dollar führt er die Polizei zum Nest. Doch leider ist die Mutter ausgeflogen und sorgt weiter Für Terror.
Kommentar
Larry Cohen (Ein Werwolf beisst sich durch, Die Wiege des Bösen) schuf eine Mischung aus Polizei-Thriller und Monsterfilm mit einem kleinen Schuss Azteken-Mythologie. Die am Anfang etwas konfuse Story klärt sich schnell und im Verlauf recht spannend. Die Schauspieler sind gut gewählt. Vor allem Michael Moriarty dreht bei einem Vorstellungsgespräch als rumklimpernder Pianist mit grausamem Gesang zu Höchstform auf. Das Monster, was aussieht wie eine Mischung aus Flugsaurier und Drache, wurde mit der Stop-Motion Technik zum Leben erweckt. Die Animation ist sehr gelungen, das Monster ist aber nur selten zu sehen. Es gibt einige realistisch wirkende, ekelig blutige Leichen zu sehen. Auch wenn der Film so ganz gut erscheint hat er auch seine Schwächen. Ich fand die Story zu undynamisch, das mit den Opfermorden hätte besser ausgearbeitet werden können. Das Ergebnis ist aber als gelungen zu bezeichnen und ein unterhaltsamer Monsterfilm.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist mit sehr gutem Bild und Ton bei Koch Media auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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(40 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Nudlaug, 21.11.05
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| Ich habe diesen Film das letzte mal bei seiner Kinouraufführung 1982 gesehen, und war begeistert. Ich verpasste leider jede TV ausstrahlung, heute 21.11.05 besorgte ich Ihn mir auf DVD. Was soll ich sagen? Der Film ist noch immer toll (auch ohne digitalen FX). Wer auf stop motion Viecher steht, ist hier richtig. Ein auf charmant, altmodische Art gelungener Film. |
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| Berti, 29.08.06
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| Auch mir gefällt diese Art von Krimi, Monsterfilm und Mytus ganz gut.
Ziemlich blutrünstig teilweise, aber nicht schlecht gemacht.
Leider aber weit von "Kult" entfernt. |
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| Maxxi Haxxi, 31.08.06
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| Finde den Film ganz gut. Spannend aufgebaut. Leider ist das Monster ziemlich schlecht gemacht. Mir gefällt diese Art von Technik nicht. trotzdem immer wieder mal gern gesehen! Am Besten gefallen mir die Szenen wo man mit den Augen des Monsters sieht und hört wie es durch die Lüfte fliegt. Gute Geräusche. |
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| Otzitotz, 04.09.06
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| Wenn das Vieh wem den Kopf abbeißt- dann hört es sich an als wenn man von einem saftigen Apfel beißt !! Das haben sie gut gemacht. Schön makaber "gg". Film ist spannend aufgebaut. Jemand der auf moderne Technik steht würde enttäuscht sein. |
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| Kartotzi, 20.10.06
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| Ich kann hier 4 Sterne vergeben denn diesen Film habe ich schon sehr oft gesehen. Die Story und die Schauspieler sind sehr gut, das Monster sieht auch ganz nett aus. Sehr gute Filmmusik. Habe leider nie den zweiten Teil gesehen falls es einen geben würde. Schließlich gab es ja noch ein zweites Ei... |
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| Sven, 23.06.07
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| Herrlicher Streifen, der sich von den klassischen Godzillafilmchen deutlich abhebt. Anstatt eines Monsters, daß ganze Regionen verwüstet, erlebt man hier eine Kreatur, daß sich den Naturgesetzen der Stadt angepasst hat und die heimische Bevölkerung als Nahrung zu sich nimmt.
Soundtrack und Handlung unterstreichen ganz klar den Trash-Faktor.
Ein immer wieder gern gesehenes Filmchen.
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| blubarju, 09.08.07
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| Mir gefällt dieser Film sehr. Er hat alles, was ein unterhaltsamer Film braucht: Eine interessante Story, gute Schauspieler (vor allem Moriarty), etwas Witz und einige gelungene Effekte. Dass man das Monster aber erst sehr spät in ganzer Pracht zu Gesicht bekommt, mindert ein wenig meine Bewertung. Aber 4 Sterne ist ja auch nicht schlecht. :-) |
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